Navigation überspringen

Forum

Hier ist Ihre Meinung gefragt. Reden Sie mit und tauschen Sie sich im Forum unter evangelisch.de mit anderen Menschen aus.

Chat

Kommen Sie ins Gespräch und finden Sie in unserem Chat neue Freunde!

Aktuelles

Fernsehen

Woche vom 29.08. - 04.09. 2010

ARD

So.          29.08., 17.30 Uhr
Gott und die Welt.    Kein Sex vor der Ehe!  Heidi, Sven und die wahre Liebe.    Film von Anja Krußig
Heidi und Sven sind ein Traumpaar. Verliebt seit zweieinhalb Jahren und unzertrennlich - bis auf die Nächte. Da bleiben beide konsequent, bis zur Hochzeitsnacht. Küssen ist erlaubt, streicheln und liebkosen auch, aber miteinander schlafen wollen die beiden erst, wenn sie sich vor Gott und der Welt das Ja-Wort gegeben haben. Sven ist 32 und Heidi 28 Jahre alt. Er hatte noch nie Sex, sie schon, aber das war lange vor Sven. Beide sind engagierte evangelische Christen und zu ihrem Glauben gehört eben auch das Warten. Die Reportage begleitet Heidi und Sven vor, während und nach der Hochzeit - eine empfindsame Geschichte vom Glauben, von Träumen, von der Wirklichkeit und der großen Liebe.

Sa.          04. 09.,  22.40 Uhr
Das Wort zum Sonntag.     Es spricht Michael Broch, Stuttgart.

 

ZDF

So.        29. 08., 9.02 Uhr
Sonntags.  TV fürs Leben mit Gert Scobel.

So.        29. 08.,  9.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst.     Aus der St.-Christophorus-Kirche in Wolfsburg mit Prälat Heinrich Günther.
Als die Stadt Wolfsburg im Jahr 1938 auf Anordnung Adolf Hitlers als "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben" gegründet wurde, war sie ausdrücklich als Stadt ohne Kirchenbau, als "Stadt ohne Gott" geplant. Doch während man den Bau von Kirchen verhindern kann, lässt sich Gott nicht per Gesetz oder Erlass verbieten - das wird in der weiteren Geschichte der Stadt mehr als deutlich.
Im Gottesdienst, den das ZDF aus der katholischen Kirche St. Christophorus überträgt, wird Prälat Heinrich Günther immer wieder Bezug auf historische Begebenheiten nehmen, die von der Gegenwart Gottes in Wolfsburg Zeichen geben - von der Zeit der Gründung bis heute. Musikalisch wird der Gottesdienst von einem Projektchor unter Leitung von Dr. Jürgen Ehlers gestaltet.

Di.        31. 08., 22.15 Uhr
37 Grad       Menschen intensiv.      Dokumentationsreihe.
Riesengroß und klitzeklein.  Leben außerhalb der Norm.
In der "37 Grad"-Dokumentation stehen Menschen im Mittelpunkt, die größenmäßig aus der Norm geraten sind. Es geht um Alltagsprobleme, aber auch um Vorurteile. Welche Strategien müssen Menschen entwickeln, die nicht dem Normalmaß entsprechen, um für die Widrigkeiten des Alltags, aber auch die Kommentare und Hänseleien anderer gerüstet zu sein? Woher beziehen die, die überall auffallen, ihr Selbstbewusstsein? Wie ist es mit der Partnersuche? Laut eine Singlestudie, suchen 51 Prozent der Männer eine Partnerin zwischen 1,60 Meter und 1,70 Meter weil Männer empfindlich auf Frauen reagieren, die ihnen auf Augenhöhe begegnen. Auch Riesen haben keine Chance. Nur sieben Prozent der befragten Frauen finden einen Mann über 1,90 Meter attraktiv.

 

MDR

So.       29. 08.,  7.55 Uhr
Glaubwürdig:    Elisabeth Bittner.
Für Elisabeth Bittner ist Vacha in Thüringen ein magischer Ort. Hier verlief einst die innerdeutsche Grenze. Aus ihrem Garten blickte sie jahrzehntelang auf verbotenes Terrain. Ihr Bruder Volker durchquerte 1962 abenteuerlich die Werra, schaffte es in den Westen; da war sie noch ein Kind. Drei ihrer Kinder wuchsen mit dieser Tabuzone hinter dem Garten auf. Ihr Jüngster wurde vier Wochen nach dem Mauerfall in eine neue Welt hineingeboren.
Wo einst die Welt endete, kommen heute Menschen aus aller Welt vorbei. Denn Vacha liegt am Jakobsweg und Elisabeth Bittner betreibt für die Pilger eine kleine Herberge. Sie ist beliebt. Das liegt nicht an den gemütlichen Betten, das liegt an ihr, denn sie ist bodenständig, weltoffen und herzlich.

So.       29. 08.,  8.00 Uhr
Nah dran.    Das Magazin für Lebensfragen. Moderation:  Anja Koebel.
Angesichts von Wirtschaftskrise und Schuldenberg sollen alle sparen. Wirklich alle? Diakonie und Caritas meinen, die aktuellen Sparbeschlüsse gingen auf Kosten der Ärmsten und in Deutschland werde es kälter und unsozialer. "Nah dran" hat sich im Sendegebiet umgeschaut: Wann macht Armut krank? Ab wann ist man eigentlich reich? Woran fehlt es? An Mindestlöhnen, Lebensmitteltafeln oder gerechteren Bildungschancen? Fehlt es an Geld oder an Solidarität?

Do.       02. 09., 22.35 Uhr
Putzen, trösten, kämpfen.   Ingrid und ihr Trupp.  Film von Burkhard Plemper.
Beim ersten Mal weiß sie nie, was sie hinter einer Tür erwartet, an der sie klingelt, aber oft ist es das reine Chaos, denn Ingrid Trogisch ist unterwegs für die Geraer Nachbarschaftshilfe. Die Vereinsvorsitzende und ihre Mitstreiter helfen, wenn die Fachleute vom Sozialamt nicht mehr weiterwissen. Die freiwilligen Helfer besuchen Menschen, die keine Amtspersonen in ihre Wohnung lassen: Arme, Arbeitslose und Verzweifelte.
Denen helfen sie beim Entmüllen ihrer Wohnung, erklären Formulare, begleiten sie zu Terminen und besorgen gebrauchte Möbel. Das Besondere: Die Helfer haben am eigenen Leib erlebt, was es heißt, ziemlich am Ende zu sein. Auch sie haben die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn es nicht mehr weitergeht. Ingrid Trogisch hat hinter sich, was man ein wechselhaftes Leben nennt: Das Auf und Ab nach der Wende, Arbeitslosigkeit und drohender Absturz.
Aber sie hat es geschafft, sich aufzuraffen, und hat andere mitgezogen. Sie wollen nicht die "Starken" sein, die den "Armen" und "Schwachen" helfen. Aber wie funktioniert das? Was machen Ingrid Trogisch und ihr Team besser als die Profis vom Sozialamt? Wo ist die Grenze dieser Hilfe zur Selbsthilfe?

Sa.       04. 09., 18.45 Uhr
Glaubwürdig:    Irmgard Füssel.
Sie ist so etwas wie die gute Seele im Ort. Und sie ist mit ihren 69 Jahren ein Wirbelwind, dass sich manch Jüngerer davon eine Scheibe abschneiden kann. Irmgard Füssel ist es zu verdanken, dass die kleine Ortskirche aus dem 14. Jahrhundert heute wieder genutzt werden kann. Unermüdlich und mit ständig neuen Ideen mobilisiert sie das Dorf, sammelt Geld, begeistert Handwerker. Das Ergebnis: Aus der Ruine wurde ein begehbares Haus, alle Beteiligten sind stolz, und Irmgard Füssel sucht nach neuen Aufgaben.

 

RBB

Sa.        04. 09., 18.02 Uhr
Himmel und Erde.   Magazin zu Religion und Kirche.  Moderation: Friederike Sittler.
Mit Themen zwischen Himmel und Erde wendet sich das Magazin zu Religion und Kirche nicht allein an religiös gebundene Zuschauer. Vorgestellt werden in jeder Sendung sowohl Menschen, die aus dem Glauben handeln, als auch Zweifelnde.

 

RTL

So.       29. 08., ca. 18.30 Uhr
Bibelclip.

 

SAT 1

Sa.       04. 09., 16.59 Uhr
So gesehen.    Nachdenken über Gott und die Welt.

 

Videotext

Täglich:
Kirche im Videotext:
ARD: Seiten 439  und  ZDF  550 bis 554


 

Woche vom 05. - 11.09. 2010

ARD

So.          05.09., 17.30 Uhr
Gott und die Welt.    Helfer am Abgrund.   Sozialer Absturz und was dann? Film von Christian Gropper.
Der Film begleitet Anja Klemenz und das Ehepaar Gass. Er erzählt über schwere Wege, Versagensängste, Schamgefühle und die Angst vor der Ausweglosigkeit aus dieser Situation. Dabei kann alles ganz anders kommen: Sozialamtsleiter Roman Gebhard in Darmstadt-Dieburg setzt auf Respekt und auf eine Begegnung auf Augenhöhe. Er versucht aktiv, den Menschen zu helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Mit seinen Mitarbeitern entwickelt er kreative und unkonventionelle Lösungen. Hilfesuchende finden hier helle und freundliche Gänge vor, offene Türen und motivierte Mitarbeiter, die sich weit mehr engagieren als üblich.
Sowohl Anja Klemenz als auch das Ehepaar Gass sehen nun wieder zuversichtlich in die Zukunft. Die Sozialarbeiter der Kreisagentur haben ihnen neuen Mut gegeben und mit ihnen Perspektiven entwickelt.

Sa.          11. 09.,  22.25 Uhr
Das Wort zum Sonntag.     Es spricht Pfarrer Stefan Claaß, Mainz

 

ZDF

So.        05. 09., 9.02 Uhr
Sonntags.  TV fürs Leben mit Alexandra Vacano.

So.        05. 09.,  9.30 Uhr
Evangelischer Gottesdienst.   Aus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Hannover mit Pastor Hartmut Bergfeld.
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in der Walderseestraße ist eine lebendige Gemeinde mit 650 Mitgliedern, vielen Freunden, Kindern und Jugendlichen. Langjährige Christen und spirituell Suchende kommen zu den Gottesdiensten und besuchen die zahlreichen Gruppen.
Als Familie Gottes zu leben, liegt der Gemeinde sehr am Herzen. Vielfältige Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene prägen das Gemeindeleben ebenso, wie für Familien und die ältere Generation.
 Zum Thema  „Stark durch Glauben“ sagt Pastor Bergfeld: "Kinder und Jugendliche brauchen innere Stärke in einer komplizierten Welt. Und das Beste, was wir ihnen weitergeben können, ist ein Glaube an einen Vater im Himmel, der an ihrer Seite ist." Jedoch haben nicht alle das Glück, den christlichen Glauben in einer für sie hilfreichen Art und Weise zu erleben.
  Im ZDF-Fernsehgottesdienst kommen Menschen mit sehr unterschiedlichen Glaubenserfahrungen zu Wort. Manche haben in ihrer Jugend eher negative, einengende Erfahrungen mit der Kirche gemacht. Der Gottesdienst ermutigt dazu, sich die Biografie des eigenen Glaubens bewusst zu machen. Zugleich lädt er aber dazu ein, nicht stehen zu bleiben, sondern den eigenen Weg des Glaubens zu suchen und zu einer eigenen lebendigen Gottesbeziehung zu finden.

Di.        07. 09., 22.15 Uhr
37 Grad       Menschen intensiv.      Dokumentationsreihe.
„Weiblich, allein, über 50, sucht ...“     Frauen auf Partnerschau.
37 Grad" begleitet Monika und Margo über ein halbes Jahr. Beide Frauen spüren, dass sie aus der Einsamkeit raus müssen - mit oder ohne Mann: Margo bewirbt sich bei einem Gesangswettbewerb, der ihre leeren Tage mit Inhalt füllt, Monika sucht sich in Berlin einen Freundeskreis. Irgendwann lernt sie beim Tanzen Klaus kennen, den Mann, der hinter die vielen Fragezeichen endlich einen Punkt setzt. Vielleicht für immer.

 

MDR

So.       05. 09.,  7.55 Uhr
Glaubwürdig:    Irmgard Füssel.
Sie ist so etwas wie die gute Seele im Ort. Und sie ist mit ihren 69 Jahren ein Wirbelwind, dass sich manch Jüngerer davon eine Scheibe abschneiden kann. Irmgard Füssel ist es zu verdanken, dass die kleine Ortskirche aus dem 14. Jahrhundert heute wieder genutzt werden kann. Unermüdlich und mit ständig neuen Ideen mobilisiert sie das Dorf, sammelt Geld, begeistert Handwerker. Das Ergebnis: Aus der Ruine wurde ein begehbares Haus, alle Beteiligten sind stolz, und Irmgard Füssel sucht nach neuen Aufgaben.

So.       05. 09.,  8.00 Uhr
Putzen, trösten, kämpfen.   Ingrid und ihr Trupp.  Film von Burkhard Plemper.
Beim ersten Mal weiß sie nie, was sie hinter einer Tür erwartet, an der sie klingelt, aber oft ist es das reine Chaos, denn Ingrid Trogisch ist unterwegs für die Geraer Nachbarschaftshilfe. Die Vereinsvorsitzende und ihre Mitstreiter helfen, wenn die Fachleute vom Sozialamt nicht mehr weiterwissen. Die freiwilligen Helfer besuchen Menschen, die keine Amtspersonen in ihre Wohnung lassen: Arme, Arbeitslose und Verzweifelte.
Denen helfen sie beim Entmüllen ihrer Wohnung, erklären Formulare, begleiten sie zu Terminen und besorgen gebrauchte Möbel. Das Besondere: Die Helfer haben am eigenen Leib erlebt, was es heißt, ziemlich am Ende zu sein. Auch sie haben die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn es nicht mehr weitergeht. Ingrid Trogisch hat hinter sich, was man ein wechselhaftes Leben nennt: Das Auf und Ab nach der Wende, Arbeitslosigkeit und drohender Absturz.
Aber sie hat es geschafft, sich aufzuraffen, und hat andere mitgezogen. Sie wollen nicht die "Starken" sein, die den "Armen" und "Schwachen" helfen. Aber wie funktioniert das? Was machen Ingrid Trogisch und ihr Team besser als die Profis vom Sozialamt? Wo ist die Grenze dieser Hilfe zur Selbsthilfe?

Do.       09. 09., 22.35 Uhr
Ich hol' mir die Liebe her.     Deutsch-kubanische Ehen.  Film von Nicola Graef und Sylvia Nagel.
Sie sind ein ungleiches Paar: René und Lidia Lange. Er, geboren in Warnemünde an der Ostsee, sie auf Kuba. Er vermietet Ferienwohnungen und Immobilien, sie hat keine Berufsausbildung. Er ist 41 Jahre alt, sie 12 Jahre jünger. Und dennoch: Es war Liebe, zwar nicht auf den ersten, aber auf den zweiten Blick, im Urlaub, auf Kuba. Seit 2001 sind die beiden verheiratet. Sie, die Sonne und Wärme gewohnt ist, lebt nun an der Ostseeküste, wo es im Herbst und Winter schon mal recht ungemütlich werden kann. Der ganze Stolz des ungleichen Paares sind ihre Kinder Maria (7) und Sohn Sean-Paul (2), der schon jetzt mit seinen braunen Locken und den braunen Augen ein Herzensbrecher ist.
Lidia hat sich gut eingelebt, vermisst ihre karibische Heimat nur selten. Doch es gibt immer wieder Streit bei den Langes. "Lidia ist so unordentlich und oft kommt sie spät", sagt René. "Sie kann doch die Wäsche einfach mal wegräumen, wenn sie trocken ist." "Ich mache das, wenn ich Lust dazu habe", kontert sie. Dass er mal mit anfasst, ist eher die Ausnahme. Klassische Rollenteilung: Er bringt das Geld nach Hause, sie ist für Familie und Haushalt zuständig.
Wird die Beziehung an den schwierigen deutsch-kubanischen Vorstellungen und dem Fremdsein scheitern? Und wie meistern René und Lidia ihre täglichen kleinen Streitigkeiten? Die Reportage "Ich hol' mir die Liebe her" von Nicola Graef und Sylvia Nagel erzählt von zwei Paaren, die trotz der großen Entfernung zwischen Deutschland und Kuba geheiratet haben und nun versuchen, Mentalitäts- und Herkunftsunterschiede mit Liebe zu überbrücken.

Sa.       11. 09., 18.45 Uhr
Glaubwürdig:    Sangmin Lee.
Seit Kindertagen wollte Sangmin Lee Sänger werden. Aber die Erfüllung erschien für den Jungen aus Südkorea unmöglich. Viel zu teuer ist die Ausbildung für seine Familie. Aber alle verzichten und sparen, bis er mit 18 Jahren endlich Gesangsunterricht nehmen kann. Seine Lehrer erkennen sein Ausnahmetalent und ermöglichen ihm ein Studium. 2003 zieht es ihn wie viele seiner singenden Landsleute nach Europa. Er kommt nach Dresden an die Musikhochschule, wird zunächst Mitglied des Jungen Ensembles an der Semperoper und hat ab 2006 ein festes Engagement. "Dass ich diese schöne Musik singen darf, das ist auch eine Verpflichtung für mich", meint der Künstler und gibt Benefizkonzerte zur Unterstützung von Hilfsprojekten für Kinder in Nordkorea. Seine Begabung und seinen glücklichen Werdegang empfindet der Christ als ein Geschenk Gottes. Als Diakon wirkt er jeden Sonntag in der Evangelisch-Koreanischen Gemeinde im Gottesdienst mit und singt natürlich auch im Gemeindechor.

 

RBB

Sa.        11. 09., 18.02 Uhr
Prinz - Pascha – Prügelknabe.    Muslimische Jungs im Kiez.
Kemal und Banu sind Streetworker in Berlin-Wedding, einem sozialen Brennpunkt. Ihre Klientel sind junge, muslimische Migranten mit arabischen oder türkischen Eltern. Die gelten bei der Integration als größte Problemgruppe. Von den Eltern als kleine Prinzen verwöhnt und gehätschelt, schaffen viele nicht einmal den Hauptschulabschluss. Sie erwarten nur noch, von Hartz IV zu leben und "nebenbei etwas zu verdienen". Legal oder auch nicht. Positive Vorbilder fehlen, denn der Vater sitzt meist arbeitslos im Café. Ihren Frust lassen einige tätlich an anderen aus - in der Schule, in Jugendclubs, auf der Straße. Kemal und Banu vom Projekt "Gangway" wollen die "verlorenen Söhne" nicht aufgeben. Sie vermitteln zwischen Lehrern und Schülern, suchen Kontakte zu Betrieben und bemühen sich um Jugendliche, die andere längst aufgegeben haben. Sie suchen nach der zweiten oder auch dritten Chance.

 

RTL

So.       05. 08., ca. 18.30 Uhr
Bibelclip.

 

SAT 1

Sa.       04. 09., 16.59 Uhr
So gesehen.    Nachdenken über Gott und die Welt.

 

Videotext

Täglich:
Kirche im Videotext:
ARD: Seiten 439  und  ZDF  550 bis 554


 

Woche vom 12. - 18.09. 2010

Schriftgrösse
[A]
[A]
[A]
Link-Tipps