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Aktuelles

5. September 2008 - DRESDEN

2. Sächsischer Kirchenmusikertag

Impulse von den Teilnehmern aus den Gemeinden werden aufgegriffen

Bild: Übungen und Seminare begleiten den kirchenmusikalischen Dienst

DRESDEN – Zu einer Vollversammlung der kirchenmusikalischen Mitarbeiter der sächsischen Landeskirche hat zum 6. September Landeskirchenmusikdirektor Markus Leidenberger in die Dresdner Dreikönigskirche eingeladen. Dieser „2. Sächsische Kirchenmusikertag“ wurde vom Verband evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker Sachsens sowie vom Kirchenchorwerk der Landeskirche vorbereitet. Auf dem Programm stehen Referate, Informationen und Gespräche, die Denkanstöße und praktische Vorschläge für die Arbeit in den Gemeinden geben sollen. Nach den Vorstellungen der Organisatoren und des Landeskirchenmusikdirektors wolle man die Gelegenheit nutzen, um Impulse von den Teilnehmern aus den Gemeinden aufzugreifen und zu diskutieren.

Die kirchenmusikalische Fachtagung beginnt vor der Begrüßung durch LKMD Leidenberger mit einer Andacht um 9:30 Uhr, die Oberlandeskirchenrat Christoph Münchow halten wird. Der Gottesdienstexperte Pfarrer Konrad Müller aus Nürnberg wird einen Vortrag zu Untersuchungsergebnissen über das Verhältnis von Evangelischen zum Gottesdienst halten. Im Kirchenraum gibt der Dresdner Professor Martin Strohhäcker an der Orgel akustische Anregungen zur Anwendung des neuen Liederbuches „Singt von Hoffnung“ und Kantor Stephan Seltmann aus Riesa wird den Umgang mit Psalmmodellen praktisch erläutern. Nach einem Informationsteil kommen die Teilnehmer zu einem Erfahrungsaustausch zusammen.
In Sachsen sind in den Kirchgemeinden 150 hauptamtliche A- oder B-Kirchenmusiker sowie 290 nebenamtliche (C- oder D-Stellen) tätig. Dazu kommt noch eine Vielzahl von Musikern, die Organistendienste versehen oder Instrumentalgruppen leiten.

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