15. Oktober 2008 - DRESDEN
Auftakt der 13. Nachtcafé-Saison mit Dankeschön an Ehrenamtliche
Nachtcafés unter traditionellem Motto: „Denen geben, die draußen leben“

DRESDEN - Ein Austausch- und Dankeschönabend für Unterstützer und Helfer der kirchlichen Nachtcafés am Sonnabend, 18. Oktober 2008, 18:00 Uhr, im Mauersberger-Saal, An der Kreuzkirche 6, verweist zugleich auf den Auftakt der diesjährigen Nachtcafé-Saison 2008/2009. Diese startet am Montag, 3. November, unter ihrem traditionellen Motto „Denen geben, die draußen leben".
Die Dankeschönveranstaltung gilt dem gemeinsamen Austausch von Unterstützern der Nachtcafés, ehrenamtlich engagierten Helfern und solchen, die es werden wollen. Um Letztere hat Astrid Lorenz, Koordinatorin der Freiwilligenzentrale der Diakonie - Stadtmission Dresden, besonders geworben.
Den Abend gestalten Pfarrer Christoph Stolte, Direktor der Diakonie Stadtmission Dresden, Kreuzkirchenpfarrer Joachim Zirkler sowie der Dresdner Schauspieler Utz Pannike mit seinem Theaterstück „Von Tauben und Hunden und anderen Menschen Herr - Sack packt aus".
Etwa 80 Personen haben ihr Kommen bereits zugesagt, darunter Dr. Edith Franke, Leiterin der Dresdner Tafel, und Dirk Bachmann, Geschäftsführer der ARGE Dresden.
An den Nachtcafés beteiligt sind vier evangelisch-lutherische Kirchgemeinden (Dreikönigskirche, Loschwitzer Kirchgemeinde, Zionskirchgemeinde, Christophoruskirche Dresden-Labegast), zwei römisch-katholische Kirchgemeinden (Heilige Familie Dresden-Zschachwitz, St. Petrus Dresden-Strehlen) sowie die Heilsarmee in Dresden: Die Gemeinden stellen Dresdner Wohnungslosen gegen einen Obolus von einem Euro pro Nacht zwischen 3. November 2008 und 31. März 2009, immer von 20:00 Uhr bis 7:00 Uhr, warmes Essen und Frühstück, einen Schlafplatz sowie eine Möglichkeit zum Duschen und Wäschewaschen zur Verfügung.(Öffi-DD_13.10.08)
Es werden weitere Spenden benötigt: Kreditinstitut: Landeskirchliche Kreditgenossenschaft (LKG) Sachsen
BLZ: 850 95 164; Kontonummer: 100 340 097
Kennwort: Wohnungslosennachtcafé (oder Kostenstelle 23300)


