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Aktuelles

4. Februar 2017 - FREIBERG

Klänge der Renaissance am historischen Ort

Freiberger Renaissance-Instrumente inspirieren zu weiteren Konzertaufführungen

Bild: Cover der neuen CD mit dem Titel "Im Himmel und auf Erden"

FREIBERG - Die Musikinstrumente in der Grablege des Freiberger Domes sind seit der Ausstellung „Wenn Engel musizieren“ einer großen Öffentlichkeit bekannt. Immer wieder erklingen die Engelsinstrumente auch in Konzerten im Freiberger Dom. Die Leipziger Geigenprofessorin Susanne Scholz trägt zudem mit ihrem Ensemble chordae freybergenses den Freiberger Klang in die Welt hinaus. Gemeinsam mit Domkantor Albrecht Koch hat sie sich in den vergangenen Jahren immer wieder musizierend mit dem für heutige Ohren wie auch Spieler ungewöhnlichen Instrumentarium beschäftigt. Dabei kamen auch zahlreiche Werke zur Aufführung, die im Kontext zur großen Freiberger Musikgeschichte des 16. und 17. Jahrhunderts stehen.

Bild: Ensemble chordae freybergenses (Foto: PR)
Ensemble chordae freybergenses

Nach der 2014 erschienen CD „Te Deum laudamus - Musik aus der Freiberger Lateinschulbibliothek“ mit dem Ensemble Freiberger Dom-Music unter Albrecht Koch erschien vor wenigen Monaten eine weitere CD mit chordae freybergenses unter dem Titel „Im Himmel und auf Erden“. Sie vereint geistliche und weltliche Musik des ehemaligen Dresdner Hofkapellmeisters Antonio Scandello. Aufgenommen wurde sie 2016 im Freiberger Dom sowie in der Kirche zu Kleinwaltersdorf.

Am Sonnabend,  11. Februar, kommt Susanne Scholz mit ihrem Ensemble chordae freybergenses zurück an den Entstehungsort der Aufnahmen und präsentiert in einem Konzert in der Annenkapelle die neue CD. Um 16:00 Uhr beginnt das Konzert, bereits um 14:30 Uhr findet am gleichen Ort ein Einführungsvortrag zu den Freiberger Renaissance-Instrumenten und ihrer neu erforschten Musizierpraxis statt.

Musik am Freiberger Dom

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