5. Juli 2005
Ausländerbeauftragter Horst Morgenstern geht in den Ruhestand
Die Begleitung der jährlichen Gemeindetage für Aussiedler fiel ebenfalls in sein Ressort

DRESDEN – Der Ausländerbeauftragte im Evangelisch-Lutherischen Landeskirchenamt Sachsens, Dipl.-Ing. Horst Morgenstern, geht Ende dieses Monats kurz nach Vollendung seines 63. Lebensjahres in den Vorruhestand. Er war seit zehn Jahren als Ausländerbeauftragter Ansprechpartner und Vermittler für zahlreiche ratsuchende Ausländer, aber auch beratend für Kirchgemeinden tätig, bei denen sich ein sogenanntes „Kirchenasyl“ ergab. Weiterhin unterstützte und koordinierte er seitens des Landeskirchenamtes die jährlichen Gemeindetage für Aussiedler, die an verschiedenen Orten Sachsens stattfinden.
Horst Morgenstern wurde am 12. Juli 1942 in Leipzig geboren und studierte nach dem Abitur von 1961-1967 an der TU-Dresden Elektrotechnik und war danach im damaligen Karl-Marx-Stadt zehn Jahre wissenschaftlicher Assistent im Institut für Elektronische Bauelemente. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter kehrte Morgenstern 1977 an seinen Studienort nach Dresden zurück und war zuerst beim Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf und ab 1992 am gleichen Ort im Bereich Sicherheitstechnik des Forschungszentrums tätig. Ab Ende August 1995 übt er im Landeskirchenamt in Dresden die Funktion des Ausländerbeauftragten aus.(5.7.5)


