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Aktuelles

22. Juli 2006

Sächsische Kirche ruft Gemeinden zu Gebeten für den Nahen Osten auf

Solange, wie die Kämpfe anhalten, für die Opfer und die Beteiligten beten

DRESDEN –Die sächsische Landeskirche hat ihre Gemeinden zu Friedensgebeten für den Nahen Osten aufgerufen. Angesichts der militärischen Gewalt solle in den Gottesdiensten an diesem Sonntag und solange, wie die aktuellen Kämpfe anhielten, für die Opfer wie für die
Beteiligten an den Kämpfen gebetet werden, teilte die Landeskirche am Freitag in Dresden mit.

Die Landeskirche folge damit einem Aufruf der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), teilte Sprecher Matthias Oelke mit. Darin heißt es unter anderem: "Wir beten für die Verantwortlichen in Politik und Militär, dass sie die Weisheit entwickeln, andere als militärische Lösungen für den gegenwärtigen Konflikt zu finden". Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht wegschauen, sondern müsse ihre politische Verantwortung für Frieden wahrnehmen.(epd© 21.7.6)

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