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33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden beendet

Kirchentag: HERZlich Danke sagen. Danke, Dresden. Danke, Sachsen

05. Juni 2011

 Bild: Blick auf Gottesdienst an der Elbe

Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag ist am 5. Juni in Dresden mit einem grandiosen Finale der 120.000 Teilnehmer zu Ende gegangen. Der große würdige Schlussgottesdienst beiderseits der Elbe stand unter dem Motto „Dein Reich komme“. Die Predigt hielt Pfarrerin Ulrike Trautwein aus Frankfurt/M. Musikalisch von Posaunenchören und vielstimmigen Chören begleitet ging am Ende der Gruß nach Hamburg, wo in zwei Jahren der Kirchentag stattfindet.

Bild: Landesbischof Jochen Bohl

Nach dem Gottesdienst zogen Vertreter der gastgebenden Landeskirche, des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden eine positive Bilanz. Landesbischof Jochen Bohl dankte allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz. Alleine 12.000 Gemeindeglieder aus Sachsen waren unmittelbar an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Von diesem Kirchentag werde ein positives Signal in die Landeskirche und die Gesellschaft ausgehen. Es sei tatsächlich zu einem Fest des Glaubens geworden.

Bild: Ministerpräsident freut sich über Kirchentag

Der Ministerpräsident des Freistaates, Stanislaw Tillich, sieht ebenfalls nachhaltige Wirkungen von diesem Kirchentag ausgehen und bedankte sich, dass die Wahl des Ortes auf Dresden fiel. Er bemerkte auch bei Konfessionslosen ein Interesse und eine große Hilfsbereitschaft für das Vorhaben. Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt bestätigte in diesem Zusammenhang die Neugier bei jenen, die keinen kirchlichen Hintergrund haben und die Bereitschaft, die „Tür im Zaun zu finden“.

Der amtierende Oberbürgermeister Dirk Hilbert hob hervor, dass er bei einigen Veranstaltungen des Kirchentags, überraschender Weise alte Bekannte traf, mit den er dort nicht gerechnet habe. Über seinen Rückblick auf die Inhalte Kirchentags hinaus, zeigte er sich nicht zuletzt erleichtert, dass die logistischen Herausforderungen an die Stadt gemeistert wurden.

Bild: Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt mit vollem Dank
Präsidentin Katrin Göring-Eckardt

Der Projektverantwortliche der Landeskirche, Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer, überreichte Bischof Gerhard Ulrich (Schleswig und Holstein) ein Licht aus Dresden mit den besten Segenswünschen für den Kirchentag 2013 in Hamburg.

Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt und die Generalsekretärin  Dr. Ellen Ueberschär bedankten sich schließlich vor ihrer Abreise für die erfahrene Gastfreundschaft:

"Die Bürgerinnen und Bürger, der Freistaat Sachsen, die Stadt Dresden und alle Behörden haben den Kirchentag mit offenen Armen empfangen. Die Mitglieder der Landeskirche, aber nicht nur sie, engagierten sich für den Kirchentag und trugen so bei zu einer phantastischen, weltoffenen Stimmung. Wir möchten HERZlich Danke sagen. Danke, Dresden. Danke, Sachsen. Wir hoffen, Sie behalten den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in guter Erinnerung.  Es war schön, hier zu Gast zu sein."
Der Deutsche Evangelische Kirchentag bleibe der Elbe treu. Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag findet 2013 in Hamburg statt.

Bild: Blick auf das Elbeufer von oben

http://www.mdr.de/kirchentag

 

 

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