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Aktuelles

Zehn Jahre K-Punkt im Haus an der Kreuzkirche

Dankeschön-Kaffeetrinken am 6. September am Haus an der Kreuzkirche

Bild: Kaffeetafel im Freien vor dem K-Punkt mit Pfarrer Zirkler (l.) (Foto: Ev. Kirche Dresden)

Mit einem Jubiläumskaffeetrinken zu seinem 10-jährigen Bestehen bedankte sich am Freitagnachmittag der K-Punkt im Haus an der Kreuzkirche bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich über die Zeit hinweg für die kirchliche Kontaktstellenarbeit eingesetzt haben. „Wir sind von Anfang an eine Informations- und Vermittlungsstelle zu den Dresdner Kirchgemeinden und zu den Beratungsstellen und Angeboten der Diakonie gewesen“, so K-Punkt-Leiter Martin Riemann. „Wir bieten Produkte des Werkstattladens an, laden ein zu Gespräch und Begegnung.“

Bild: Musik begleitete die Feier zwischen Kreuzkirche und K-Punkt (Foto: Ev. Kirche DD)

Die Diakonie-Stadtmission Dresden ist der wichtigste Partner. Auch die Kreuzkirchgemeinde, der Kirchenbezirk oder Bäcker Heller aus Leubnitz-Neuostra unterstützen den K-Punkt.

Touristen nutzen den kleinen Laden mit Kaffee-Ausschank ebenso wie Dresdnerinnen und Dresdner. Während es den einen eher um Infos rund um Konzerte und Veranstaltungen geht, erbitten andere den Kontakt zu Ansprechpartnern in Kirche und Diakonie oder suchen Antworten auf Sinn- und Glaubensfragen. Ein Team aus der Kirche verbundenen ehrenamtlichen Mitarbeitern hilft dann weiter.

Bild:Tischgespräche bei Kaffee und Kuchen (Foto: Ev. Kirche DD)

Geplant war die Einrichtung als sächsische Antwort auf die Wiedereintrittsstellen in den westdeutschen Landeskirchen. „Hin und wieder kommen Leute zu uns, die in die Kirche eintreten wollen oder sich mit dem Gedanken der Taufe tragen“, so Riemann.
Im Dezember 2003 eröffnete der K-Punkt im Haus an der Kreuzkirche und nutzt einen kleinen Laden, den die Kreuzkirchgemeinde mietfrei zur Verfügung stellt. Die Trägerschaft liegt beim Kirchenbezirk Dresden Mitte.

Über die Jahre gab es im K-Punkt verschiedene Aktionen: So stellten sich hier Einrichtungen und Werke der sächsischen Landeskirche vor. Zu sehen waren wechselnde Ausstellungen u.a. zu Wohnungslosigkeit in Dresden. Zur Weihe der Frauenkirche wurden über den K-Punkt Platzkarten vergeben. Jedes Jahr im Februar ist er Ausgabestelle für die Weißen Ansteck-Rosen. Während des Kirchentags 2011 war der K-Punkt als Ort der Ruhe und Stärkung aber auch als Info-Stätte zu kirchlichem Leben in Dresden besonders frequentiert. Während des Striezelmarktes überraschten Mitarbeiter des K-Punkts und Kreuzkirchenpfarrer Joachim Zirkler schon zweimal die Händler mit einem kleinen Nikolausgruß.

Bild: Tafel mit Kreuzkirchenpfarrer Zirkler (l.) und Superintendent Nollau (r.) Foto: Ev. Kirche DD
Pfarrer Zirkler und Superintendent Nollau im Gespräch am Tag des Jubiläums

Seit etwa einem Jahr gestaltet die koreanische Protestantin Myoung-hee Hong regelmäßig koreanische Teenachmittage und informiert über Christsein in Südkorea. Künftig soll die Zusammenarbeit mit der Kreuzkirchgemeinde weiter intensiviert werden. Täglich besuchen zwischen 15 und 30 Personen den K-punkt, rufen an oder wenden sich via E-Mail mit Fragen an die Mitarbeitenden.
‚Kontaktstelle Kirche‘ gibt es auch in Chemnitz und Leipzig. Die Mitarbeiter aller drei Kontaktstellen sind mit Informationsständen jeweils auf regionalen Messen präsent oder – wie am letzten Wochenende – gemeinsam mit einem Stand auf dem Tag der Sachsen – diesmal im erzgebirgischen Schwarzenberg.(8.9.13)

Kontaktstellen in Sachsen

- Tag des offenen Denkmals

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