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Aktuelles

Regionalkonferenz der KD-Bank in Dresden

Bank für Kirche und Diakonie präsentiert in gute Zahlen

Bild: Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, bilanziert das Geschäftsjahr
Dr. Ekkehard Thiesler (l.), Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie, trägt die Bilanz vor

Im Rahmen der heutigen Regionalkonferenz in Dresden hat die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) am 16. Oktober über die positive Geschäftsentwicklung informiert. Kredite und Kundeneinlagen haben zugelegt. 12.000 Euro aus der Stiftung der Bank (KD-Bank-Stiftung) gehen an die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens für das Deutsche Evangelische Chorfest 2014.

Bild: Blick in die Konferenz

Die Bank für Kirche und Diakonie hat heute Mitglieder und Kunden aus Sachsen umfassend über die positive Geschäftsentwicklung informiert. Sowohl Kredite (1,4 Mrd. Euro) als auch Kundeneinlagen (4 Mrd. Euro) konnten zum Stichtag 31. Juli 2013 im Vergleich zum 31.Dezember 2012 weiter zulegen. Die Bilanzsumme lag Ende Juli stabil bei 4,8 Mrd. Euro. „Nach dem Rekordjahr 2012 sind wir für die weiterhin positive Entwicklung in einem schwierigen Umfeld dankbar“, sagte Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Diakonie. Das positive Geschäftsjahr 2012 spiegelte sich auch in der Ertragslage wider. Am Jahresüberschuss in Höhe von rund 6,9 Mio. Euro wurden die Mitglieder mit einer Dividende in Höhe von sieben Prozent beteiligt.

Bild: Symbolische Scheckübergabe

Vor rund 100 Mitgliedern, Kunden und Gästen aus Sachsen überreichte Thiesler einen symbolischen Scheck der KD-Bank-Stiftung über 12.000 Euro. „Der Gottesdienst mit Musik schenkt den Menschen ein Erlebnis, das Sinne und Verstand anspricht", begründete Thiesler die Entscheidung der KD-Bank-Stiftung für das Deutsche Evangelische Chorfest in Sachsen.
Landesbischof Jochen Bohl für die Landeskirche und der Landesobmann des sächsischen Kirchenchorwerks, Jens Staude für den Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V haben die Spende entgegengenommen. Bischof Bohl erklärte: „Die Zuwendung würdigt die Verantwortung der Christen für die Welt und ist eine willkommene Unterstützung des bisher einmaligen Ereignisses evangelischer Chorgeschichte.“

Über die Bank für Kirche und Diakonie:

Kirche und Diakonie haben bereits in den 1920er-Jahren eigene Darlehnsgenossenschaften gegründet. Aus den Vorgängerinstituten in Dresden, Münster, Magdeburg und Duisburg ist die heutige Bank für Kirche und Diakonie als älteste und größte evangelische Kirchenbank in Deutschland hervorgegangen. Seit der Gründung sind die Ziele der Bank unverändert: Die wirtschaftliche Förderung der Mitglieder und Kunden ist bis heute der in der Satzung verankerte Auftrag.

Bild: Blick zu den Konferenzteilnehmern

Privatpersonen, die die christlichen Werte der Bank teilen, sind ebenfalls willkommen. Die Bank für Kirche und Diakonie zählt zu den Top 20 der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Sie hat Standorte und Ansprechpartner in Dortmund (Hauptstelle), Berlin, Dresden (LKG Sachsen), Duisburg, Erfurt, Kaiserslautern, Magdeburg, München und Nürnberg.

HIER STEHE ICH

Deutsches Evangelisches Chorfest vom 27. bis 29. Juni 2014 in Leipzig

Bild: Plakat für Landeskirchentag und Deutsches Evangelisches Chorfest 2014

„Das gemeinsame Singen, die Arbeit in Workshops und Foren sollen neue Impulse für die Chorarbeit in evangelischen Kirchenchören setzen“, hofft der Berliner Kirchenmusikdirektor Christian Finke, der auch Präsident des Chorverbandes in der Evangelischen Kirche in Deutschland ist. Es gelte Neues zu entdecken, Gemeinsamkeiten zu finden und sich vom fröhlichen Singen anstecken und begeistern zu lassen. „Singen tut gut, gerade in der Chorstadt Leipzig!“, so Finke.

Erwartet werden 10.000 Sängerinnen und Sänger aus den über 21.000 evangelischen Chören in Deutschland. Gäste aus dem angrenzenden deutschsprachigen Ausland sind ebenfalls eingeladen. Das große Chorfest findet in Leipzig zeitgleich mit dem sächsischen Landeskirchentag statt und steht unter dem gemeinsamen Motto „Hier stehe ich“.

Den Auftakt am Sonnabend bildet das gemeinsame Singen auf dem Markt. Es folgen zahlreich Workshops, die das ganze Spektrum des Chorsingens spiegeln.

Am Abend finden Konzerte mit hervorragenden Ensembles in Leipziger Kirchen statt, bevor die Gospel-Nacht den Tag beschließt. Das Singen in kleinen Chorgruppen steht genauso auf dem Programm, wie die Uraufführung einer Auftragskomposition mit allen Sängerinnen und Sängern und dem Thomanerchor im Abschlussgottesdienst am Sonntag im Leipziger Stadion.

Der Kontakt zu Leipziger Gemeinden, Chören und Sängern soll ein wesentlicher Aspekt des Chorfestes sein. Deshalb sind Gäste zu Konzerten in Kirchen und auf den Plätzen der Innenstadt herzlich willkommen.(16.10.2013)

Ab sofort können sich Interessierte unter www.leipzig2014.de zum Chorfest anmelden.

Bild: Chorprobe in einer von 21.000 Kantoreien

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