Navigation überspringen

Aktuelles

Feiern und singen im sächsischen Weihnachtsland

Bis zum 2. Februar leuchtet der Stern von Bethlehem im Weihnachtsfestkreis

Bild: Blick auf die Weihnachtliche Vesper vor der Frauenkirche am 23. Dezember 2015

In Dresden fand am 23. Dezember um 17:00 Uhr die traditionelle ‚Weihnachtliche Vesper‘ auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche statt, die auf das nahe Christfest verweist. Hier sprach Landesbischof Dr. Carsten Rentzing zum ersten Mal auf dem mit Menschen überfüllten Platz.

Bild: Blick auf die Frauenkirche zur ausgehenden Adventszeit

„Wer wissen will, was das Abendland zum Abendland gemacht hat, der muss auf dieses Kind schauen und der muss darüber nachdenken, was es mit seinem Würdenamen auf sich hat. Ein Fürst des Friedens ist er. Und so einen Fürsten können wir wahrlich brauchen“, sagte Dr. Rentzing in seiner Ansprache, bezogen auf das Jesuskind.  Er verwies auf die Kriegsregionen der Welt sowie auf Hass und Gewalt. Die Geburt eines Kindes eigne sich nicht dafür, sondern in ihr liege vielmehr Hoffnung und Liebe.
In Abwesenheit von Krieg habe sich Unruhe auch über dieses Land gelegt. Streit breite sich aus und „die Sprache wird härter, die Herzen zorniger“. „Segensreich“ wäre es, wenn  all jene, die in diesem Land gewalttätig gegen Andere seien, die Weihnachtsbotschaft hörten und der Friedefürst bei ihnen einzöge, brachte der Landesbischof seinen Wunsch zum Ausdruck.  

Weiterhin wirkten der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Superintendent Christian Behr, Kirchenbezirk Dresden Mitte, Oberbürgermeister Dirk Hilbert sowie die Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Holger Treutmann mit. Musikalisch gestaltete die Vesper der Kammerchor der Frauenkirche und Solisten unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert, Posaunenchöre der Sächsischen Posaunenmission unter Leitung von Tilmann Peter und dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler. Die Vesper war live im MDR-Fernsehen zu sehen.

Bild: Stimmen zur Weihnacht - Dresdner Kreuzchor
Stimmen der Weihnacht - Dresdner Kreuzchor

Die traditionelle Christvesper des Dresdner Kreuzchores, die von der erzgebirgischen Weihnachtstradition des ehemaligen Kreuzkantors Rudolf Mauersberger geprägt ist, läutet den Heiligen Abend,  24. Dezember, in der Dresdner Kreuzkirche ein. In der ersten Christvesper um 14:15 Uhr predigt der Pfarrer der Kreuzkirche, Holger Milkau. Superintendent Christian Behr, Kirchenbezirk Dresden Mitte, predigt in der zweiten Christvesper um 16:30 Uhr.
Die Frauenkirche lädt Heiligabend zu zwei Christvespern und zur Feier der Christnacht ein. Die erste Vesper, die um 14:00 Uhr beginnt, gestalten Frauenkirchenpfarrer Holger Treutmann und der Chor der Frauenkirche. In der zweiten Vesper um 16:00 Uhr predigt Landesbischof Dr. Carsten Rentzing. Sängerinnen und Sänger des Chores der Frauenkirche und das ensemble Frauenkirche musizieren die erste Kantate von J.S. Bachs Weihnachtsoratorium.

Manche Menschen ohne Angehörige sind zu Weihnachten allein und einsam. Am Heiligen Abend sind sie in Dresden von 16:00 bis 20:30 Uhr ins Haus der Kathedrale (Schlossstraße 24, Eingang Kanzleigässchen) eingeladen.

Bild: Weihnachten fürs Volk im Pavillon der Hoffnung in Leipzig (Foto: Pavillon der Hoffnung)
Weihnachten fürs Volk in Leipzig

Dort wird unter dem Motto "Fast wie daheim" gemeinsam der Christbaum geschmückt, gesungen und gebastelt. Auch ein Krippenspiel soll improvisiert werden. Die Feier wird vom Ökumenischen Informationszentrum Dresden e.V., dem Diakonischen Werk-Stadtmission Dresden e.V. und den Johannitern organisiert.
In Zwickau heißt es ab 16:30 Uhr „Ohr und Herz leihen, zuhören, trösten, Liebe, Trost und Hoffnung spenden“ mit der Diakonie Stadtmission Zwickau in einer Feier für wohnungslose, von Wohnungslosigkeit bedrohte und straffällige Menschen im katholischen Pfarrzentrum „Manufaktur“ (Schlossstraße 11).
Im erzgebirgischen Aue findet eine Feier für Einsame um 17:00 Uhr im St.-Nicolai-Gemeinde-Saal statt.

In Leipzig gibt es am Heiligen Abend um 19:00 Uhr wieder ein feierliches Beisammensein im Pavillon der Hoffnung (ehemalige Messehalle 14, Alte Messe). Eingeladen sind Arme, Obdachlose und einsame Menschen, die alles oder viel verloren haben. Wie auch im letzten Jahr erwartet sie ein Festessen, ein kleines Geschenk und ein fröhliches Miteinander. In diesem Jahr werden 600 Gäste, darunter etwa 70 Kinder erwartet. Die Veranstaltung ist ein Höhepunkt der kontinuierlichen Arbeit des Pavillons der Hoffnung für Bedürftige, zu der monatliche Geburtstagsfeiern, eine Kleiderkammer und ein Begegnungscafé gehören.

Bild: Blick in die Thomaskirche in Leipzig (Foto: Gert Mothes)

Neben den zahlreichen Christvespern mit Krippenspielen, die am 24. Dezember nachmittags für Familien mit Kindern in allen Leipziger Kirchen gefeiert werden, laden viele Kirchen auch in den Abendstunden und in der Nacht zu besonderen Christnachtfeiern und Metten ein. Oft werden diese mit Musik und besinnlichen Texten gestaltet, aber auch Weihnachts- und Verkündigungsspiele kommen zur Aufführung.

Bild: Weihnachtskonzert in der Chemnitzer Kreuzkirche (Foto: Dirk Hanus)
Weihnachts- und Silvesterkonzerte in der Chemnitzer Kreuzkirche

In Leipzig erklingt um 13:30 Uhr die Weihnachtsmotette in der Thomaskirche mit dem Thomanerchor unter der Leitung von Gotthold Schwarz. In der Pauluskirche Grünau wird um 14:00 und 15:00 Uhr ein musikalisches Krippenspiel unter dem Titel „Das Grünauer Schafspiel“ aufgeführt. Die St. Laurentiuskirche Leutzsch lädt zum Mehr-Generationen-Krippenspiel um 14:30 und 16:00 Uhr ein.
In Chemnitz hat um 18:30 Uhr die Christvesper in der Jakobikirche einen ganz besonderen Charakter. Sie wird nach der Agenda für St. Jacob aus dem Jahr 1714 gestaltet. Dabei erklingt Musik aus dem alten Chemnitz und dem Erzgebirge.

In vielen Kirchen finden am Heiligen Abend mehrere Christvespern nacheinander statt.  Dies geschieht zum Teil aus Platzgründen, wobei in den unterschiedlichen Vespern oft auch verschiedene Zielgruppen angesprochen werden. Am zeitigen Nachmittag stehen die Krippenspiele der Kurrenden und damit Familien mit Kindern im Vordergrund, während in den späteren Vespern nach den Krippenspielen die Wortverkündigung und die Kirchenmusik stärker zum Tragen kommen. Auch in diesem Jahr kann wieder von über einer halben Million Besuchern in sächsischen Kirchen ausgegangen werden. 2014 kamen gut 550.000 Besucher zu den rund 1.800 Christvespern - nicht mitgezählt wurden dabei Konzerte und Spätmetten an Heiligabend.

Bild: Gospelnight in der Christuskirche in Dresden-Strehlen (Foto: Gospelnight)
Gospel in der Christnacht in der Christuskirche

Nach einem Orgelkonzert zur Christnacht im Kerzenschein im Wurzner Dom um 19:00 Uhr sind Christnachtfeiern um 22:00 Uhr in der Leipziger Peterskirche, in der Dresdner Frauenkirche und im vogtländischen Mylau zu erleben.
Die Kirchgemeinde Spansberg-Nauwalde und die Evangelische Jugend Meißen-Großenhain laden um 22:00 Uhr zu einem besonderen Event mit Lagerfeuer, Glühtee und Andacht in und an die Spansberger Kirche ein.
Ein Krippenspiel nach Rudolf Mauersberger und Christoph Kircheis wird noch um 23:00 Uhr in der Chemnitzer Schloßkirche aufgeführt. Ebenfalls um 23:00 Uhr erklingt eine Musik zur Christnacht im Meißner Dom. Musikalisch beschlossen wird die Christnacht auch in Leipzig mit einer Christnachtfeier um 23:00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche Connewitz mit Auszügen aus G.F. Händels „Messias“ und wie in jedem Jahr in der Christuskirche in Dresden-Strehlen mit der 18. Gospelnight mit 100 Sängerinnen und Sängern. Um 23:30 Uhr wird zu einer „Geburtstagsfeier für Jesus in einer kalten Kirche“ in die Leipziger Philippuskirche Leipzig eingeladen. Und um 24:00 Uhr erklingen im traditionellen Komplet in der Thomaskirche die Männerstimmen des Thomanerchores sowie in der Leipziger Lukaskirche Musik mit dem Ensemble amici musicae zugunsten von UNICEF.

Bild: Christmette mit vielen jungen Spielern im erzgebirgischen Crottendorf (Foto: KG Web)

Nicht nur im Erzgebirge beginnt das Weihnachtsfest traditionell mit den Frühmetten am 1. Weihnachtsfeiertag des 25. Dezember. Die frühesten beginnen um 5:00 Uhr, beispielsweise in der Martin-Luther-Kirche in Annaberg-Buchholz, in der St.-Johanniskirche in Scheibenberg und in der St.-Nicolaikirche in Aue. Eine Stunde später wird u.a. eine Christmette im erzgebirgischen Eibenstock gefeiert. Auch in anderen Kirchenbezirken sind die Frühmetten sehr beliebt. So laden um 6:00 Uhr in Dresden traditionell der Kreuzchor und die Mitglieder der Dresdner Philharmonie zur Christmette in der Tradition erzgebirgischer Mettenspiele in die Kreuzkirche ein. Die Frühmetten ziehen jedes Jahr sehr viele Besucher an.

Bild: Weihnachtskonzert mit unterschiedlichen Musikkreisen der Gemeinde

In den Gemeinden werden am 1. Christtag Familiengottesdienste mit musikalischer Begleitung durch Kurrenden oder Bläserchöre gefeiert, so in einem musikalischen Frühgottesdienst um 8:00 Uhr in der Peter-Pauls-Kirche in Sebnitz mit der alten Sebnitzer Weihnachtsarie, komponiert vom Sebnitzer Kantor Gotthilf Sigismund Heine (1746–1814), der als Sebnitzer Mettenmusik bekannten Komposition »Zum Christtage« von Christian Gottlob August Bergt (1771–1837) und weiteren Stücken für Chor und Orchester.  
In der Leipziger Thomaskirche um 9:30 Uhr erklingt Bachs Kantate Nr. 1 „Jauchzet, frohlocket“ aus dem Weihnachtsoratorium, die eigentlich für diesen Feiertag bestimmt war. So wie der Thomanerchor in Leipzig singt zur gleichen Zeit in Dresden in der Kreuzkirche der Kreuzchor im Festgottesdienst.

Der 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, ist dem ersten Märtyrer der Kirche, Stephanus, gewidmet, an dessen Schicksal die Schriftlesung erinnert. Die liturgische Farbe wechselt an diesem Tag zwischenzeitlich vom weihnachtlichen Weiß auf Rot.

Bild: Ausschnitt aus dem Plakat des Weihnachtscircuses
Weihnachten unterm Zirkuszelt

Während die Kollekten in den Christvespern meist für „Brot für die Welt“ gesammelt werden, ist die landeskirchliche Kollekte des 2. Christtages für die Diakonie Katastrophenhilfe und für Kirchen in Mittel- und Osteuropa bestimmt. Auch die Gottesdienste werden am zweiten Weihnachtsfeiertag häufig besonders musikalisch ausgestaltet. In der Leipziger Thomaskirche wird um 9:30 Uhr ein Kantatengottesdienst mit Auszügen aus dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach gefeiert und in der Dresdner Kreuzkirche gibt es Instrumentalmusik für Trompete und Orgel. Es predigt Oberlandeskirchenrat Dr. Peter Meis. In Leipzig-Panitzsch bringt Concerto Vocale und das Sächsische Barockorchester um 11:00 Uhr die ersten drei Kantaten des Oratoriums zu Gehör.

Der diesjährige Ökumenische Gottesdienst des Dresdner Weihnachts-Circus unter dem Leitwort „GOTT IST AUCH IN DER MANEGE“ feiert auf dem Volksfestplatz (Pieschener Allee) sein 20. Jubiläum. Am 2. Weihnachtsfeiertag um 10:00 Uhr wirken Akrobaten und Musiker aus dem Jubiläumsprogramm mit, darunter die ukrainische Bigband und der deutsch-spanische Clown Totti Alexis, der für eine Überraschung sorgen wird, sowie aus der Region der Ökumenische Chor der Weinbergskirche Dresden, der Posaunenchor der ev.-luth. Friedenskirche und die Dresdner Alphorngruppe.

Bild: Weihnachtliche Vesper in Reinhardtgrimma (Fotro: art bohème Musikmanagement)
Stimmungsvoll - Kirche von Reinhardtsgrimma

Das Meißner Domstift bietet um 14:30 Uhr eine weihnachtliche Führung zur dortigen Krippe an, um dem eigentlichen Sinn von Weihnachten wieder ein Stück näher zu kommen. Die ca. 30-minütige Führung für bis zu 20 Personen wird täglich bis zum Epiphaniasfest, 6. Januar, angeboten.

Alljährlich pilgern mehrere hundert Besucher in die Dorfkirche Reinhardtsgrimma, wo auch in diesem Jahr wieder am 2. Christtag um 16.00 Uhr die „Weihnachtliche Vesper“ stattfindet. Im stimmungsvollen Ambiente der alten Dorfkirche des Osterzgebirges nahe Dresden erklingt bei Kerzenschein die bekannte Gottfried-Silbermann-Orgel unter der Leitung von Kreuzorganist Holger Gehring. Im Zentrum der diesjährigen Vesper stehen drei Werke des großen norddeutschen Barockmeisters Dieterich Buxtehude. Zu hören sind seine Weihnachtskantaten „Das neugeborene Kindelein“ und „Kommst du, Licht der Heiden“ sowie das Magnificat G-Dur. Außerdem erklingen weihnachtliche Motetten und Liedsätze des sächsischen Barock, darunter Werke des einst in Glashütte tätigen Samuel Seidel und der „Quempas“ von Michael Praetorius in traditioneller räumlicher Aufteilung auf den ganzen Kirchenraum.

Bild: Blick in einen Weihachtsgottesdienst (Foto: Rainer Oettel)

Da der 27. Dezember in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, gibt es somit einen 3. Weihnachtsfeiertag, den es früher als solchen tatsächlich gegeben hat. Die dritte Kantate von J.S. Bach wurde einst für diesen Feiertag geschrieben. Dieser Sonntag ist dem Apostel und Evangelisten Johannes gewidmet.
In der Dresdner Kreuzkirche predigt im Sonntagsgottesdienst um 9:30 Uhr Oberlandeskirchenrat i.R. Dr. Christoph Münchow.
Um 16:30 Uhr ist ein Gottesdienst in erzgebirgischer Mundart in der Auferstehungskirche Dresden-Plauen mit Pfarrer Stephan Schmidt-Brücken und traditioneller erzgebirgischer Musik zu erleben.

Bild: Eine Krippendarstellung

In der St. Markuskirche auf dem Sonnenberg in Chemnitz lädt ein Weihnachtsgottesdienst um 17:00 Uhr insbesondere Menschen ein, die nicht unbeschwert in den Jubel der fröhlichen Weihnachten einstimmen können. Er wendet sich damit an alle, wie es im Lied „Oh, du fröhliche…“ heißt, die „traurig sind und die zuvor geweint“. Es musiziert die Capella Trinitatis auf historischem Instrumentarium unter der Leitung von Sebastian Schilling. Die Predigt hält Pfarrer i.R. Christoph Wohlgemuth, der viele Jahre als Krankenhausseelsorger in Chemnitz tätig war.

An diesem Sonntag gibt es nachmittags und abends zahlreiche Konzerte. Wie in jedem Jahr erklingt in der Dresdner Frauenkirche die Dresdner Bläserweihnacht mit festlicher Trompetenmusik unter Leitung von Ludwig Güttler. Wegen der hohen Nachfrage gibt es am 27. Dezember um 21:00 Uhr ein Zusatzkonzert, bevor die Bläserweihnacht tags darauf am Montag um 20:00 Uhr erklingt.
 
In den Tagen zwischen den Jahren laden zahlreiche Kirchen zu Andachten, Theaterstücken, Krippenspielen und Konzerten ein.

Die Sächsische Haupt-Bibelgesellschaft in Dresden-Blasewitz wird mit dem Nachbau einer gutenbergschen Druckerpresse vom 27. bis 30. Dezember im Museum für sächsische Volkskunst (Jägerhof) zugegen sein, in dessen Weihnachtsausstellung zahlreiche Krippen gezeigt werden.

Bild: Herrnhuter Stern leuchtet vor einer Kirche (Foto: Rainer Oettel)

Häufig sind Hintergrund und Zusammenhänge der historischen Szenerie jungen Besuchern unbekannt.  Mit der Druckerpresse kann die biblische Weihnachtsgeschichte nach Lukas selbst gedruckt und nachgelesen werden. Aber der Anfangsbuchstabe wird fehlen, ganz wie zu Gutenbergs Zeiten. Der muss anschließend, ähnlich wie damals bei den Buchmalern, entweder farbig hineingestempelt oder mit Filzstiften hineingemalt werden.

Das von sächsischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder entgegengenommene Friedenslicht aus Bethlehem wurde am 3. Advent in Dresden und anderen Orten verteilt und leuchtet in Kirchgemeinden, Wohlfahrtseinrichtungen und Rettungsdiensten über die Weihnachtszeit als Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung. Die Aussendung des Friedenslichtes erinnert an die Friedensbotschaft, die zu Christi Geburt verkündet wurde.
Der Weihnachtsfestkreis reicht über Silvester, dem Epiphaniasfest (Dreikönigstag) am 6. Januar bis zum Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess) am 2. Februar. Bis zu diesem Tag leuchtet auch der Weihnachtsstern.(23.12.2015)

Blick zurück in den Advent

Schriftgrösse
[A]
[A]
[A]
Link-Tipps