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Aktuelles

Abschluss des 100. Katholikentages in Leipzig

Präsidentin und Bischof laden in Leipzig nach Berlin und Wittenberg ein

Bild: Präsidentin Christina Aus der Au und Bischof Markus Dröge, Berlin (Foto: Katholikentag/Presse)
Zum Abschluss des Hauptgottesdienst sprachen Präsidentin Christina Aus der Au und Bischof Markus Dröge

Die Präsidentin des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, Christina Aus der Au, und der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, haben am Sonntag, 29. Mai, im Rahmen des Hauptgottesdienstes zum Abschluss des 100. Katholikentages in Leipzig zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Berlin und Wittenberg 2017 eingeladen. Er findet vom 24. bis 28. Mai statt. Der Deutsche Evangelische Kirchentag besteht seit 1949 und findet alle zwei Jahre in einer anderen deutschen Stadt statt.

Bild: Ökumenischer Gottesdienst in der Thomaskirche (Foto: Katholikentag/Presse)
Ökumenischer Gottesdienst in der Thomaskirche

Christina Aus der Au sprach zudem eine Einladung zu den Kirchentagen auf dem Weg in acht mitteldeutschen Städten aus. Christina Aus der Au: „2017 ist ein besonderes Jahr. Wir blicken zurück auf 500 Jahre Reformation. Und wir schauen nach vorn: wie können wir unsren Glauben heute verstehen und leben? Wir wollen diskutieren und wir wollen fragen, wie wir aus diesem Glauben heraus Gesellschaft gestalten können. Und wir wollen ein Christusfest feiern, gemeinsam mit Ihnen, gemeinsam mit unseren katholischen Geschwistern.“ Die Losung des Kirchentages, „Du siehst mich“, schließe wunderbar an das Leitwort des 100. Katholikentags, „Seht, da ist der Mensch“, an, so die Präsidentin.

Vor ihrem Auftritt beim Hauptgottesdienst war Christina Aus der Au beim Leipziger Katholikentag am Sonnabend zu Gast bei der Veranstaltung „Vesper um fünf“, gemeinsam mit ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper, dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und der islamischen Theologin Hamideh Mohagheghi.

Bild: OB Jung bei der Vesper um fünf  (Foto: Katholikentag/Presse)
Vesper um fünf als Gemeinschaftsveranstaltung

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, forderte in seiner Predigt eine Asyl- und Flüchtlingspolitik, die sich an den Menschenrechten orientiert. Für Christen gebe das Evangelium die Prinzipien vor, an denen nicht gerüttelt werden könne: Europa dürfe nicht zur Festung werden, an deren Grenze Tausende Menschen ertränken. "Niemand darf in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden", sagte der Münchner Erzbischof.

Jeder Flüchtling habe das Recht auf ein faires Asylverfahren und menschenwürdige Behandlung.
Marx rief die Katholiken auf, sich der Not der Menschen zuzuwenden.

Bild: Blick auf den Hauptgottesdienst zum Abschluss (Foto: Katholikentag/Presse)
Gottesdienst am Sonntag auf dem Augustusplatz

Die Kirche dürfe nicht um sich selber kreisen. "Wir wollen keine selbstverliebte, nur ihre eigene Identität suchende Kirche", fügte er hinzu. In Jesus Christus sei deutlich geworden, wie sehr Gott sich den Menschen zugewandt habe.

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, dankte den Leipzigern und besonders den Christen in Ostdeutschland für ihre Gastfreundschaft. "Ich sage euch hier im Osten: Respekt! Und Dank für euer Zeugnis!" Die Katholikentagsbesucher hätten erlebt, dass "Kirche auch anders geht: Nicht das Jammern über das Schrumpfen, sondern die Freude über das Wachsen".

Nachfolgend im Text zum Beginn am Mittwoch

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Auftakt: So bunt ist unser Glaube - Herzlich willkommen!

Bild: Blick in die Menschenmenge auf dem Markt in Leipzig

Mit einer Videobotschaft von Papst Franziskus ist am Mittwochabend der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig eröffnet worden. Auf Deutsch rief Franziskus zu einem friedlichen Miteinander, Solidarität mit Alten, Kranken und Flüchtlingen sowie zu mehr Umweltbewusstsein auf. Nicht das Tun oder der äußere Erfolg zählten, "sondern die Fähigkeit, stehen zu bleiben, hinzuschauen, aufmerksam zu sein" gegenüber dem "geschundenen Mitmenschen".

Bild: Video-Botschaft von Papst Franziskus an den 100. Deutschen Katholikentag
Videobotschaft von Papst Franziskus in Leipzig

Der Papst kritisierte eine Gesellschaft, in der "andere über den Wert eines Lebens befinden" und Menschen "in Alter und Krankheit zum schnellen Sterben drängen". Arbeitslose oder Flüchtlinge würden "bloßgestellt, hin und her gestoßen und ihrer Würde beraubt". Das biblische Motto des Katholikentages "Seht, da ist der Mensch!" lenke den Blick auf den "leidenden und gemarterten Jesus" und damit auf das ganze Ausmaß von Gemeinheit und Brutalität. Es war das erste Mal, dass sich der Papst in deutscher Sprache an die Teilnehmer eines Katholikentages wandte. An der Eröffnungsparty auf dem Markt nahmen nach Veranstalterangaben rund 10.000 Menschen teil.

Bundespräsident Joachim Gauck ermunterte die Teilnehmer zu christlichem Engagement in der Gesellschaft. "Die Welt liegt im Argen. Aber da muss sie nicht liegenbleiben", zitierte er seinen Amtsvorgänger Johannes Rau. Angesichts der meist schlimmen oder bedrohlichen Nachrichten der jüngsten Zeit äußerte Gauck die Hoffnung: "Geschichte kann sich auch in eine gute Richtung entwickeln, nämlich in Richtung Verständnis, Toleranz, Versöhnung." Dies sage er auch "ganz bewusst im Jahr vor dem großen Jubiläum der Reformation".

Bild: Bundespräsident Joachim Gauck bei der Eröffnungsparty
Bundespräsident Joachim Gauck

Gauck räumte ein, der Zeitgeist wehe junge Menschen "nicht gerade ins kirchliche Engagement". Umso mehr aber hätten jene seine Hochachtung, die sich in der kirchlichen Jugendarbeit einsetzten.  Gesellschaft und Staat seien dankbar "für den selbstlosen Einsatz vieler katholischer und evangelischer Christen für das Gemeinwesen", etwa in Caritas und Diakonie. Bei der Aufnahme und Hilfe für Flüchtlinge sei dies in den vergangenen Monaten wieder sehr deutlich geworden. Es passe nicht zu Christen, "Jammerlieder über die Schlechtigkeit der Welt anzustimmen". Die Katholikentage seien ein Forum zu überlegen, "was man tun kann", und mit dem Handeln anzufangen.

Vor dem Auftakt des 100. Deutschen Katholikentags in Leipzig hat Bundespräsident Joachim Gauck die Bedeutung der Religionsfreiheit unterstrichen. Diese unterliege als Grundrecht besonderem staatlichen Schutz, sagte er in einem Gespräch mit der am Mittwoch erschienenen Katholikentagsausgabe der Kirchenzeitung "Tag des Herrn". "Unser säkularer Staat ist verpflichtet, die Freiheit, eine Religion oder Weltanschauung zu haben, aber auch diese abzulehnen, zu schützen." Damit hätten alle Menschen in Deutschland einen "staatlich garantierten Freiraum", ihrer Glaubensüberzeugung Ausdruck zu verleihen.

Bild: Erzbischof Dr. Heiner Koch (l.) grüßt die Anwesenden
Erzbischof Dr. Heiner Koch (l.), Berlin

Der Bundespräsident begrüßte es in dem Gespräch, dass Staat und Religion in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung voneinander getrennt seien. "Unsere Gesellschaft und unser Miteinander werden aber natürlich auch von den verschiedenen Religionen, den Kirchen und Religionsgemeinschaften geprägt."

Rund um Thomas- und Nikolaikirche und zwischen Marktplatz und Universität stellte sich die vielfältige Kirche Ostdeutschlands den Besuchern vor. Das Motto zum Abend der Begegnung auf dem 100. Katholikentag in Leipzig ist zugleich Ausdruck einer gegenseitigen Einladung katholischer und evangelischer Christen. Evangelische Christen in Sachsen und Gemeindeglieder in und um Leipzig heißen herzlich willkommen, helfen, feiern mit, geben Raum, Unterkunft und freuen sich auf ein buntes Programm von der Eröffnung bis zum Hauptgottesdienst zum Abschluss am 29. Mai auf dem Augustusplatz.

Bild: Bühnenprogramm auf dem Nikolaikirchhof
Bühnenprogramm mit abwechslungsreicher Bläsermusik auf dem Nikolaikirchhof

So wird neben der regionalen Teilnahme von evangelischer Seite, u.a. mit Superintendent Martin Henker vom Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig, auch Landesbischof Dr. Carsten Rentzing an der Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, dem Ökumenischen Gottesdienst am Freitagabend und dem Schlussgottesdienst am Sonntag teilnehmen. Er freue sich über die ökumenische Gemeinschaft aus Anlass des Katholikentages in Leipzig. In einer Zeit und an einem Ort, in der die Mehrheit der Menschen die Bindung zur Kirche verloren habe, komme dem gemeinsamen christlichen Zeugnis eine besondere Bedeutung zu.

Bild: Blick auf den Nikolaikirchhof am Abend der Begegnung
Nikolaikirchhof am Abend der Begegnung

„Leipzig war vor fast 500 Jahren ein Ort des theologischen Streits. Jetzt schauen wir mit Genugtuung auf die in den letzten Jahrzehnten gewachsene Ökumene und mit Hoffnung auf das Verbindende und nicht auf das Trennende. In der Musik Johann Sebastian Bachs treffen sich die Grundanliegen unserer Kirchen, den Glauben gemeinsam und fröhlich zum Klingen zu bringen“, so Landesbischof Dr. Rentzing. Er danke allen evangelischen Christen, die durch praktische Hilfe ihren Beitrag in der Vorbereitung auf den Katholikentag geleistet haben.

„So bunt ist unser Glaube - Herzlich willkommen!“ hieß es am Abend der Begegnung an unterschiedlichen Orten. Insbesondere wurde dies auf dem Nikolaikirchhof deutlich, wo sich mit Ständen und Bühnenprogramm zu unterschiedlichen Themenbereichen die sächsische Landeskirche und der Leipziger Kirchenbezirk beteiligen werden. Auch über das Reformationsjubiläum 2017 wird ein Stand informieren.

Bild: Stand zum Reformationsjubiläum 2017
Stand reform2017 auf dem Nikolaikirchhof

An zwei Bühnen an der Nikolaikirche gestalteten die evangelische Kirche und die Minderheit der katholischen Sorben ihre Bühnenprogramme. Zwischen den Besuchern mit grünen Katholikentagsschals leuchteten die Trachten. Schon von weitem waren die Choräle der evangelischen Posaunenchöre und die sorbischen Kirchen- und Volkslieder zu hören.

"Dass wir als evangelische Christen so selbstverständlich beim Abend der Begegnung des Katholikentags dabei sind, ist ein klares Zeichen, dass wir auf dem Weg zur Einheit der Christen schon sehr weit vorangekommen sind", sagte Landeskirchenreferent Michael Seimer. Und Christof Vetter vom Planungsstab des Reformationsjubiläums 2017 ergänzt: "Ich bin sicher, dass umgekehrt im kommenden Jahr auch viele Katholiken dabei sein werden, wenn wir an 500 Jahre Reformation erinnern." Die mit dickem Zuckerguss verzierten "Reformationsbrötchen" finden jedenfalls schon jetzt am Katholikentag reißenden Absatz.

Bild: Stand der Landeskirche immer gut nachgefragt
Tabea Köbsch im Gespräch am evlks-Stand

Genauso wie die mit Hausmacher Leberwurst bestrichenen Brötchen der sorbischen Landfrauen. "Für uns ist es eine Ehre, beim Katholikentag die Vielfalt und den Reichtum unserer sorbischen Kultur zu präsentieren", so Monika Krahl. Sie hieß alle Besucher mit dem traditionellen Gruß "Witajce k nam!" Willkommen. Auf der kleinen Bühne sprach der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung über seine Erwartung, dass vom Katholikentag ein Signal der Weltoffenheit und Toleranz ausgehen wird.

In der Moderation von Jan Witza wurden auf der Bühne vier Themenbereiche abgearbeitet. Dazwischen gab es ein abwechslungsreiches Bläserprogramm des Posaunenchores St. Nikolai. In der Themenrunde „Kirche und Gesellschaft“ sprachen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing, Oberbürgermeister Burkhard Jung und Gesine Oltmanns als Zeugin der Friedlichen Revolution. Die Kirche und die Christen „profitieren von der freien Gesellschaft“ in die sich die Kirche einbringe, sagte Dr. Rentzing.

Bild: Landesbischof Dr. Carsten Rentzing (l.), Gesine Oltmanns, Jan Witza, OB Burkard Jung
Landesbischof Dr. Carsten Rentzing (l.), Gesine Oltmanns, Jan Witza, OB Burkard Jung

Es gehe um das Wohl der Gesellschaft. Auf ‚Pegida‘ angesprochen, stelle der Landesbischof eine Verrohung der Herzen fest. Gemeinsam müsse man dagegen arbeiten. Der Mensch sei nach biblischem Verständnis das Ebenbild Gottes. Deshalb solle man nicht neidisch und eifersüchtig auf andere Menschen schauen, so Dr. Rentzing. 

Beim Erzbistum Berlin ging es musikalisch zu: Die ökumenische Band "Patchwork" begrüßte die Besucher. "Wer keine Angst vor Berlinern hat, kann gerne näher an die Bühne kommen!" Schon seit 25 Jahren spielen sie auf kirchlichen Veranstaltungen. Der Abend der Begegnung endete mit einem gleichzeitigen gemeinsamen Abendgebet "Und das Licht leuchtet in der Finsternis..." (Joh. 1,5) um 22:15 Uhr, so dass für jeden und jede bei aller Verschiedenheit der gemeinsame Glaube erlebbar wurde.

Am nächsten Tag findet unter dem Motto „Seht, ich bin eine Frau!“ im Rahmen des Katholikentages ein Ökumenisches Frauenmahl im Museum der Bildenden Künste (Katharinenstraße 10) statt. Die abendliche Veranstaltung des Katholikentages wurde organisiert in Kooperation mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, dem Netzwerk Ost (kfd), der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und dem Bistum Dresden-Meißen.

Bild: Fragenwand vom Amt für Gemeindedienst in Leipzig
Kirchenbezirk Leipzig mit Fragenwand

Zum Ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 27. Mai, unter Leitung des Metropoliten Augoustinos, Griech.-Orth. Metropolie von Deutschland (Bonn), des Erzbischofs Dr. Julius Hanna Aydin, Syr.-Orth. Kirche in Deutschland (Delmenhorst), Bischof Dr. Gerhard Feige, Vorsitzender der Ökumene-Kommission der DBK (Magdeburg), Landesbischof Dr. Carsten Rentzing, Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (Dresden) und Bischöfin Rosemarie Wenner, Ev.-meth. Kirche in Deutschland (Frankfurt/Main) wird um 18:00 Uhr in die Nikolaikirche eingeladen.

Neben dem zentralen Gottesdienst finden um 18:30 Uhr weitere Ökumenische Gottesdienste in der St. Laurentiuskirche in Leipzig-Leutzsch und im Pavillon der Hoffnung (EG, Halle, Puschstr. 9) sowie eine Ökumenische Marienfeier in der Bethanienkirche in Leipzig-Schleussig statt.

Bild: Eingang in die Thomaskirche zur Disputation
Eingang zur Thomaskirche

Am Sonnabend, 28. Mai, um 11:00 Uhr werden in der Thomaskirche der Ratsvorsitzender der EKD, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx über das Thema  „Recht - Gerechtigkeit - Rechtfertigung“ disputieren. Die Disputation orientiert sich thematisch an dem jeweiligen Themenjahr der Lutherdekade, in diesem Jahr „Eine Welt“. Moderiert wird die Veranstaltung von der FAZ-Journalistin Dr. Heike Schmoll.

Die Veranstalter der Leipziger Disputation sind die Stadt Leipzig, die Universität Leipzig, die Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Thomas, die Evangelische Kirche in Deutschland und die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. Die Leipziger Disputation findet seit 2009 jedes Jahr in Anlehnung an die Leipziger Disputation im Juni/Juli 1519 zwischen Martin Luther und Johann Eck in der damaligen Pleißenburg statt. Sie orientiert sich thematisch an dem jeweiligen Thema der Lutherdekade.

Bild: Teilnehmer am Katholikentag in Leipzig
Bild: Teilnehmer schauen interessiert, was sie in den Tagen erleben werden

Die evangelischen Christen haben von Anfang an die Quartiersuche unterstützt und sie stellen Privatquartiere für die aus ganz Deutschland anreisenden Teilnehmer zur Verfügung. In zehn ev.-luth. Kirchen in Leipzig veranstaltet der Katholikentag ein umfangreiches Themenprogramm. Im Evangelischen Schulzentrum (Schletterstraße 7) geht es, dem Ort angemessen, insbesondere um die Themen Kinder, Jugend und Bildung. Hier wird die sächsische Landeskirche mit einem Stand auch über Ausbildung, Studium und die Berufsbilder innerhalb der Kirche informieren.
Zudem werden zahlreiche Vertreter aus dem evangelischen Bereich die Podien, die musikalischen Angebote und andere unterhaltsame Programmpunkte bereichern.

Bild: Banner mit Link zur Portalseite des Katholikentages

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