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Arbeitsfelder

Ehrenamt

Bild: Nutzung der Möglichkeiten zur Qualifizierung - Kursteilnehmer beim Unterricht

Das Selbstverständnis ehrenamtlicher Arbeit wandelt sich. Ehrenamtliche sehen sich in der Regel nicht mehr als Helfer mit begrenzter Eigenverantwortung, die langfristig für bestimmte Aufgaben zur Verfügung stehen. Ehrenamtliche möchten auch nicht bloß eine kostengünstige Ersatzlösung für nicht mehr finanzierbare Hauptamtliche sein. Ehrenamtliches Engagement ist heute vor allem qualifizierte,  selbstbestimmte, in der Regel zeitlich befristete Mitarbeit.

Viele Ehrenamtliche möchten ihre Begabungen profilieren, für die sie in ihrem beruflichen und privaten Alltag nicht so breite Möglichkeiten der Verwirklichung finden: In Gemeinschaft Singen und Musizieren, Gottesdienste aktiv mitgestalten, Gruppen leiten, in Gremien mitarbeiten, soziale Aufgaben übernehmen und vieles andere. Ehrenamt soll anderen nützen und der eigenen Erfüllung dienen.

Ehrenamt bedarf

  • fördernder Rahmenbedingungen 
  • persönlicher Begleitung durch Hauptamtliche
  • bedarfsgerechter Weiterbildungsangebote, die inhaltlich und strukturell den Bedingungen und Möglichkeiten eines freiwilligen, unentgeltlichen Dienstes entsprechen müssen.


Handreichungen:

 

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