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Arbeitsfelder

Kirche in ländlichen Räumen

Foto: Oettel

Wie entwickeln wir Kirche in ländlichen Räumen weiter? Wie bleibt Kirche im Dorf und die Gemeinde erlebbar, wenn Strukturen größer werden? Welche Strukturen sind nötig und hilfreich? Wie werden wir dem Auftrag Gottes an seine Kirche gerecht?  Was meinen wir, wenn wir „Gemeinde“ oder „Region“ sagen? 

Gemeinden im ländlichen Raum erleben die Veränderungen unserer Zeit intensiv: die Abwanderung in die Städte, das Wenigerwerden, das Älterwerden … Dabei verlaufen Entwicklungen in den verschiedenen Regionen unserer Landeskirche sehr unterschiedlich. „DIE“ Kirche auf dem Land gibt es nicht. Kirche ist vielfältig und bunt und verschieden – so wie die Menschen in den ländlichen Regionen.

Die Kirchenleitung hat der im Landeskirchenamt erarbeiteten Konzeption „Damit die Kirche im Dorf bleibt – strukturelle Überlegungen im ländlichen Raum“ zugestimmt. Dabei handelt es sich um eine orientierende Konzeption mit dem Anspruch, den Kirchgemeinden für das nächste Jahrzehnt einen Rahmen für Veränderungen und Reformen zu bieten. Die Kirchenleitung bittet die Kirchgemeinden und Kirchenbezirke, die Empfehlungen der Konzeption bei der Struktur- und Stellenplanung zu beachten.

 

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