Navigation überspringen

Forum

Hier ist Ihre Meinung gefragt. Reden Sie mit und tauschen Sie sich in unserem Forum mit anderen Menschen aus.

Chat

Kommen Sie ins Gespräch und finden Sie in unserem Chat neue Freunde!

Arbeitsfelder

Ausstellungen im Haus der Kirche / Dreikönigskirche

HAUS DER KIRCHE / DREIKÖNIGSKIRCHE

Dresden, Hauptstraße 23
Geöffnet: Montag-Freitag: 9 – 18 Uhr, Sonnabend: 10 – 18 Uhr, Sonntag: 10 – 16 Uhr

SINNBILDER · Das dritte Haus

Ausstellungsplakat

10. März  – 11. April 2010

Christian W. Neuber, Dresden
Malerei · Grafik

Eröffnung: Dienstag, 9. März, 18 Uhr
Begrüßung und Einführende Worte: Dr. Frank Schmidt, Leiter des Kunstdienstes
Musik: Bringfried Seifert, Kontrabass, Dresden
Nachwort: Angelika Busse, für die Ausstellungsarbeit im Kunstdienst

Die Aquarellmalereien von Christian W. Neuber sind ein Fest der Farben! Scheinbar skizzenhafte Darstellungen wollen Unsichtbares sichtbar machen in der ihm eigenen Leuchtkraft. Es sind Darstellungen von Wahrnehmungen des Flüchtigen. Besonders das Erleben der Musik sind Quelle der Inspiration. Fast alle Arbeiten entstehen ohne Vorzeichnung, aber einer durchdachten gedanklichen Vorarbeit und werden im wahrsten Sinne des Wortes flüssig aus der Hand niedergeschrieben, werden als synonyme Erzählungen der Wirklichkeit zu SINNBILDERN. Sie zeichnen sich durch starke Kontraste aus, wobei immer die Farbe die Form bildet, zum Teil figürlich oder informell wiedergegeben.
Christian W. Neuber leitete in der Zeit von 1991 bis 2006 als lehrberechtigter Künstler eine Kinder- und Jugendmalschule. Auch die Arbeit mit Kindern und Behinderten inspirierte ihn zu optimistischem, impulsivem Ausdruck. Als vielseitiger, fantasiereicher Künstler arbeitet er in ganz verschiedenen Techniken: mit Pinsel, Spachtel und Walze, mit Bleistift flüssig, Moorlauge, Tusche, in wasserlöslichen Lasurtechniken, auch im Auswasch- und Aussprengverfahren.

Christian W. Neuber wurde 1950 in Großschirma bei Freiberg geboren, 1970 Facharbeiter als Werbefachmann, 1974 Abschluss der Abendakademie an der HfBK Dresden. 1974 Immatrikulation an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Verhinderung des Diploms aus politischen Gründen. Es folgten Tätigkeiten in verschiedensten Berufen u. a. als Hausmeister, Mitgestalter des Dresdner Striezelmarktes, 1985–89 arbeitslos. 1990 verschiedene kulturpolitische Tätigkeiten.
Erst nach 1991 wurde die freie künstlerische Berufsausausübung möglich, 2008 erfolgte die hoheitliche Rehabilitation der akademischen Laufbahn.


20 Jahre Wandbild ›Versöhnung‹ von Werner Juza

27. Januar - 7. März 2010

Wandbild

Sonnabend, 30. Januar 2010, 17 Uhr,  Festsaal der Dreikönigskirche:

Chorkonzert mit dem Akademischen Chor der Hochschule Zittau/Görlitz und des Internationalen Hochschulinstitutes Zittau, den Solisten Dr. Kay Roggenkamp/Klavier (Hamburg), Ine Kollecker/Sopran (Hamburg), Holger Hampel/Tenor (Hamburg) unter Leitung von KMD Prof. Dr. Neithard Bethke, Zittau

Weltliche Chormusik aus drei Jahrhunderten, zwei Geistliche Motetten von Neithard Bethke, drei Arien von Wolfgang Amadeus Mozart und zehn „Zigeunerlieder“ aus dem Chorzyklus von Johannes Brahms  
Eintritt: 8 € / erm. 6 €

Einführung in das Werk von Werner Juza: Dr. Frank Schmidt, Leiter des Kunstdienstes
Grußworte: Erich Iltgen, Präsident des Sächsischen Landtages a.D., Frank Seewald, Direktor des Haus der Kirche/Dreikönigskirche
Nachwort: Angelika Busse, für die Ausstellungsarbeit im Kunstdienst

Der junge Studentenchor wird seit 1. März 2009 von dem engagierten und erfahrenen  KMD Prof. Dr. Neithard Bethke, der davor seit 1969 bis 2007 Domorganist und Kapellmeister am Ratzeburger Dom war und seit 2008 in Zittau lebt, geleitet und erhält dadurch außergewöhnliche Chancen. Gemeinsam mit drei Solisten aus Hamburg gastieren sie in dieser Zusammensetzung das erste Mal in Dresden. Wir dürfen sehr gespannt und froh gestimmt sein!

Das Wandbild VERSÖHNUNG, eine Wandfläche von 18 x 7 m, entstand zwischen Frühjahr 1989 und Sommer 1990. Werner Juza malte es mit Kaseinfarbe auf trockenen Putz. In seiner Entwurfsvorlage von 1988 verarbeitete der in Wachau lebende Maler christliche Glaubensinhalte mit aktuellen gesellschaftskritischen Elementen.
Die Komposition ist auf das Kreuz ausgerichtet. Gesichtslose Menschen in Uniform als Ausdruck von Macht in Konfrontation mit Menschengruppen streben genauso hin zum Kreuz wie ein Menschenpaar, was ungeborenes Leben und das lebenserhaltende Wasser schützt und so die Versöhnung mit der Schöpfung ausdrückt, aber auch Menschen mit Symbolen, die an die Verantwortung in Medizin, Wissenschaft und Forschung hinweisen.
Tod und Leben, Vernichtung und Erlösung, Trauer und Trost vereinigen sich im Abbild des Gekreuzigten. In dem Wandbild kommt Enttäuschung und Verzweiflung genauso zum Ausdruck wie Hoffnung und Freude, pfingstliche Begeisterung und christliche Versöhnung.
Werner Juza möchte die Betrachter durch Konfrontation in das Geschehen des Bildes einbeziehen und ihnen zur Identifikation mit einzelnen Figuren und Szenen verhelfen, um dadurch VERSÖHNUNG erlebbar zu machen.

Die ersten drei Jahre seines Bestehens arbeiteten die Mitglieder des Sächsischen Landtages in dem großen Saal der Dreikönigskirche vor diesem Bild und beschlossen dort ihre Verfassung.

Ausstellung mit neuen Arbeiten von Werner Juza im Speisesaal / Foyer 1. Etage.

DIALOGY S VLÁKNEM - DIALOG MIT GEWEBE · Eva Damborská

22. Oktober – 22. November 2009

HALB-ZEIT · Mechthild Mansel

30. Juli – 6. September 2009

 

 

 

 

DORFKIRCHEN IM OSTERZGEBIRGE · Lothar Künne

4. Dezember 2008 - 18. Januar 2009

 

 

 

 

ACHER - DER ANDERE · Marion Kahnemann

5. September - 19. Oktober 2008

 

 

 

 

KULTUR-ERBE: BEWAHREN! PFLEGEN! · Evelyn Richter u. a.

18. Juli - 31. August 2008

 

 

 

 

NEUE ARBEITEN · Jutta Walther-Schönherr

23. Mai – 26. Juni 2008

 

 

 

 

UNTER OFFENEM HIMMEL · Manfred Beyer

11. Januar – 24. Februar 2008

 

 

 

 

FINALE · Ursula Schmidt

12. April – 28. Mai 2007






 

REQUIEM · Waltraud Geisler, Klaus Kuhrmann

1. März - 9. April 2007

 

 

 

 

 

DREIKÖNIGSKIRCHE / Kirchenraum

Dresden, Hauptstraße 23
Geöffnet: Montag-Freitag: 9 – 18 Uhr, Sonnabend: 10 – 18 Uhr, Sonntag: 10 – 16 Uhr

DIE SIEBEN LETZTEN WORTE JESU AM KREUZ

12. Februar – 25. März 2008

Mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Rena N, Berlin, Heidelberg, Bad Malente

Einbeziehung der Bilder in den
Gottesdienst am Karfreitag, 21. März, 10 Uhr

Die Künstlerin Rena N schuf 1998 einen Zyklus von sieben Bildern zu den „Sieben letzten Worten Jesu am Kreuz“ und bezieht sich in ihrer Malerei auf die sakrale Komposition von Jürgen Essl für Chor und Flöte, die diese sieben letzten Worte Jesu am Kreuz rezitiert. Der 20 minütige Konzertmitschnitt vom 9.1.1998 der Musikhochschule Lübeck wird mittags 13 Uhr bis 5. März montags – freitags, danach nur freitags in der Ausstellung zu hören sein. Der Malerin ist die Darstellung menschlicher Grenzsituationen wie Schuld, Angst oder Verzweiflung, aber auch Liebe und Hoffnung eine große Herausforderung.

Rena N
1992-97 Gaststudium der Kunstgeschichte an der Uni Kiel, Schwerpunktthema: Kunst des 20. Jahrhundert und deren Utopien bei Dr. Lange und Prof. U. Kuder. Während des Studiums Mal- und Zeichenunterricht im Atelier Dieter Wien (Eutin) u.a. Fassadenmalerei und weitere Ausbildung bei Iris Roersch in Kiel. 1997 im Zusammenhang mit dem Bildhauersymposium in Eutin/Galerie Schloßgarten, gemeinschaftliches plastisches Arbeiten mit dem Bildhauer M. Sazesh (Carrara/Italien). Seit 1998 Beschäftigung mit der Steinbildhauerei unter Anleitung von Lars Korten, Kiel. 2003 künstlerische Gestaltung des Jahreskalenders der Druckerei Baginski & Krahn, Lübeck. Im selben Jahr Gründungsmitglied des Kunstvereins Kunstraum B (wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst) in Kiel. Dort ist Rena N ständig mit Arbeiten vertreten. Mitglied bei multiple art Schleswig/Holstein.

Jürgen Essl studierte Kirchenmusik und Orgel in Stuttgart, Bordeaux und Wien. 1988 erstes Orgelwerk, die „Toccata in e“. Seitdem komponiert J. Essl größtenteils Auftragswerke für Orgel, Chor, Klavier und diverse Besetzungen u. a. zum Hauptgottesdienst des Katholikentages 1991. In seinen Werken vermischen sich u.a. Elemente des modern jazz mit formalen und strukturellen Aspekten älterer Musik. Jürgen Essl war seit 1997 Professor für Orgel und Improvisation/Liturgisches Orgelspiel an der Musikhochschule in Lübeck, lebt heute in Stuttgart.

Zyklus von Rena N


 

HAUS DER KIRCHE / DREIKÖNIGSKIRCHE  Foyer des Kunstdienstes

Dresden, Hauptstraße 23, 4. Etage
Geöffnet: Montag-Freitag: 9 – 18 Uhr

FRIEDRICH PRESS

Dauerausstellung

Blick in die Ausstellung

Diese Ausstellung gibt die Möglichkeit, einen Überblick der letzten und bedeutendsten Schaffenszeit im bildhauerischen Werk des Dresdner Künstlers Friedrich Press (1904-1990) zu gewinnen. Einige Zeichnungen, Fotografien und Ausstellungskataloge ergänzen die Präsentation.

Schriftgrösse
[A]
[A]
[A]
Link-Tipps