Navigation überspringen

Forum

Hier ist Ihre Meinung gefragt. Reden Sie mit und tauschen Sie sich im Forum unter evangelisch.de mit anderen Menschen aus.

Chat

Kommen Sie ins Gespräch und finden Sie in unserem Chat neue Freunde!

Arbeitsfelder

Ausstellungen in der Kreuzkirche Dresden

KREUZKIRCHE Dresden, Altmarkt

Öffnungszeiten (außer Veranstaltungen): Täglich 10–18 Uhr

DER GELBE STERN

Blick in die Ausstellung

 12. August – 26. September 2010

Bilder und Texte zum Leben und zur Verfolgung jüdischer Menschen in Deutschland 1900 bis 1945
Eine Ausstellung der Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum Berlin

Fotos und Texte beschreiben das Leben der deutschen Juden vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis hin zur Nazizeit - vom normalen Lebensalltag bis hin zur Vernichtung des einst blühenden jüdischen Lebens. Die Ausstellung ist chronologisch gegliedert und enthält viele so nur sehr selten zu sehende Aufnahmen von Menschen, die von heute auf morgen zu "Staatsfeinden" erklärt wurden, von der systematischen Ausschließung aus der Gesellschaft, von der Emigration und der kalt gesteuerten Vernichtung. Texte von Elie Wiesel, Rose Ausländer, Jean-Paul Sartre, Paul Celan, A. J. Heschel ergänzen die Bilder.

 

 

SEHNSUCHT NACH DEM PARADIES

Ausstellungsplakat

18. Juni – 8. August 2010

Agathe Böttcher, Brigitte Bretschneider, Klaus Drechsler, Heidemarie Dreßel, Sabine Gumnitz, Christine Heitmann, Renate Jaeger, Cvetanka Kirilova Schnorrbusch, Christiane Latendorf, Gerda Lepke, Helga Luzens, Hermann Naumann, Gudrun Nützenadel, Luc Saalfeld, Annerose Schulze, Petra Schulze, Carla Weckeßer
Malerei · Grafik · Fotografie · Textil · Skulptur

Midissage: Donnerstag, 8. Juli, 19 Uhr

Begrüßung: Joachim Zirkler, Pfarrer der Kreuzkirche
und Dr. Frank Schmidt, Leiter des Kunstdienstes Dresden
Einführung: Heinz Weißflog, Dresden
Musik: Holger Gehring, Organist der Kreuzkirche, Dresden
Nach-Wort: Angelika Busse, für die Ausstellungsarbeit im Kunstdienst

Die Sehnsucht nach dem Paradies scheint so alt zu sein wie die biblische Erzählung von dem ersten Menschenpaar - Adam und Eva -, nachdem sie die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, aus diesem Garten vertrieben wurden. Künste wie die Malerei, die Musik, der Tanz, die Gartenkunst und Landschaftsarchitektur als Ausdruck dieser Sehnsucht bringen uns dem Paradies immer wieder ein Stück näher. Dabei entstehen Werke der Harmonie, die innere Einkehr, die das Gespräch mit Gott ermöglichen, ähnlich wie ein Garten, in dem man Platz nimmt, um zur Ruhe zu kommen. Die Ehrfurcht und das Erstaunen vor der göttlichen Ordnung, in die der Mensch hinein geboren wird und es vielleicht als Kind am tiefsten, aber auch am selbstverständlichsten empfinden kann, ist Ausdruck dieser Sehnsucht. Genauso empfinden wir den Schmerz und den Verlust über die Vergänglichkeit und den Tod und äußern sie in Klage vor Gott und den Menschen.
Bildende Künstlerinnen und Künstler aus unserer Region wurden eingeladen, sich zu diesem Thema zu äußern. Es erwartet Sie eine Ausstellung mit vielen Facetten, die sowohl die Schönheit als auch die Verletzlichkeit der so wunderbaren Schöpfung und damit auch die Verantwortung der Menschheit gegenüber dieser unserer Welt zum Ausdruck bringt.

Bild: Lichtschrift-Installation
Foto: Hans Strehlow, Dresden

Aus der Kreuzkirche in Dresden

Lichtinstallation als Teil des MNEMOSYNE-Wasserkunst-Weges der Künstlerinnengruppe Dresdner Sezession

Die Kieler Künstlerin Gudrun Wassermann bringt in der abendlichen Dämmerung für zwei Stunden auf dem Gehsteig vor der Kreuzkirche, Nähe Portal D, in Richtung Rathaus, Zeilen des biblischen Textes aus Jeremia 14,3 zum leuchten:
Die Großen schicken die Kleinen nach Wasser
aber wenn sie zum Brunnen kommen
finden sie kein Wasser
und bringen ihre Gefäße leer wieder

Diese blaue Lichtschrift-Installation will als Zeichen der Erinnerung im Auf und Ab von Zeit und Raum gleich den Gezeiten sensibel machen für die Bedeutung von Wasser und Abwasser einer Stadt und ins kulturelle Gedächtnis rufen, dass neben der Kreuzkirche einst der Kaitzbach floss.
Die Installation ist seit dem 12. April 2006 für drei Jahre zu sehen.

UNSERE ZEIT IN GOTTES HÄNDEN · Gertraude Seidel

18. Juni – 9. August 2009

 

 

 

 

VOM INNEHALTEN UND AUFBRECHEN

29. November 2008 – 11. Januar 2009

 

 

 

 

ZEITZEICHEN · Matthias Klemm

5. Juli – 19. August 2007

 

 

 

 

 

SCHÖPFUNG · Gottfried Zawadzki

8. März - 22. April 2007

 

 

 

 

 

GEGEN KRIEG UND GEWALT

18. Januar - 4. März 2007
Schriftgrösse
[A]
[A]
[A]
Link-Tipps