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Jung und Alt

Jung und Alt

Bild: Familie

Nicht nur der Kirchturm ist ein sichtbares Anzeichen für christliches Leben in unserem Land. Menschen allen Alters sind es, die eine Gemeinschaft bilden, aus der sie Kraft und Hoffnung schöpfen und in den Alltag tragen. Der christliche Glaube festigt sich in der Gemeinde und soll in der Welt erkennbar sein. Die Beheimatung in der christlichen Gemeinde fällt umso leichter, je konkreter sich der Einzelne angesprochen fühlt und seine Fähigkeiten und Glaubenserfahrungen einbringen kann. Jeder wird mit seinen Stärken und Schwächen angenommen und Menschen mit Behinderung stehen in dieser Gemeinschaft nicht am Rande.

Für alle Altersgruppen, für Frauen und Männer, für Familien, bestehen in den Kirchgemeinden und Einrichtungen Angebote. Die Evangelische Jugend ist landesweit organisiert und schöpft ihre Lebendigkeit aus den örtlichen "Jungen Gemeinden" und Jugendverbänden. Die Konfirmandenarbeit oder die Durchführung von gemeinsamen Unternehmungen (Rüstzeiten, Jugendtreffen) bieten Raum zur Persönlichkeitsentwicklung. Bindungen bleiben oft bestehen und setzen sich in den Studentengemeinden, Treffs und Hauskreisen junger Erwachsener fort.

Kindertagesstätten in kirchgemeindlicher oder diakonischer Trägerschaft tragen Verantwortung für die Vorschulerziehung. Kleinkindgruppen mit Eltern sind inzwischen selbstverständliche Treffpunkte in der Gemeinde, wo mit der beginnenden Schulzeit ausgebildete Pädagogen in der Christenlehre und in Kinderkreisen den Glauben ins Gespräch bringen. Übergemeindlich werden Familien beraten, für Frauen und Männer gibt es eigene Arbeitszweige, die die örtliche Arbeit in Gruppen und Kreisen unterstützen. Die Seniorenarbeit hilft gegen Vereinzelung und die Einbeziehung in die Gemeinschaft hält den Kontakt zwischen den Generationen aufrecht.  

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