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Kontakt

Bau und Denkmalpflege

 

Um Abstimmung mit dem zuständigen Baupfleger im jeweiligen  Regionalkirchenamt wird gebeten!

 

Mehrgenerationenwohnen, Darlehen für Eigentümer eines Wohngebäudes oder Wohnung (SMI):

Mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt der Freistaat Sachsen den Umbau bestehender Gebäude in innerstädtischen Gebieten, um dort die Wohnsituation sowohl für Menschen mit Behinderungen als auch für Familien und somit für verschiedene Generationen zu verbessern. Für die technische und wirtschaftliche Bauberatung und –betreuung sind Zuschüsse möglich.
Mehrgenerationenwohnen

 

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (VwV Kita Bau):

Gegenstand der Förderung ist die Errichtung, Sanierung, Instandsetzung und Modernisierung von Kindertageseinrichtungen sowie die Instandsetzung und Ausstattung von Kindertagespflegestellen im Freistaat Sachsen. Die zu fördernde Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle muss in den Bedarfsplan des Jugendamtes aufgenommen oder deren Aufnahme vom Jugendamt verbindlich bestätigt sein.

VwV Kita Bau

 

Schulhausbauförderung (EFRE):

Die Schaffung und Erhaltung des erforderlichen Schulraumes und dessen Ausstattung. Antragsberechtigt sind u. a. freie Träger genehmigter Ersatzschulen.
Schulhausbau
 

Förderung von Investitions- und Erhaltungsmaßnahmen der kommunalen Infrastruktur (Schulen, Kitas usw.)

VwV Investkraft
 

Investive Förderung von Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (SMS):

Gefördert werden der Bau, die Sanierung und Modernisierung sowie der Erhalt von Einrichtungen für behinderte Menschen. Antragsberechtigt sind Träger von Maßnahmen der Eingliederungshilfe bzw. die jeweiligen Eigentümer.
Eingliederungshilfe

 

Investitionen für Jugendhilfereinrichtungen (SMS):

Gefördert werden insbesondere Sanierung, Um- und Erweiterungsbauten sowie Ausstattungen von Jugendhilfeeinrichtungen. Zuwendungsempfänger sind u. a. anerkannte Träger der freien Jugendhilfe. In begründeten Einzelfällen können auch nicht anerkannte Träger der freien Jugendhilfe Zuwendungen erhalten.
Investitionen für Jugendhilfeeinrichtungen

 

Investive Förderung von Hospizeinrichtungen (SMS):

Gefördert werden u. a. der Neu-, Um- und Ausbau und die Sanierung von stationären Hospizen. Antragsberechtigt sind die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und die ihnen angeschlossenen Organisationen, gemeinnützig tätige Vereine/Verbände sowie sonstige gemeinnützige juristische Personen des Privatrechts, die Träger von Hospizeinrichtungen sind.
Hospizförderung

 

Städtebauförderung (Bund-Länder-Programme), SMI:

Die Finanzhilfen der Städtebauförderung werden im Freistaat Sachsen auf der Grundlage der Verwaltungsvorschrift Städtebauliche Erneuerung – VwV StBauE gewährt. Zuwendungsempfänger sind die Städte und Gemeinden. Eine direkte Antragsstellung ist daher nicht möglich. Die Kommunen können Mittel jedoch an Dritte weiterreichen. In der Regel erfolgt die Förderung nur noch für bereits geplante Maßnahmen. Sprechen Sie mit der Gemeindeverwaltung bzw. Ihrem Bürgermeister. Die Städtebauförderung umfasst die folgenden Teilprogramme:

 

Förderung der Ländlichen Entwicklung - LEADER (ELER):

Für den Förderzeitraum 2014–2020 haben die ländlichen Gebiete in Sachsen sogenannte LEADER-Regionen gebildet und jeweils eine eigene Entwicklungsstrategie (LES) erarbeitet, in der festgelegt ist, was und in welcher Höhe in der jeweiligen Region gefördert werden kann. Die Fördermöglichkeiten sind vielfältig und können z. B. Dinge wie Landtourismus (Pilgerwege), den Umbau von Gemeindehäusern, die Dorfkirchensanierung, den Bau von Trauerhallen, aber auch Kulturveranstaltungen, Jugend- und Sozialarbeit sowie Investitionen in Schulen und Kitas abdecken. Nähere Informationen erteilen die Geschäftsstellen der LEADER-Regionalmanagements.
Ansprechpartner in den LEADER-Gebieten
Räumlicher Geltungsbereich LEADER

LEADER - Richtline:
Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014

 

Förderkredit „Leben auf dem Land“ (Rentenbank):

Zinsgünstige Darlehen z. B. für den Erwerb, die Erhaltung und Erweiterung von landwirtschaftlich oder ehemals landwirtschaftlich genutzter Bausubstanz als Wohnraum zur Eigennutzung, Typische Aspekte der Dorferneuerung und Ortsbildgestaltung (auch private Investitionen bei öffentlich geförderten Dorferneuerungsmaßnahmen), Maßnahmen zur Verbesserung des Kultur-, Bildungs- und Freizeitangebots, Errichtung von Bürgerhäusern, Vereinsheimen und Dorfläden.
Leben auf dem Land

 

Landesprogramm Denkmalpflege (Einzelkulturdenkmale), SMI:

Gefördert werden erforderliche Aufwendungen aus Gründen der Denkmalpflege, soweit sie den üblichen Aufwand bei vergleichbaren nicht geschützten Objekten übersteigen (denkmalbedingte Mehraufwendungen). Die Anträge sind bei der unteren Denkmal­schutz­behörde (Landkreis/kreisfreie Stadt) einzureichen.
VwV Denkmalpflege

 

Denkmalpflegeprogramm National wertvolle Kulturdenkmäler (BKM):

Gefördert werden unbewegliche Kulturdenkmäler (Baudenkmäler, historische Parks und Gärten, archäologische Stätten) von nationaler Bedeutung. Gefördert werden können nur vom Landesdenkmalamt im Sinne der Denkmalpflegepraxis des Landes anerkannte denkmalpflegerische Maßnahmen, die der Substanzerhaltung und Restaurierung von Kulturdenkmälern einschließlich ihrer wesentlichen Bestandteile dienen. Fördervor­aussetzung ist u. a., dass sich das Land an den aus Bundesmitteln zu fördernden Maßnahmen mit gleichhohen, mindestens aber angemessenen Haushaltsmitteln beteiligt. Aufgrund der begrenzten Mittel stimmt das Landeskirchenamt mit den zuständigen staatlichen Stellen ab, welche Projekte als vorrangig eingestuft werden.
National wertvolle Kulturdenkmäler

 

Denkmalschutzsonderprogramm (BKM):

Träger der Maßnahmen und Antragsteller können sein: Länder und andere Gebietskörperschaften, Kirchen und sonstige Projektträger (z. B. Stiftungen, Vereine). Dem Projekt-Antrag soll eine Stellungnahme der für Denkmalschutz zuständigen Stelle der Länder beigefügt werden. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) entscheidet über die Förderung. Die Bundesbeteiligung kann grundsätzlich bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten betragen. Länder, Kommunen oder Dritte müssen sich an den aus Bundesmitteln geförderten Maßnahmen mit gleichhohen, mindestens aber angemessenen Haushaltsmitteln beteiligen. Aufgrund der begrenzten Mittel stimmt das Landeskirchenamt mit den zuständigen staatlichen Stellen ab, welche Projekte als vorrangig eingestuft werden.
Denkmalschutzsonderprogramm

 

Fonds zur Förderung von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zwecken in den neuen Bundesländern und Berlin (Mauerfonds):

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gibt mindestens alle zwei Jahre einen Teil der Mittel aus dem sogenannten Mauerfonds frei. Dem Mauerfonds fließen die Einnahmen aus der Veräußerung von Mauer- und Grenzgrundstücken zu. Mit diesen Mitteln fördert der Bund in Abstimmung mit den jeweiligen Ländern auch Denkmalschutzprojekte.
 Mauerfonds

 

Deutsche Stiftung Denkmalschutz:

Unterstützt wird vorrangig die Erhaltung und Wiederherstellung von Denkmalen, die sich im Besitz von gemeinnützigen Einrichtungen, Kirchengemeinden, Kommunen oder Privatpersonen befinden. Bei den Gebäuden muss es sich um gesetzlich anerkannte Denkmale handeln. Die wichtigsten Faktoren für die Vergabe der Fördermittel sind die akute Gefährdung eines Denkmals sowie dessen kulturgeschichtliche Bedeutung, aber auch das Engagement des Denkmalbesitzers.
Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 

Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler – Kiba (EKD):

Gefördert werden Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung kirchlicher Baudenkmäler. Förderfähig sind auch verschiedene Planungsleistungen sowie erforderliche Gutachten und gutachterliche Stellungnahmen, soweit diese im Zusammenhang mit der Fördermaßnahme stehen. Antragsberechtigt sind Kirchgemeinden der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und denen gleichgestellte kirchliche Träger und Einrichtungen.
KiBa

 

Stiftung Orgelklang (EKD):

Gefördert werden Maßnahmen zur sachgerechten technischen und klanglichen Wiederherstellung von historischen Orgeln einschließlich ihrer Gehäuse. Förderfähig sind auch Planungsleistungen der Orgelbaufirmen sowie erforderliche Gutachten und gutachterliche Stellungnahmen, soweit diese im Zusammenhang mit der Fördermaßnahme stehen. Von der Förderung ausgeschlossen sind Neubauten von Orgeln, Rekonstruktionen von Instrumenten, die einem Neubau gleichkommen sowie neue künstlerische Gestaltungen. Antragsberechtigt sind Kirchgemeinden der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und denen gleichgestellte kirchliche Träger und Einrichtungen.
Stiftung Orgelklang

 

Rudolf-August Oetker-Stiftung:

Gefördert werden u. a. Projekte im Bereich der Denkmalpflege von bedeutendem nationalen und internationalen Interesse, aber auch mit lokalem oder regionalem Bezug.
Oetker-Stiftung

 

Hermann Reemtsma Stiftung

Gefördert werden Projekte ausschließlich gemeinnütziger Institutionen und Initiativen u. a. zum Erhalt und Schutz von Baudenkmalen und Kulturgütern.
Hermann Reemtsma Stiftung

 

Ostdeutsche Sparkassenstiftung:

Gefördert werden u. a. Projekte im Bereich der Denkmalpflege. Antragsberechtigt sind als gemeinnützig anerkannte juristische Personen und natürliche Personen.
Förderleitlinien

 

Deutsche Bundesstiftung Umwelt:

Gefördert werden können z. B. Projekte, die über den baulichen Ressourcenschutz hinausgehende Anforderungen des Umweltschutzes mit den spezifischen Eigenschaften des Kulturgutes in Einklang bringen, modellhafte Methoden, Verfahren und Produkte zur Bewahrung von Kulturgütern im Sinne von Umweltverträglichkeit.
Förderleitlinien

 

Stiftung Herzog Engelbert-Charles und Herzogin Mathildis von Arenberg:

Die Stiftung vergibt Zuwendungen überwiegend an ostdeutsche Kindereinrichtungen (keine Förderung von Einzelpersonen). Dabei werden vornehmlich christliche Kindertagesstätten unterstützt.
Stiftung von Arenberg


 

KD-BANK-STIFTUNG:

Die Stiftung unterstützt mit Spenden gemeinnützige Zwecke und Vorhaben von Kirche und Diakonie. Anträge können von Institutionen und kirchlichen Gemeinden aus dem Kundenkreis der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) gestellt werden. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Aufgrund begrenzter Mittel wird einmal jährlich eine Entscheidung über die eingereichten Projekte getroffen. Weitere Details zu den Förderschwerpunkten und zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter:
KD-Bank-Stiftung



Investitionskredit Barrierearme Stadt, Programm 234 (KfW):

Finanzierung von Investitionen zur barrierefreien/-armen Umgestaltung sozialer Infrastruktur. Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Organisationsformen einschließlich Kirchen.
Barrierearme Stadt

 

Investitionskredit Altersgerecht Umbauen, Programm 159 (KfW):

Finanzierung von Investitionen zum Abbau von Barrieren in bestehenden Wohngebäuden. Antragsberechtigt sind alle Träger von Investitionsmaßnahmen an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden.
Altersgerecht Umbauen

 

Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen zum Ausbau der kommunalen Infrastruktur (KfW):

IKU

 

 

 

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