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Landeskirche

Landessynode

Bild: Tagung der Landessynode
Tagung der Landessynode

Die Landessynode stellt die Vertretung aller Kirchgemeinden der Landeskirche dar.
Sie trägt Verantwortung für alle Angelegenheiten der Landeskirche und kann darüber beraten und beschließen. Neun ihrer Mitglieder bilden gemeinsam mit dem Landesbischof, dem Synodalpräsidenten und weiteren sechs Vertretern des Landeskirchenamtes die Kirchenleitung.

Die Mitglieder der Landessynode werden von Vertretern der Kirchgemeinden für sechs Jahre gewählt. Sie tagt in der Regel jeweils im Frühjahr und im Herbst. Die Sitzungen sind öffentlich.
Die Landessynode besteht aus 80 Mitgliedern. Davon sind

  • 60 Mitglieder gewählt (20 Geistliche und 40 Laien) und
  • 20 Mitglieder berufen, von denen nicht mehr als die Hälfte Geistliche sein dürfen.

Die Berufungen nimmt die Kirchenleitung vor. Sie berücksichtigt dabei die Vielgestaltigkeit des kirchlichen Lebens und der kirchlichen Aufgabenfelder, vornehmlich in den Diensten, Werken und Einrichtungen der Landeskirche. Die Kirchenleitung beruft zudem einen Vertreter des evangelischen sorbischen Bevölkerungsteils.

Die Geschäfte der Landessynode führt das Präsidium, einem zu Beginn der Legislaturperiode gewähltem Gremium aus sechs Personen und dem Präsidenten. Im Juni 2014 wurde die 27. Evangelisch-Lutherische Landessynode Sachsens gebildet. mehr ...

Präsidium:
Präsident der 27. Landessynode: Otto Guse
Stellvertreter: Superintendentin Uta Krusche-Räder
Stellvertreter: Bettina Westfeld
Schriftführer: Christoph Apitz, Barbara Lötzsch, Marco Kahle, Schwester Esther Selle

 

Mitglieder:
Am 26. Januar 2014 fand die Wahl zur 27. Landessynode statt.
Informationen über die gewählten und berufenen Mitglieder der 27. Ev.-Luth. Landessynode

 

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