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Landeskirche

Eingaben

Eingaben an die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

1. 
Eine Eingabe ist ein schriftlicher Antrag an die Landessynode.

2. 
Durch eine Eingabe beauftragen die Antragsteller die Landessynode mit der Bearbeitung des in der Eingabe formulierten Anliegens.

3. 
Jedes Kirchenmitglied, jede Kirchengemeinde sowie jeder Kirchenbezirk kann sich mit Eingaben an die Landessynode wenden.

4. 
Adressat der Eingaben ist allein die Synodalkanzlei.

5. 
Die gleichzeitige Verschickung der Eingaben sowohl an die Synode als auch an das Landeskirchenamt oder den Landesbischof führt zu Uneindeutigkeiten hinsichtlich der Zuständigkeit und sollte deshalb unterbleiben.

6. 
Nach Eingang der Eingabe in der Synodalkanzlei wird diese dem Präsidenten zur Kenntnisnahme vorgelegt.

7. 
Die Synodalkanzlei bestätigt dem Antragsteller den Eingang der Eingabe.

8. 
Das Präsidium entscheidet auf seiner nächsten Sitzung über den Verbleib der Eingabe und weist sie entweder einem der Ausschüsse, mehreren Ausschüssen zu oder sie verbleiben beim Präsidium.

9. 
Die Beratung von Eingaben erfolgt in den Ausschusssitzungen zur nächsten Tagung der Synode.

10. 
Mögliche Reaktionen auf Eingaben sind folgende. Sie werden: 
        a. dem Landeskirchenamt zur Kenntnisnahme oder zur Erwägung
            oder ganz oder teilweise zur Berücksichtigung empfohlen;
        b. in der Arbeit der Landessynode berücksichtigt;
        c. zur Kenntnis genommen und auf sich beruhen gelassen;
        d. zurückgewiesen.

11. 
Der Eingeber erhält über den weiteren Verlauf oder über den Abschluss der Beratung oder über die Entscheidung einen Antwortbrief aus der Synodalkanzlei.


Auszug aus der Geschäftsordnung der Landessynode § 22 und § 37.

 

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