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Landeskirche

Bericht vom 21. April 2012

Thementag der Landessynode „So soll es nicht sein unter euch“ – Beieinander bleiben im Glauben

Bild: Blick auf eine neue Ordnung: Sitzgruppen statt Sitzreihen für Tischgespräche

Dass Christen und Kirchgemeinden in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens mit Spannungen leben und leben müssen, ist von den Mitgliedern und Ausschüssen der 26. Landessynode seit Beginn ihrer Legislatur in unterschiedlichen Zusammenhängen wahrgenommen worden. So wurden in Vorbereitung auf den Prozess der Strukturanpassung die unterschiedlichen Situationen von Stadt- und Landgemeinden (mit daraus folgenden unterschiedlichen Notwendigkeiten in der gemeindlichen Arbeit) deutlich. In der Diskussion um das Pfarrdienstrecht und der damit verknüpften Debatte um den Umgang mit Homosexualität treten die Unterschiede im Bibelverständnis und der Glaubens- und Kulturprägung von Christinnen und Christen der Landeskirche zutage.

Bild: Synodalpräsident Guse und Synodalin Westfeld

Im heutigen vom Präsidium der Synode vorbereiteten Thementag sollen diese Spannungsfelder ins Gespräch gebracht und biblisch-theologisch eingeordnet werden, um anschließend gemeinsam nach Handlungs- und Glaubensmustern zu suchen, die helfen, mit diesen Spannungen in der Landeskirche zu leben.
Einen ersten Impuls zum Thema „Kirche im Wandel der Zeit – Herausforderungen angesichts innerkirchlicher Spannungen“ lieferte der Heidelberger Theologieprofessor Dr. Klaus Tanner.

Ihm folgte ein weiterer Vortrag zum Thema „Gemeinsam unterwegs. Gegenwärtige innerkirchliche Herausforderungen angesichts der theologischen Unterscheidung von Gesetz und Evangelium“ durch Professor Johannes Berthold, früherer Theologieprofessor an der Evangelischen Hochschule Moritzburg. Die Synodalen vertieften diese Impulse jeweils in Tischgesprächen, deren Kernthemen und zentralen Fragen dann in Arbeitsgruppen am Nachmittag bearbeitet wurden. Den Abschluss des Thementages bildete eine Podiumsdiskussion mit den Vorsitzenden der sieben ständigen Ausschüsse der Synode zu den Inhalten des Tages.

Bild: Tischgespräche, an denen sich auch der Landesbischof beteiligte

Einen ersten Impuls zum Thema „Kirche im Wandel der Zeit – Herausforderungen angesichts innerkirchlicher Spannungen“ lieferte der Heidelberger Professor für Systematische Theologie und Ethik, Prof. Dr. Klaus Tanner.
Er erinnerte, dass die Kirchengeschichte eine Geschichte von Konflikten und Auseinandersetzungen und die Kirche als eine Gemeinschaft sehr vieler Menschen maßgeblich durch Kompromisse geprägt sei. Nur im Wandel  - auch in der Auslegung der Bibel – könne sie ihre Identität wahren.

Bild: Professor Tanner
Prof. Dr. Klaus Tanner

Die Frage des Status confessionis sei die Frage, wie sich das Evangelium und die soziale Gestalt der Kirche zueinander verhalten und berge die Gefahr, dass politische und ethische Fragen aufgeladen werden. Zur Frage des ‚Zeitgeistes’ belegt Prof. Tanner, dass die großen geistlichen Strömungen einer Epoche, die mit Zeitgeist umschrieben werden, neben dem Recht auch die Kirche dieser Zeit bestimmen. So sei auch der Biblizismus eine zeitgeschichtliche Reaktion und damit Produkt des Zeitgeistes. Als Merkmale der aktuellen kulturellen Lage, die sich jeweils in innerkirchlichen Auseinandersetzungen widerspiegeln, nennt er die Selbstbestimmung, den Pluralismus, die Sexualisierung (deren hoher Stellenwert sich auch in den Debatten in der Kirche widerspiegelt) und die Moralisierung von Religion. Die Aufgabe und Chance der Kirche sei es, Miteinander zu gehen und miteinander zu wachsen.

Bild: Professor Berthold
Professor Johannes Berthold

Ihm folgte das Impulsreferat von Professor Johannes Berthold, früherer Theologieprofessor an der Evangelischen Hochschule Moritzburg, zum Thema „Gemeinsam unterwegs. Gegenwärtige innerkirchliche Herausforderungen angesichts der theologischen Unterscheidung von Gesetz und Evangelium“. Berthold vergleicht die Kirche in der Strukturreform mit einer schlanker gewordenen Person, die Kleider enger machen bzw. lieb gewordene Kleidungsstücke ablegen muss.

Er hebt die Pluralität in der Kirche als bunte Vielfalt und Reichtum an Strukturen, Mentalitäten, Menschen positiv hervor, warnt aber vor einem Pluralismus unvereinbarer Positionen, einer Vielfalt ohne Mitte, in der auch kirchenleitendes Handeln schwieriger werde. Kirche muss vielmehr wieder zu den Ursprüngen kirchlichen Lebens zurückkehren, zu den Haus- und Bekenntnisgemeinden. Die Frage nach dem Status Confessionis ist für Prof. Berthold nicht Lösung, sondern Teil des Problems. Ursprünglich als ein Schutzwall um die Rechtfertigungslehre herum konstruiert, müsse man sich heute fragen, ob nicht auch ethische Fragen den status confessionis berühren können.

Bild: Tischgespräche nehmen Impuls aus den Vorträge auf

In der Frage gelebter Homosexualität sieht Prof. Berthold die Schöpfungslehre berührt, im Falle einer kirchlichen neuen Normsetzung jedoch auch den status confessionis. Luthers „Was Christum treibet“ ist die Erfahrung der Gnade in ihrer doppelten Gestalt, als Zuspruch Gottes und als Anspruch, sich verwandeln zu lassen. Prof. Berthold benennt als zentralen Punkt die Spannung zwischen Vorfindlichkeit und Bestimmung.

Er sieht den aktuellen Dissens über den Umgang mit Homosexualität als nicht auflösbar an, beide Argumentationskreise seien in sich geschlossen und verwiesen auf das jeweilige Gewissen. Der Dienst eines Pfarrers/einer Pfarrerin sei aber ein Dienst an der Einheit, der schwer zu leben sei, wenn er in der eigenen Existenz an einem nicht lösbaren Widerspruch teilhabe.

Bild: Themen- und Thesenanschlag zu den Gesprächsgruppen

Prof. Berthold macht deutlich, dass diejenigen, die diese Frage für eine Bekenntnisfrage halten, aus der Mitte der Kirche austreten und formuliert den Wunsch, die Kirchenleitung möge von ihrem Beschluss zurücktreten.

Die Kernsätze und zentralen Fragen wurden dann in zehn Arbeitsgruppen am Nachmittag aufgegriffen. Am stärksten waren die Themen „Verzicht – Preis der Einheit“, „Funktion und Pfarrerbild in unserer Landeskirche“, „Rückzug? Austritt? Zukunft? Sowie „Meine Meinung – meine Kirche! besucht“
Den Abschluss des Thementages bildete eine Podiumsdiskussion mit den Vorsitzenden der sieben ständigen Ausschüsse der Synode über die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen und den Inhalten des Tages.

Bild: Podiumsrunde tauschen Eindrücke und Ergebnisse aus

  • Kirche ist ein Ort der Auseinandersetzung und gibt die Chance, miteinander und aneinander zu wachsen
  • Kirche ist keine Kirche der Beliebigkeit, sondern eine Kirche der Freiheit, in der die gegenseitigen Positionen ernst genommen werden
  • Glaube wird durchgängig in einer Zeitgeschichte gelebt, Kirche und Christen können sich nicht aus geschichtlichen Veränderungsprozessen herausnehmen, die Konstanz ist die Veränderung.
  • „Ernst nehmen, dass es der andere ernst meint“ ist zum meistzitierten Leitsatz des Tages geworden. Sowohl die Ernsthaftigkeit der intensiven Gespräche der vergangenen Monate als auch das hohe Niveau der Gesprächskultur dieses Tages wurden gewürdigt und als gut und fruchtbar für die Landeskirche eingeschätzt.
Bischof aus dem europäischen Russland zu Gast

Bild: Bischer Dietrich Brauer beim Grußwort
Bischof Dietrich Brauer

Bischof Dietrich Brauer (29) von der Evangelisch-Lutherischen Kirche Europäisches Russland (ELKER) kam als Gast der Landessynode aus Moskau nach Dresden. Er wird nicht nur dem synodalen Geschehen folgen, sondern auch Kirchenbezirke besuchen, in denen gemeindliche Partnerschaften nach Russland existieren. Der Kirchenbezirk Bautzen-Kamenz unterhält engere Beziehungen zur Gemeinde in Orenburg am Ural, die ebenfalls noch zu dieser Kirche gehört. Ansonsten hat die ELKER als einzige lutherische Kirche auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion noch keinen landeskirchlichen Partner im Westen.

In seinem Grußwort dankte Brauer für Hilfeleistungen aus Kirchgemeinden, der Pfarrerkasse und des Gustav-Adolf-Werkes in Sachsen und bot die Partnerschaft gegenüber der sächsischen Landeskirche an. Dabei gehe es nicht um finanzielle Hilfe, sondern um geistliche und brüderliche Begleitung und Unterstützung. Landesbischof Jochen Bohl erwiderte die Einladung und gab sie fürsprechend an die synodalen Vertreter der Kirchgemeinden weiter.

Bild: (l.) Vorsitzender GAWiS Sachsen, Dr. Arndt Haubol; Bischof Brauer
Dr. Arndt Haubold (GAWiS) und Bischof Dietrich Brauer

Die lutherische Kirche in der früheren Sowjetunion hatte vor dem Krieg noch über zwei Millionen Gemeindeglieder. Die ELKER gliedert sich heute in 11 Propsteien mit 200 Gemeinden von St. Petersburg im Norden bis zum Kaukasus im Süden. 15.000 Gemeindeglieder (ohne Kinder) sind offiziell registriert.

Dietrich Brauer, in Wladiwostok als Kind einer russlanddeutschen Familie geboren, wuchs in Moskau auf und studierte am Theologischen Seminar in Nova Saratovka Theologie. Danach war er fünf Jahre Pfarrer im Kaliningrader Gebiet Pfarrer. Im März 2010 wurde er Bischöflicher Visitator und ein Jahr später zum Bischof gewählt. Er ist verheiratet und seine Frau, eine Pastorin, erwartet das zweite Kind.

Gegenwärtig ringt die Kirche darum, ihre früheren Liegenschaften und kirchlichen Gebäude, die sie zum Teil schon nutzt, vom Staat übertragen zu bekommen. Diese Restitution steht auch im Zusammenhang mit dem Bemühen, die Selbstfinanzierung von Gebäuden und Personal voranzutreiben. Für Bischof Brauer steht die Fortbildung der Pastoren als vorrangige Aufgabe an, um das evangelische Profil zu stärken. Eine große Pastorentagung sei geplant. Die Arbeit der Diakonie sei ein fester und wichtiger Teil der ELKER, so Brauer.

Bericht ad-hoc-Ausschuss Kirchenmusik

Blick: Blick ins Plenum

Da der ad-hoc-Ausschuss noch nicht alle Vorschläge, eigene Erfahrungen und Einschätzungen bis zu einem Endergebnis diskutieren konnte, wurde ein Zwischenbericht vorgelegt, der das zur letzten Herbsttagung Vorgetragene fortsetzt.
Die Reihe der Anhörungen war beendet worden. In einem Klausurtag Anfang Februar sind in der Vielzahl der Vorschläge Schwerpunkte und Parallelitäten gefunden und sichtbar gemacht worden.

Nach einem Verdichtungsprozess in Abstimmung mit den Ausschussmitgliedern führte es zu einer Liste von zehn Vorschlägen zu Themenbereichen kirchenmusikalischer Arbeit. Für den größeren Teil steht eine Diskussion noch aus. Diese zehn Vorschläge lauten:

a) Schaffung einer Arbeitsstelle Kirchenmusik für die Landeskirche
b) Entwicklung einer Konzeption für die Kirchenmusik in unserer Landeskirche im Horizont von 8 bis 15 Jahren
c) Einbindung des Themas Kirchenmusik in die Arbeit der Landessynode
d) Verhältnisbestimmung im sog. „Dreigespann“ des Verkündigungsdienstes unter Betrachtung der Entwicklung der letzten 20 Jahre
e) Kommunikation und Leitung im kirchenmusikalischen Dienst
f) Neuordnung der Strukturen des KMD-Amtes
g) Berufung/Einsegnung von Kirchenmusikerinnen/Kirchenmusikern zum Verkündigungsdienst zu Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit
h) Konzentration in der Stellenplanung auf 100%-Stellen
i) Schaffung von weiteren Möglichkeiten zur Verknüpfung des Kantorendienstes mit anderen beruflichen Arbeitsfeldern
j) Ausstattung der Kirchenmusik mit Sachmitteln

Es ist dem ad-hoc-Ausschuss bewusst, dass mehrere dieser Vorschläge auf den jeweiligen Arbeitsebenen der Landeskirche finanziellen Aufwand erfordern werden. Gegenwärtig wird an Vorschlägen wichtiger Eckpunkte gearbeitet. Zur diesjährigen Herbsttagung will der Ausschuss einen Abschlussbericht vorlegen.

Pfarrdienstgesetz

Bild: Pfarrer Frank Meinel
Pfarrer Frank Meinel, Schneeberg

Im Rahmen der ersten Beratung zum Entwurf des Ergänzungsgesetzes zum Pfarrdienstgesetz der EKD fand am Abend eine allgemeine Aussprache zum Gesetzentwurf (Drucksache 133) sowie einem damit verbundenen Antrag des Theologischen und Rechtsausschusses betreffend eine Erklärung der 26. Landesynode (DS 134) statt.
Der Synodale, Pfarrer Frank Meinel, brachte den Entwurf des Kirchengesetzes zur Neuordnung des Pfarrdienstrechts in der Ev.-Luth. Landeskirche ein. Zu beschließen hat die Synode nur über das Ergänzungsgesetz. 
Bezugnehmend auf die große medial begleitete Debatte um den § 39 des EKD-Pfarrdienstgesetzes weist Meinel darauf hin, dass die Verkürzung des komplexen Pfarrdienstrechtes auf diese eine Frage der Bedeutung und Tragweite des Pfarrdienstgesetzes nicht gerecht wird und bittet, auch anderen Fragen über § 39 hinaus in der Diskussion genug Raum zu geben.

Meinel nennt die Verbesserungen durch das neue Pfarrdienstrecht der EKD und das Ergänzungsgesetz, u.a. ein gesetzlich festgelegter freier Wochentag für Pfarrer und Pfarrerinnen, ein besserer Rechtsstatus für ehrenamtlich Ordinierte, die Bündelung der Beteiligung der Pfarrervertretungen, die Festlegung der Ordination zu Beginn des Probedienstes, klarere Regelungen für Vertretungen und Stellenteilungen u.a.

Bild: Pfarrer Carsten Rentzing
Pfarrrer Carsten Rentzing, Markneukirchen

Er geht auf die auf allen Ebenen der Landeskirche stattgefundene intensive Auseinandersetzung in der Frage des Umgangs mit Homosexualität ein, würdigt in diesem Zusammenhang den Abschlussbericht der Arbeitsgruppe der Kirchenleitung „Homosexualität in biblischem Verständnis“ und den Beschluss der Kirchenleitung vom 21. Januar 2012 und dankt all jenen, die sich konstruktiv geäußert haben.
Er erläuterte den neu eingefügten § 15, der nochmals die Bedeutung von  Ehe und Familie besonders für Pfarrer hervorhebt und dies nun kirchengesetzlich festschreibt. Gleichfalls wies er darauf hin, dass damit der  Kirchenleitungsbeschluss vom 21. Januar 2012 bestehen bleibe und im Einzelfall unter sehr strengen Kriterien angewendet werden könne. Mitglieder der sächsischen 'Bekenntnisinitiative' signalisierten ihre Zustimmung zu diesem Ausgleich.

Dr. Rentzing brachte im Anschluss den Antrag des Theologischen und Rechtsausschusses ein, welcher eine Erklärung der 26. Landessynode zu § 39 des EKD-Pfarrdienstgesetzes und zum Beschluss der Kirchenleitung vom 21. Januar 2012 beinhaltete. Er stellte aus ganz persönlicher Sicht die Besonderheit der sächsischen Landeskirche heraus und äußerte sich kritisch zu verbalen Ausfällen gegenüber den Mitgliedern der 'Bekenntnisinitiative'.
Er erläutert ebenfalls die Aufnahme des § 15, der die bleibende Leitbildfunktion von Ehe und Familie gerade auch im Hinblick auf das Pfarramt im Kirchengesetz betont.
Weiter mahnt Dr. Rentzing an: „Wir brauchen einen neuen Konsens, eine neue Mitte, um die theologisch gerungen werden muss, offen und ehrlich und mit Ernsthaftigkeit und Demut.“

Bild: Landesbischof Bohl

Der Vorsitzende der Kirchenleitung, Landesbischof Bohl, gab vor der Synode eine Erklärung zum Kirchenleitungsbeschluss vom 21. Januar 2012 ab. Er betonte die große Ernsthaftigkeit, Intensität und konstruktive Atmosphäre, in welcher der Beschluss in der Kirchenleitung zustande kam. Zugleich äußerte er sich zum Stil mancher Reaktionen auf den Kirchenleitungsbeschluss. Auf das Schärfste kritisierte er Äußerungen, in denen die Vertreter der Bekenntnis-Initiative in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden: „Dies ist unentschuldbar und die Betreffenden wissen nicht, was sie tun.“

Er stellte fest, dass es ein verbindliches Lehramt in einer lutherischen Kirche aus guten und vielfach bewährten Gründen nicht gibt. Daher gebe es unterschiedliche Auffassungen. Bohl machte nochmals deutlich, dass die Kirchenleitung diese unterschiedlichen theologischen Auffassungen in der Frage des Umgangs mit Homosexualität in ihrem Beschluss würdigt, aber eine theologische Entscheidung nicht fällen wollte. Er begrüßte, dass die Bedeutung von Ehe und Familie sowohl im Kirchenleitungsbeschluss als auch im neu aufgenommenen § 15 bestärkt wird. Abschließend  erklärte Bohl ausführlich, was die im Kirchenleitungsbeschluss festgelegte Praxis der Einzelfallentscheidungen konkret bedeutet.
Die Beratung des Ergänzungsgesetzes wird morgen fortgesetzt.

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