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Leben und Glauben

Migration

Migration (lateinisch: Wanderung) ist der Oberbegriff für jede Art von räumlicher Mobilität einzelner Menschen oder Gruppen.
Als Migranten werden diejenigen bezeichnet, die sich in ein fremdes Land begeben, um dort für unbestimmte Zeit zu leben.
Ist die Einwanderung in ein Land auf Dauer angelegt, spricht man von Immigration. Wir unterscheiden in Deutschland im wesentlichen drei große Gruppen von Migranten: Ausländer allgemein (Arbeitsmigranten), Flüchtlinge und (Spät-) Aussiedler.

Die Aussiedlerarbeit geschieht in der sächsischen Landeskirche vor Ort, wo ein Zuzug von Menschen, überwiegend aus den GUS-Staaten, zu verzeichnen ist. Gut zu 40 Prozent der Ausiedler geben das Religionsmerkmal "evangelisch" an.
Neben der Seelsorge steht die Beratung in diakonischen Einrichtungen bis hin zu Hilfen von engagierten Personen und Gruppen, die den Neuhinzugezogenen in den Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Diakonie bietet für spezielle Zielgruppen Migrationsdienste an.

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