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Besinnliches Nachtschwärmen in der Frauenkirche


31. Juli 2019

DRESDEN - Laue Sommerabende laden dazu ein, länger unterwegs zu sein und besondere Veranstaltungen zu besuchen. Wer nachdenkliche und besinnliche Atmosphäre in Kombination mit Wortspielen mag, ist zu den Nachtschwärmer-Meditationen in der Frauenkirche Dresden genau richtig. Diese lädt an vier Freitagen zu einer besonderen Verbindung aus Wort und Klang ein.

Den Auftakt bildet am kommenden Freitag, dem 2. August, 20.20 Uhr ein Abend für Nachtschwärmer-Kinder (6 bis 12 Jahre empfohlen). Zum Thema "Vom Glück der kleinen Umarmung" sorgen in der Unterkirche verirrte Buchstaben für Verwirrung. Nur miteinander kann es klappen, dass sie mit Geschichten und Musik wieder zueinander finden. Almuth Schulz wird die Suche nach dem Glück der kleinen Umarmung am Klavier musikalisch begleiten. Ein Abend voller Überraschungen, der zum Zuhören und Mitmachen einlädt.

Für die erwachsenen Nachtschwärmer gibt es die "NACHTgeDANKen". Diese kreisen in diesem Jahr um die Dankbarkeit, gerade weil das Wort manchem leicht antiquiert wirkt oder die Fähigkeit zum Danken in unserer modernen, schnelllebigen Welt abzunehmen scheint.

Jazzig-musikalische Klänge am Klavier, Cello, Saxophon und an der Gitarre verwoben mit pointierten Texten aller Art (zum Beispiel Bibeltexte, Brieferzählungen, Gedichte, Lieder, Prosageschichten), sollen in eine laue Sommerabend entlassen.

Die Abende im Überblick

Jeweils in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden finden die Nachtschwärmer-Abende statt. Der Zugang erfolgt über den Eingang B.

Freitag, 02. August | 20.20 Uhr

„Vom Glück der kleinen Umarmung“

Text Claudia Hofmann | Stephan Bischof | Piano Almuth Schulz

Fr, 09. August | 21:21 Uhr

"geDANKenspiele" 

Text Angelika Behnke | Stephan Bischof | Piano Almuth Schulz | Gitarre Eckart Gleim

Fr, 16. August | 21:21 Uhr

"NACHTwache"

Text Cornelia Reimann | Holger Treutmann | Piano Almuth Schulz | Saxophon Thomas Seibig

Fr, 23. August | 21:21 Uhr

"NACHTwandel"

Text Brigitte Funk | Maria Keller | Martin Lottermoser | Piano Almuth Schulz | Violoncello Juliane Gilbert

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