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Gottesdienste für den Frieden in der Stadt


06. November 2020

Gottesdienste im Zeichen für Verantwortung, Respekt und Solidarität

Leipzig - Angesichts der angekündigten Demonstrationen am Sonnabend, 7. November 2020, setzen Leipziger Christinnen und Christen ein Zeichen für Verantwortung, Respekt, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Pandemie.

Um 13:00, 15:00 und 17:00 Uhr finden in der Propsteikirche, der Thomaskirche und der Nikolaikirche ökumenische Gottesdienste und Andachten mit Gebet für den Frieden in der Stadt und die von der Covid-19-Erkrankung betroffenen Menschen und ihre Angehörigen statt.

Nächstenliebe leitet zur Verantwortung. Sie ist bereit eigene Einschränkungen hinzunehmen, um andere Menschen zu schützen und ihnen beizustehen.
Die Demokratie lebt vom offenen und fair geführten Diskurs, der die Auseinandersetzung um angemessene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einschließt.

Superintendent Sebastian Feydt, Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig, und Propst Gregor Giele, Kath. Propstei St. Trinitatis Leipzig, betrachten mit Sorge die Zahl der Personen, die die Pandemie leugnen, verharmlosen und Schutzmaßnahmen ablehnen.

Die Fürsorge für Ältere und Schwächere, sowie für Risikogruppen und Gefährdete ist aber grundsätzlich eine nicht verhandelbare gesellschaftliche Aufgabe.

Eingeladen wird am morgigen Sonnabend, ein Tag vor Beginn der diesjährigen Ökumenischen FriedensDekade:

  • 13:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der Propsteikirche St. Trinitatis, Nonnenmühlgasse 2
  • 15:00 Uhr Motette der Thomaskirche mit Gebet um den Frieden in der Stadt
  • 17:00 Uhr Orgelvesper in der Nikolaikirche mit Gebet um Frieden in der Stadt

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