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Herbsttagung der 28. Landessynode wird verschoben


12. November 2020

Unter diesen Umstände keine Debatte in guter Qualität möglich

DRESDEN -Die zunächst in einer verkürzten Form geplante Herbsttagung der 28. Landessynode wird verschoben. Diese Entscheidung traf die Präsidentin der 28. Landessynode, Bettina Westfeld, am heutigen Donnerstag.

Aufgrund der Neuregelung in der Sächsischen Corona-Schutzverordnung, die Übernachtungen nur für berufliche, soziale und medizinische Zwecke erlaubt, hätten sich die Rahmenbedingungen nochmals verändert, so Westfeld. Durch die Fahrtzeiten, die an den beiden Sitzungstagen nun zusätzlich eingeplant werden müssten, könnte die geplante Tagesordnung nicht eingehalten werden. Auch eine demokratische Debatte in guter Qualität ist unter diesen Umständen nicht möglich, so Synodalpräsidentin Bettina Westfeld.

Das Präsidium werde auf seiner nächsten Sitzung am 26. November entscheiden, wo und wann die Herbsttagung nachgeholt werde.

Bettina Westfeld bedankte sich bei allen Synodalen und Mitarbeitenden, die in den letzten Wochen unermüdlich dafür gearbeitet hätten, dass die Herbsttagung unter Pandemie-Bedingungen hätte stattfinden können.

Abstand war eingeplant

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