Alle Nachrichten

Nachricht

Bereich

In der sächsischen Oberlausitz öffnete Radwegekirche


05. Juni 2017

Radwegekirchen verweisen auch immer auf Sehenswürdigkeiten der Region

WALDDORF a. Kottmar – Mit der oberlausitzer Dorfkirche in Walddorf am Kottmar öffnete am Pfingstmontag, 5. Juni, die fünfte Radwegekirche auf dem Gebiet der sächsischen Landeskirche. Sie befindet sich am Spreeradweg, der mit der Spreequelle am Kottmar beginnt und über Bautzen bis nach Berlin führt.

Bekannt wurde die Dorfkirche durch die MDR-Sendung „Ein Dorf wird gewinnen“ vor zehn Jahren, in der die Kirche mit der Zuschauergunst mit dem 1. Platz 500.000 Euro gewann und seitdem in mehreren Bauabschnitten umfangreich saniert wurde. Mit der Verpflichtung zu einer verlässlich geöffneten Radwegekirche übernimmt die Kirchgemeinde Eibau-Walddorf mit dem Bauverein eine weitere Aufgabe.

So öffnet sie bis auf montags jeden Tag einschließlich sonntags von 10:00  bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr. Neben großzügigen Fahrradständern und Verweilmöglichkeiten auch vor der Kirche, können die Zweiradtouristen und andere Besucher mit den Vereinsmitgliedern über die Kirche und über Sehenswürdigkeiten der Gegend ins Gespräch kommen.

Neben der ersten sächsischen Radwegekirche in Stadt Wehlen (Sächsische Schweiz) am Elberadweg laden auch die Kirchen in Nerchau bei Grimma am Mulderadweg sowie im Erzgebirge die Kirchen in Crottendorf und Bärenstein Pedalritter zum Verweilen ein. In Walddorf ist derzeit die Plakatausstellung "Martin Luther, die Reformation und die Folgen" anlässlich des Reformationsjubiläums zu sehen.

Radwegekirchen eröffnen Saison 2017
Kirchenverein Walddorf

Teilen Sie diese Seite