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Ökumenische Andacht aus Anlass des Busunglücks


08. Juli 2017

DRESDEN - Als Ausdruck der Betroffenheit und Zeichen der Gemeinschaft luden am 8. Juli die evangelischen und katholischen Kirchen unter Mitwirkung des Freistaates Sachsen zu einer Ökumenischen Andacht in die Dresdner Frauenkirche ein.

Die Andacht richtete sich an die vom tragischen Unfall betroffenen Familien ebenso wie an alle, die gemeinsam ein Zeichen der Anteilnahme setzen wollten. 270 Menschen kamen in der Unterkirche der Frauenkirche zusammen, um zu trauern und Trost zu suchen. Auch im Hauptraum der Frauenkirche, in den übertragen wurde, verfolgten mehr als 100 weitere das aus geistlichem Wort, getragener Musik und Zeiten der Stille bestehende konfessionsübergreifende Angebot.

Die Andacht wurde gestaltet von Landesbischof Dr. Carsten Rentzing und Domdekan Klemens Ullmann in Vertretung von Bischof Heinrich Timmerevers. Generalsuperintendent Martin Herche (EKBO), Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Ministerpräsident Stanislaw Tillich wirkten ebenso mit wie Vertreterinnen derer, die in diesen schweren Situationen helfend zur Stelle sind – Petra Spiegelberg vom Einsatznachsorgeteam des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen, Sabine Glaser von der Stadtteilfeuerwehr Dresden Bühlau und Katja König von der Polizei Sachsen.

Frauenkirche Dresden

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