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Stephanuskirche Dresden-Zschachwitz wird Radwegekirche


15. Oktober 2017

Die Kirche als „Raum der Stille“ für die innere Einkehr und Besinnung

DRESDEN - Auf der bundesweiten Website www.radwegekirchen.de ist sie bereits gelistet, ihr offizielles Signet als Radwegekirche erhält die Stephanuskirche Dresden-Zschachwitz (Meußlitzer Straße 113) am Montag, 16. Oktober, um 17:30 Uhr. Nach einer Andacht mit Pfarrer Dr. Matthias Richter übergibt Manuela Kurzke, Referentin der Fachstelle „Offene Kirche und Kirche im Tourismus“, die Plakette „Radwegekirche“, die außen am Kirchengebäude angebracht wird. Kirchvorsteher Johannes Schröder stellt die Kirche mit ihren Annehmlichkeiten für Radtouristen vor. Ortsamtsleiter Jörg Lämmerhirt wird ein Grußwort sprechen. Für die musikalische Begleitung am Akkordeon sorgt Frieder Schmidt. Die nächst gelegene Radwegekirche befindet sich weiter elbeaufwärts in Stadt Wehlen.

Die 1880 als Betsaal geweihte Turnhalle der damaligen örtlichen Schule befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Elbradweg (www.elberadweg.de). Auf dem gepflegten, Erholung spendenden Pfarrgelände stehen Bänke zum Rasten. Kinder können sich am Sandkasten mit Rutsche erfreuen. Zum Meditieren der eigenen (Lebens-)Wege kann das Labyrinth genutzt werden. Es gibt die Möglichkeit zum Geocaching. Der  Fahrradabstellplatz bietet eine Steckdose zum Laden von E-Bikes und das Gemeindehaus wartet auf mit Toiletten, einer Infotafel und einer Küche mit der Möglichkeit, die Trinkflaschen wieder aufzufüllen. Die Kirche als „Raum der Stille“ und  der Friedhof laden zu innerer Einkehr und Besinnung ein. Wochentags stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pfarramt gern als Ansprechpartner zur Verfügung.

Stephanuskirche in Dresden-Zschachwitz

Bild: Blick zur Stephanuskirche durch die Radspeichen (Foto: Mira Körlin)
Stephanuskirche

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