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Arbeitsfelder

Kirchbau, Kunst und Kultur

Bild: Kunstausstellung im Dom Meißen
Kunstausstellung im Dom Meißen

Kirchbau und Kunst gehören historisch gewachsen untrennbar zusammen. Sie bilden eine wichtige Grundlage unserer kulturellen Infrastruktur und sind wesentlicher Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses der Gesellschaft.
Die Kirche gehört zu den größten Kulturträgern in unserer Gesellschaft: Kirchgebäude als Architekturräume, Kirchenmusik, Theater und Literatur prägen bis in den Alltag hinein das sozial- kulturelle Leben. Durch vielfältige Aktivitäten wird die sächsische Landeskirche in herausragender Weise kulturtragend, kulturprägend und kulturfördernd wirksam.

In den Kirchen treffen sich die Christen zum Gottesdienst, um zu beten, zu singen und zu feiern - auch, um nachzudenken über Gott und die Welt. So sind die Kirchen Zeugnisse des Glaubens. Aber sie sind auch Kulturdenkmale. Sie prägen das Orts- oder Stadtbild und sie sind wichtig für die Identität, nicht nur der Kirchgemeinde, sondern auch der politischen Gemeinde.

Für den Erhalt von Kirchen engagieren sich neben Kirchgemeinden auch Kirchbauvereine, Stiftungen, Architekten, Restauratoren und Künstler oder Denkmalpfleger, die - wo es sinnvoll ist - auch neue Wege zur Nutzung ihrer Kirchgebäude finden.
Die vielfältigen Bauaufgaben wie Reparaturen und Sanierungsbedarfe, plötzliche Schäden, veränderte Aufgaben und Funktionen von Gebäuden und auch Maßnahmen an Glocken und Turmuhren bedürfen einer besonderen Beratung und Betreuung - dafür stehen den für die Gebäude verantwortlichen Kirchgemeinden stets die Baupfleger und Baupflegerinnen, die Regionalkirchenämter und das Landeskirchenamt zur Seite.

 

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