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Arbeitsfelder

Vorschulerziehung

Kinder

Angesichts aktueller Studien zur Bildungslandschaft gerät auch stärker die Vorschulpädagogik im Zusammenhang mit erhöhten Qualitätsansprüchen an Trägern von Kindertagesstätten in den Blick. Kindertagesstätten gehören in der sächsischen Landeskirche zu den zentralen Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben, zumal sich hier die Anzahl evangelischer Kindergärten in den letzten 20 Jahren auf 225 Einrichtungen mehr als verdoppelt hat.

Diese am christlichen Werte- und Menschenbild orientierten Kindertagesstätten werden von Kirchgemeinden und Mitgliedern des Diakonischen Werkes getragen. Sie stehen allen Kindern offen.

Damit leisten die Träger in Sachsen einen wichtigen Beitrag, um die Vielfalt im Bereich der frühkindlichen Bildung durch integrative und reformpädagogische Konzepte zu bereichern.

Ausgehend von der Wahrnehmung der Kinder im Umfeld ihrer Familien gestaltet der Träger durch die Einbeziehung der Fachkräfte eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern und sorgt für eine geeignete Vernetzung im Gemeinwesen.

Aufgabe ist es, durch lebensbezogene und situationsorientierte Angebote und Projekte die Kinder in grundlegenden Jahren ihrer Entwicklung zu begleiten und Zugänge zum christlichen Glauben zu eröffnen. Es werden Grunderfahrungen und Kompetenzen erworben, die das Zusammenleben in der Gesellschaft ermöglichen und bereichern.

Die Inhalte orientieren sich am Lebensumfeld der Kinder, am Rhythmus von Tages- und Jahreslauf und am Kirchenjahr. In den vielfältigen Situationen im Alltag werden sie kreativ aufgegriffen beim Spielen, Erzählen, Singen, Tanzen, bei Exkursionen und kreativen Tätigkeiten.

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