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Arbeitsfelder

Aussiedlerarbeit

Bild: Begegnungstag 2010 in Zwickau
Erfahrungsaustausch zum Begegnungstag

Die Aussiedlerarbeit geschieht in der sächsischen Landeskirche vor Ort, wo ein Zuzug von Menschen, überwiegend aus den GUS-Staaten, zu verzeichnen ist. Über 40 Prozent der Ausiedler geben das Religionsmerkmal "evangelisch" an.
Neben der Seelsorge steht die Beratung in diakonischen Einrichtungen bis hin zu Hilfen von engagierten Personen und Gruppen, die den Neuhinzugezogenen in den Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Landeskirche unterstützt Initiativen, indem sie einmal im Jahr Spätaussiedler auf dem Gebiet des Freistaates zu einem zentralen Begegnungstag einlädt, der ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bietet und die Öffentlichkeit über die Bemühungen bei der Integration informiert und sensibilisiert.
Weiterhin werden Werkstatttage für Spätaussiedler und Informationstreffen für die Aussiedlerseelsorge organisiert. 

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