Service

Bibliothek der Landeskirche

Die Bibliothek der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens ist eine theologisch-wissenschaftliche Bibliothek. Inhaltliche Schwerpunkte bilden alle Bereiche Evangelischer Theologie, insbesondere exegetische Literatur und Themen kirchlicher Praxis, wie Gottesdienst, Predigt, Seelsorge und Religionspädagogik.

Bereich

Buch des Monats

Franz von Assisi

Frieden, Zuwendung und neue Bescheidenheit. Was uns Franziskus heute zu sagen hat  
von Gunnar Decker

München: Pantheon Verlag 2026. 443 Seiten 
ISBN: 978-3-570-55527-9 
Signatur: BG 1985 

Zum 800. Todestag Franz von Assisis am 3. Oktober 2026

Mit Franz von Assisi steht ein erstaunlich moderner Mensch vor uns. Er verkörpert einen neuen Geist, der auf Wandlung und Bescheidenheit setzt. Anfangs wird seine Bewegung, die eine Bruderschaft und kein Orden sein will, von einer Handvoll „minderer Brüder“ getragen. Sie fordern mehr Demut des Menschen vor der Schöpfung. Auch der neue Reichtum der Städte (sein Vater ist ein erfolgreicher Tuchhändler in Assisi) stößt ihn ab. Franz von Assisi will, dass seine Brüder arbeiten, aber nicht für Geld, sondern für Essen und ein Dach über dem Kopf. Betteln sollen sie nur im Notfall.

Schnell entsteht eine Massenbewegung, die die Kirche vor die Frage stellt: Verbieten oder Integrieren? Der Papst entschließt sich, mit Franz von Assisi die Kirche zu reformieren und macht ihn 1228 gar im Expresstempo zu Heiligen. Mit der Institutionalisierung der Bruderschaft als Orden geht jedoch viel vom ursprünglichen Geist der Franziskaner verloren, oder verkehrt ihn sogar ins Gegenteil. So sind die Franziskaner schon Mitte des 13. Jahrhunderts Teil der Inquisition, der wiederum viele „spirituale“ Brüder, die den Geist der Anfänge verteidigen, zum Opfer fallen.

Und Franz von Assisi? Er trifft 1219 im ägyptischen Damiette den Anführer der feindlichen Moslems, Sultan Melek al-Kamil, einen klugen Herrscher wie aus Lessings Ringparabel, der ihn tief beeindruckt. Das Treffen ist verbürgt. Im Gespräch erkennen sie, dass der wahre Glaube vom Frieden nicht zu trennen ist. Nach dieser Begegnung mit dem Sultan bricht Franz von Assisi endgültig mit der Kreuzzugsideologie.                  

Zum Pantheon Verlag

Benutzung und Ausleihe

Der Bestand der Bibliothek umfasst gegenwärtig ca. 65.000 Bände. Ausgewählte theologische Zeitschriften sowie aktuelle Predigtliteratur werden laufend bezogen.
Für die Benutzung der Bibliothek stehen ein Freihandbereich mit Fachliteratur ab dem Erscheinungsjahr 2000 und ein Lesesaal zur Verfügung. Daneben gibt es einen großen Magazinbestand, der auf Bestellung sofort bereitgestellt wird.
Der Lesesaal mit dem Präsenzbestand bietet 8 bis 10 Arbeitsplätze. Im Freihandbereich gibt es außerdem einen Gruppenarbeitsplatz.
Der größte Teil des Bestandes ist außer Haus ausleihbar. Ausgenommen davon sind der Bestand des Leseraums, aktuelle Zeitschriften sowie Literatur, die vor 1900 erschienen ist.
Benutzung und Ausleihe sind gebührenfrei.

Anmeldung

Für die Benutzung der Bibliothek wird eine Anmeldung benötigt. Diese kann vor Ort oder auf dem Postweg erfolgen. Für die postalische Anmeldung ist der Benutzungsantrag auszudrucken, auszufüllen und an die Bibliothek zu senden. Ein Benutzungsausweis wird nicht ausgestellt. Sobald der Benutzungsantrag vorliegt, wird von der Mitarbeiterin der Bibliothek ein Benutzerkonto angelegt. Um dieses selbständig nutzen zu können, ist im Anmeldefenster die E-Mail-Adresse als Benutzernamen einzugeben. Anschließend muss ein neues Passwort angefordert werden.

Bestellungen

Bestellungen oder Vormerkungen können selbständig im Online-Katalog vorgenommen werden. Sobald das Gewünschte verfügbar ist, wird eine Nachricht versandt.
Telefonische oder schriftliche Bestellungen per Mail sind weiterhin möglich.
Auf Wunsch sind die Mitarbeiterinnen bei der Literatursuche behilflich.

Buchversand per Post

Interessenten, die außerhalb von Dresden wohnen, können sich auf Wunsch die Bücher zuschicken lassen. Dafür erfolgt die Bestellung mit Angabe von Verfasser, Titel und Signatur auf telefonischem oder postalischem Weg bzw. per E-Mail. Die Portokosten für die Hin- und Rücksendung trägt der Empfänger. Bei Erstbestellung erfolgt die Zusendung der gewünschten Literatur nach Eingang des Benutzungsantrags.

Fernleihe

Im Rahmen des innerkirchlichen Leihverkehrs können Titel, die in der Bibliothek der Landeskirche wie auch in anderen Dresdner Bibliotheken nicht vorhanden sind, bestellt werden. Die Abholung erfolgt grundsätzlich vor Ort. Die Gebühren für die Fernleihe sind der Gebührenordnung zu entnehmen.

Kontakt

Christine Günther
Bibliothek der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens


Lukasstraße 6
01069 Dresden

Telefon: 0351 4692-362
E-Mail:
Website: www.evlks.de/bibliothek

Aktuelle Öffnungszeiten

Die Bibliothek bleibt von Montag, den 12. Oktober bis Freitag, den 23. Oktober 2026 geschlossen.

Montag9:00 – 13:00 Uhr
Dienstag9:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 15:00 Uhr
Mittwoch9:00 – 13:00 Uhr
Donnerstag9:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 15:00 Uhr
Freitaggeschlossen

 

 


Kataloge

Der Bestand der Bibliothek ist in einem Online-Katalog erschlossen. Außerdem ist die Bibliothek mit ihrem Katalog im Virtuellen Katalog Theologie und Kirche (VThK ) vertreten. Der VThK ist ein Meta-Katalog mit 7 Millionen Medien, darunter über 1 Million Aufsätze aus kirchlich-wissenschaftlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Ab Juni 2025 gibt es ein neues Bibliothekssystem mit einem neuen Online-Katalog. Dort sind vier Bibliotheken der EVLKS vereint: Die Bibliothek der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, die Bibliothek der EVLKS in Moritzburg, die Bibliothek im Klosterhof St. Afra Meißen und die Bibliothek der EVLKS Dresden.

Die Suche im Katalog startet automatisch in allen vier Bibliotheken. Anschließend kann die Ergebnismenge nach dem gewünschten Standort gefiltert werden. Weitere Filtermöglichkeiten können bei einer größeren Trefferliste eingestellt werden.

Zum Online-Katalog der Bibliothek der Landeskirche


Neue Bücher

Neuerwerbungslisten

erscheinen viermal jährlich:

Anschaffungsvorschläge

nimmt die Bibliothek gern entgegen: persönlich, telefonisch oder per E-Mail.

Sofern diese in das Profil des Bestandes passen, werden sie nach Möglichkeit berücksichtigt.

Online-Angebote

Virtuelle Ausstellung »Singt dem Herrn ein altes Lied – Sächsische Gesangbuchschätze aus fünf Jahrhunderten«

Vor 500 Jahren, im Jahr 1524, erschienen die ersten evangelischen Gesangbücher. Die Bibliothek der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens besitzt eine umfangreiche Sammlung von Gesangbüchern, die die faszinierende Entwicklung vom 16. bis ins 21. Jahrhundert dokumentiert. In Kooperation mit Studierenden der Technischen Universität Dresden wurde dieser Schatz untersucht. Die Ergebnisse werden in einer virtuellen Ausstellung auf dem Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek präsentiert.

Zur virtuellen Ausstellung.


1. Zugang zur Theologische Realenzyklopädie 

Die Bibliothek der Landeskirche ermöglicht ihren Leserinnen und Lesern den Zugriff auf den Volltext der Theologischen Realenzyklopädie (TRE).
Im Intranet der Landeskirche ist der Zugang ohne Anmeldung möglich. Bei Interesse können Sie sich aber auch als Einzelnutzer anmelden. Dafür ist eine Anmeldung in der Bibliothek und die Registrierung auf dieser Seite nötig. Bitte melden Sie sich anschließend für die Freischaltung in der Bibliothek.

Außerdem bezieht die Bibliothek ausgewählte theologische Zeitschriften zusätzlich zum Printabo auch online. Diese sind vor Ort in der Bibliothek und im Intranet abrufbar.

2. Zeitschriftenzugänge

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die Mitarbeiterin der Bibliothek.

Unsere Bücher des Monats im Rückblick

Buch des Monats September: Deutsch genug?

von Ira Peter
München: Goldmann Verlag 2025. 
254 Seiten 
ISBN: 978-3-442-31777-6 
Signatur: SW 945

Hier Russen, dort Deutsche

Sie wählen rechts, sprechen nur russisch und unterstützen Putin? Solchen und anderen Vorurteilen sehen sich russlanddeutsche (Spät-)Aussiedler/innen ausgesetzt. An aufrichtigem Interesse und Wissen um die bewegte Historie der rund 2,5 Millionen in Deutschland lebenden Russlanddeutschen mangelt es in unserer Gesellschaft.

Ira Peter, die mit ihrer Familie als Neunjährige von Kasachstan nach Deutschland umsiedelte, beschreibt anhand ihrer eigenen bewegten Biografie die Erfahrungen und Konflikte der Russlanddeutschen – von der Scham über die sowjetische Herkunft über die fatalen Folgen kurzsichtiger Integrationspolitik bis hin zur »Anfälligkeit« für russische Einflussnahme wirft sie einen kritischen und zugleich feinfühligen Blick auf die von der Mehrheitsgesellschaft oft als fremd empfundenen Deutschen. Sie erklärt, wie die doppelte Diktaturerfahrung unter Stalin und Hitler Russlanddeutsche bis heute prägt und manche anfällig für völkisches Denken macht. Gleichzeitig zeigt Ira Peter, wie heterogen die Gruppe ist und warum »Deutschsein« für sie heute kein Kriterium mehr ist, um deutsch zu sein.

Ein Buch, das nicht nur die Geschichte der Russlanddeutschen beleuchtet, sondern auch zum Nachdenken über Identität und Integration einlädt. 

Zur Webseite des Goldmann-Verlages

Buch des Monats August 2026: Antoni Gaudí. Der Architekt Gottes

von Kathrin Benz
Freiburg im Breisgau: Herder 2026. 384 Seiten
ISBN: 978-3-534-61037-2 
Signatur: BG 1988

Das exzentrische Leben des Baumeisters der Sagrada Familia

Katalanischer Nationalist, tief gläubiger Katholik und ein Revolutionär der Architektur – sieben seiner Bauwerke gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer war dieser exzentrische Architekt, der eine vollkommen neue Formensprache erfand? Er revolutionierte die Architektur durch die Nachahmung der Naturgesetze, die er auf den Schöpfergott zurückführte. So entstand ein höchst eklektischer Fusion-Stil aus Gotik, Barock und arabischen Elementen. Damit gilt er als Vater des spanischen Jugendstils. Sein bekanntestes Werk ist die Sagrada Família in Barcelona, die jährlich Hunderttausende von Besuchern nach Barcelona lockt. 

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Buch des Monats Juli 2026: Supervision erleben. Persönliche Einblicke in die praktische Arbeit. 

Hrsg. von Annette Sachse 
Stuttgart: Kohlhammer 2025. 244 S. 
ISBN: 978-3-17-044791-2 
Bibliothekssignatur: PT 3241

Erfahrene Supervisorinnen und Supervisoren geben Einblick in ihr Tun. Sie stellen sich einem umfassenden Fragenkatalog und sind bereit, ihre Arbeit auf den Prüfstand zu stellen. Dies tun sie aufrichtig und persönlich, professionell und reflektiert. Daraus entstanden ist ein Gebrauchsbuch für die Supervision, in das Theorie aus bewährter Praxis fließt und wiederum zu eigener Praxis befähigt. Durch die Vielfalt unterschiedlicher supervisorischer Überzeugungen, Stile und Arbeitsweisen wird eine große Breite der Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen dieses Arbeitsfeldes aufgezeigt. So kann das Werk für seine Leserschaft zum Lehr- und Lesebuch für die eigene Entwicklung werden.

Mit Beiträgen von: Werner Biskupski, Peter Frör, Anne Grohn, Winfried Hess, Michael Klessmann, Anke Kreutz, Gertraude Kühnle-Hahn, Christoph Lasch, Friedrich-Wilhelm Lindemann, Werner Posner, Annette Sachse, Volkmar Schmuck, Hanna Watzlawik und Roswitha Wogenstein.

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Buch des Monats Juni: Sie waren neun. Der Weg in die Freiheit.

von Owen Strauss
Hrsg. von der Jungen Gemeinde der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Wurzen St. Wenceslai unter Leitung von Pfarrer Alexander Wieckowski und Diakon Fabian Hanspach.

Markkleeberg: Sax-Verlag 2026. 325 Seiten
ISBN: 978-3-86729-404-1
Signatur: BG 1983

Dies ist die wahre Geschichte von neun Frauen und ihrem Kampf gegen Hitler und das Nazi-Regime. Sie erzählt von der Arbeit der Résistance, vom Leiden in Konzentrationslagern, dem Leben in Zwangsarbeit und vom Horror der Todesmärsche. Gleichzeitig ist sie ein Zeugnis von Hoffnung und der Macht der Freundschaft, ohne die die Frauen im Frühjahr 1945 ihre riskante Flucht vor der SS wohl niemals gewagt und überlebt hätten ...
Die Autorin berichtet auf mehreren Erzählebenen von der Herkunft und der Arbeit der Frauen im Widerstand, von ihrer Festnahme und Folter unter der Besatzungsmacht, ihrer Deportation ins KZ Ravensbrück und späteren Zwangsarbeit in der Rüstungsfabrik der HASAG in Leipzig. Von hier beginnt dann ihr Todesmarsch über Wurzen und Oschatz sowie die Geschichte ihrer Flucht, die Begegnung mit Deutschen bei Kriegsende und die geglückte Ankunft bei den Amerikanern in Colditz. Schließlich das Chaos der Heimkehr nach Kriegsende, wieder Zwischenlager und Befragungen, die Ankunft in der Heimat und die Erfahrung, dass eigentlich niemand mehr davon etwas hören will. Eine andere Zeit bricht an ...

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Buch des Monats Mai 2026: 50 Blicke auf Paul Gerhardt. Leben und Streit, Werk und Wirkung

von Claudia Wasow-Kania und Konrad Klek
Albrecht Henkys (Herausgeber)

Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2026. 180 Seiten
ISBN 978-3-74-07992-6
Signatur: BG 1979

50 Blicke auf Paul Gerhardt – das sind 50 Schlaglichter auf sein Leben und sein Werk. Dass es bei vielen zumindest leise »klingelt«, wenn sie den Namen Paul Gerhardt hören, dass zumindest sein Sommergesang oder Nun ruhen alle Wälder quer durch Generationen und Weltanschauungen zum Gemeingut wurden, liegt in der Bildkraft seiner Sprache begründet. Unter welchen Umständen die Lieder Paul Gerhardts entstanden, will dieses Büchlein mit Texten und Bildern erschließen. Dabei geht es nicht allein um die geistliche Dimension seines Schaffens, sondern auch um die soziokulturellen und politischen Verhältnisse seiner Zeit sowie um deren konfessionelle Auseinandersetzungen. In den Blick kommt die besondere Qualität seiner Texte und deren Rezeption bis in die heutige Zeit inklusive der Erschließung und Interpretation einer Reihe von Liedern. All die Themen und Kontexte werden in kurzen Kapiteln beleuchtet, die reich bebildert und in verständlicher Sprache gehalten sind und dabei auf dem aktuellen Forschungsstand fußen.

Zur Webseite des Evangelischen Medienportals.

Buch des Monats April 2026: Unruhestifter in Staat und Kirche. Lernen von den Gruppen der DDR-Opposition?

von M. Fischer / I. Junkermann / S. Kranich / N. Wagner / A. Deeg (Herausgebende)

Freiburg: wbg Academic 2026. 322 Seiten
(Kirchliche Praxis in der DDR. Forschungen. Band 2)
ISBN 978-3-534-64320-2
Signatur: KG 4121, 2

Die Kirchen und die oppositionellen Gruppen in der DDR

Sie waren ein Ärgernis. Der SED-Staat fühlte sich durch sie bedroht. In der Kirche gingen die oppositionellen Gruppen vielen zu weit. Zu politisch, zu radikal, zu wenig fromm: So lauteten die Vorwürfe. Nach 1989 hatten sie dann kaum eine Chance im Politikbetrieb. Ihre Ideen von Gemeinschaft, von Frieden, Gerechtigkeit und Umwelt: Waren das nicht christliche Utopien?

Doch gerade ihr religiös-politischer Doppelcharakter sowie ihre Basisstruktur und ihre Netzwerke machen die Gruppen interessant: für eine solidarische Gesellschaft und eine Kirche in Bewegung, die auch für ungetaufte Engagierte offen ist.

Welche Erfahrungen und Ideen von einst lohnt es zu erinnern? Welche davon können transformiert und für heute fruchtbar gemacht werden? Welche Potentiale für heutige Diskurse in Kirchen und Gesellschaft liegen in diesen Erfahrungen?

Diesen Fragestellungen widmet sich dieser Tagungsband mit Beiträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Theologie, Soziologie und Zeitgeschichte, aber auch von erinnerungspolitischen Akteurinnen und Akteuren sowie Zeitzeugen.

Zur Webseite des Herder-Verlages

 

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