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Bibliothek der Landeskirche

Die Bibliothek der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens ist eine theologisch-wissenschaftliche Bibliothek. Inhaltliche Schwerpunkte bilden alle Bereiche Evangelischer Theologie, insbesondere exegetische Literatur und Themen kirchlicher Praxis, wie Gottesdienst, Predigt, Seelsorge und Religionspädagogik.

Bereich

Buch des Monats

Zwischen Euphorie und Zusammenbruch. Evangelische Kirchgemeinden in Sachsen während der Zeit des Nationalsozialismus.

von Benjamin Krohn

ISBN-13: 978-3-6957-6086-2
Signatur: KG 4129

Die an der TU Dresden als Dissertation eingereichte Studie von Benjamin Krohn untersucht das Leben evangelischer Kirchgemeinden in Sachsen während der NS-Zeit Nach einer Darstellung der kirchlichen Rahmenbedingungen zwischen 1918 und 1945 werden als Fallbeispiele neun Kirchgemeinden syste-matisch analysiert, die eine große kirchenpolitische und regionale Bandbreite abbilden: Löbau, Hohn-stein, Versöhnungskirche Dresden-Striesen, Pesterwitz, Olbernhau, Riesa-Gröba, Chemnitz-Harthau, Geithain sowie Falkenstein.

Die Arbeit kombiniert qualitative und statistische Methoden, um aufzuzeigen, wie sich das kirchliche Leben vor Ort unter den Bedingungen der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus entwickelte. Als Quellen dienten Gemeindeakten, Ephoralarchive, kirchliche und staatliche überregionale Archive sowie private Nachlässe und überlieferte Berichte. Diese wurden im Hinblick auf die Tätigkeit von Pfarrern, Kirchgemeindevertretungen und Gemeindegruppen sowie hinsichtlich der Beteiligung am Gemeindeleben ausgewertet.

Die Untersuchung zeigt ein breites Spektrum an Entwicklungen, vom Aufschwung in vielen Kirchge-meinden im Jahr 1933 und der begeisterten Zustimmung zum Nationalsozialismus bis hin zum zeitwei-ligen Zusammenbruch des Gemeindelebens an einzelnen Orten, wo die kirchenpolitischen Konflikte die kirchliche Arbeit zum Erliegen brachten.

Zur Webseite des Autors

Benutzung und Ausleihe

Der Bestand der Bibliothek umfasst gegenwärtig ca. 65.000 Bände. Ausgewählte theologische Zeitschriften sowie aktuelle Predigtliteratur werden laufend bezogen.
Für die Benutzung der Bibliothek stehen ein Freihandbereich mit Fachliteratur ab dem Erscheinungsjahr 2000 und ein Lesesaal zur Verfügung. Daneben gibt es einen großen Magazinbestand, der auf Bestellung sofort bereitgestellt wird.
Der Lesesaal mit dem Präsenzbestand bietet 8 bis 10 Arbeitsplätze. Im Freihandbereich gibt es außerdem einen Gruppenarbeitsplatz.
Der größte Teil des Bestandes ist außer Haus ausleihbar. Ausgenommen davon sind der Bestand des Leseraums, aktuelle Zeitschriften sowie Literatur, die vor 1900 erschienen ist.
Benutzung und Ausleihe sind gebührenfrei.

Anmeldung

Für die Benutzung der Bibliothek wird eine Anmeldung benötigt. Diese kann vor Ort oder auf dem Postweg erfolgen. Für die postalische Anmeldung ist der Benutzungsantrag auszudrucken, auszufüllen und an die Bibliothek zu senden. Ein Benutzungsausweis wird nicht ausgestellt. Sobald der Benutzungsantrag vorliegt, wird von der Mitarbeiterin der Bibliothek ein Benutzerkonto angelegt. Um dieses selbständig nutzen zu können, ist im Anmeldefenster die E-Mail-Adresse als Benutzernamen einzugeben. Anschließend muss ein neues Passwort angefordert werden.

Bestellungen

Bestellungen oder Vormerkungen können selbständig im Online-Katalog vorgenommen werden. Sobald das Gewünschte verfügbar ist, wird eine Nachricht versandt.
Telefonische oder schriftliche Bestellungen per Mail sind weiterhin möglich.
Auf Wunsch sind die Mitarbeiterinnen bei der Literatursuche behilflich.

Buchversand per Post

Interessenten, die außerhalb von Dresden wohnen, können sich auf Wunsch die Bücher zuschicken lassen. Dafür erfolgt die Bestellung mit Angabe von Verfasser, Titel und Signatur auf telefonischem oder postalischem Weg bzw. per E-Mail. Die Portokosten für die Hin- und Rücksendung trägt der Empfänger. Bei Erstbestellung erfolgt die Zusendung der gewünschten Literatur nach Eingang des Benutzungsantrags.

Fernleihe

Im Rahmen des innerkirchlichen Leihverkehrs können Titel, die in der Bibliothek der Landeskirche wie auch in anderen Dresdner Bibliotheken nicht vorhanden sind, bestellt werden. Die Abholung erfolgt grundsätzlich vor Ort. Die Gebühren für die Fernleihe sind der Gebührenordnung zu entnehmen.

Kontakt

Christine Günther
Bibliothek der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens


Lukasstraße 6
01069 Dresden

Telefon: 0351 4692-362
E-Mail:
Website: www.evlks.de/bibliothek

Aktuelle Öffnungszeiten

Vom 9. bis 13. Februar 2026 ist die Bibliothek geschlossen.

Montag 9 - 13 Uhr
Dienstag 9 - 15 Uhr
Mittwoch 9 - 13 Uhr
Donnerstag 9 - 15 Uhr
Freitag 9 - 13 Uhr

Dienstags und donnerstags sind längere Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.


Kataloge

Der Bestand der Bibliothek ist in einem Online-Katalog erschlossen. Außerdem ist die Bibliothek mit ihrem Katalog im Virtuellen Katalog Theologie und Kirche (VThK ) vertreten. Der VThK ist ein Meta-Katalog mit 7 Millionen Medien, darunter über 1 Million Aufsätze aus kirchlich-wissenschaftlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Ab Juni 2025 gibt es ein neues Bibliothekssystem mit einem neuen Online-Katalog. Dort sind vier Bibliotheken der EVLKS vereint: Die Bibliothek der Hochschule für Kirchenmusik Dresden, die Bibliothek der EVLKS in Moritzburg, die Bibliothek im Klosterhof St. Afra Meißen und die Bibliothek der EVLKS Dresden.

Die Suche im Katalog startet automatisch in allen vier Bibliotheken. Anschließend kann die Ergebnismenge nach dem gewünschten Standort gefiltert werden. Weitere Filtermöglichkeiten können bei einer größeren Trefferliste eingestellt werden.

Zum Online-Katalog der Bibliothek der Landeskirche


Neue Bücher

Neuerwerbungslisten

erscheinen viermal jährlich:

Anschaffungsvorschläge

nimmt die Bibliothek gern entgegen: persönlich, telefonisch oder per E-Mail.

Sofern diese in das Profil des Bestandes passen, werden sie nach Möglichkeit berücksichtigt.

Online-Angebote

Virtuelle Ausstellung »Singt dem Herrn ein altes Lied – Sächsische Gesangbuchschätze aus fünf Jahrhunderten«

Vor 500 Jahren, im Jahr 1524, erschienen die ersten evangelischen Gesangbücher. Die Bibliothek der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens besitzt eine umfangreiche Sammlung von Gesangbüchern, die die faszinierende Entwicklung vom 16. bis ins 21. Jahrhundert dokumentiert. In Kooperation mit Studierenden der Technischen Universität Dresden wurde dieser Schatz untersucht. Die Ergebnisse werden in einer virtuellen Ausstellung auf dem Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek präsentiert.

Zur virtuellen Ausstellung.


1. Zugang zur Theologische Realenzyklopädie 

Die Bibliothek der Landeskirche ermöglicht ihren Leserinnen und Lesern den Zugriff auf den Volltext der Theologischen Realenzyklopädie (TRE).
Im Intranet der Landeskirche ist der Zugang ohne Anmeldung möglich. Bei Interesse können Sie sich aber auch als Einzelnutzer anmelden. Dafür ist eine Anmeldung in der Bibliothek und die Registrierung auf dieser Seite nötig. Bitte melden Sie sich anschließend für die Freischaltung in der Bibliothek.

Außerdem bezieht die Bibliothek ausgewählte theologische Zeitschriften zusätzlich zum Printabo auch online. Diese sind vor Ort in der Bibliothek und im Intranet abrufbar.

2. Zeitschriftenzugänge

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die Mitarbeiterin der Bibliothek.

Unsere Bücher des Monats im Rückblick

Buch des Monats Januar 2026: Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche

von Claudia Paganini

Freiburg: Herder 2025. 192 Seiten
ISBN 978-3-451-60146-0
Signatur: PH 894

Ist Künstliche Intelligenz der neue Gott des digitalen Zeitalters? In diesem tiefgründigen Essay entfaltet Claudia Paganini eine philosophisch brisante These: Erstmals erschafft der Mensch einen Gott, statt ihn nur zu denken. Die KI übernimmt zunehmend, was einst der Religion vorbehalten war: Sinnstiftung, Orientierung, allzeit verfügbare Antworten. Wir beten nicht mehr, wir klicken.

Mit analytischer Schärfe und theologischem Weitblick untersucht Paganini die spirituellen Konsequenzen dieser Entwicklung und zeigt: Im anbrechenden dritten Jahrtausend könnten nicht nur Menschen durch KI ersetzt werden, sondern auch kein geringerer als Gott selbst. Eine provokante Überlegung an der Schnittstelle von Religion und Technik.

Zur Webseite des HERDER-Verlag

 

Buch des Monats Dezember 2025: „Wo Sinn war, ist Suche“. Spielarten des Spirituellen in der Gegenwartsliteratur.

von Christoph Gellner

Freiburg: Herder 2024. 352 Seiten
ISBN 978-3-451-39847-6
Signatur: L 1735

Spiritualität ist zu einem Schlüsselwort der religiösen Gegenwartskultur geworden, das dafür steht, dass die Wirklichkeit im Vorhandenen nicht aufgeht. Es verweist auf alles, was die materialistisch-rationalistisch verengte Sicht des Lebendigen sprengt. Ein religiöser Deutungsrahmen spielt dabei oft keine entscheidende Rolle, die Grenzen zwischen Religiösem und Nicht-Religiösem lösen sich auf. Gellner geht den gerade in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur greifbaren vielfältigen Spielarten des Spirituellen nach und erschließt sie textnah und im Blick auf die Kontexte von Leben und Werk. Das Buch stellt herausragende Textbeispiele vor und behandelt u.a. Jürg Amann, Ulrike Draesner, Dieter Wellershoff, Hanns Josef Ortheil, Hugo Loetscher, Martin Walser, Durs Grünbein, Raoul Schrott, Christian Haller, Peter Stamm, Hansjörg Schertenleib, Esther Kinsky, Ilija Trojanow, Marica Bodrožić, John von Düffel, Uwe Kolbe, Klaus Merz, Erika Burkart, Hans Magnus Enzensberger, Peter Handke, Brigitte Kronauer, Angela Krauß, Marion Poschmann, Anne Weber, Judith Hermann, Monika Maron, Sibylle Lewitscharoff, Thomas Hürlimann, Markus Orths, Robert Gernhardt, Christoph Schlingensief, Wolfgang Herrndorf, Ruth Schweikert, Urs Faes, Ilse Helbich, Adolf Muschg und Judith Kuckart.

Zur Webseite des HERDER-Verlag

 

Buch des Monats November 2025: Oasen im Osten. Entdeckungen in den neuen Ländern

von Frank Richter

Leipzig: St. Benno Verl. 2025. 143 Seiten
ISBN 978-3-7462-6787-6
Signatur: SW 944

Hoffnungsorte im deutschen Osten:
23 Entdeckungen von Ostsee bis Erzgebirge, wichtige Personen, die Hoffnung schenken, mutige bewundernswerte Projekte, namhafte Autoren wie Christoph Hein, Hans-Eckardt Wenzel, Philipp Schaller und Christian Steyer.

Ein Open-Air-Konzert im Hafen von Kamp, der Dresdner Theaterkahn oder das Ost-West-Forum Gut Gödelitz: Es gibt sie noch, die Orte und Projekte im Osten Deutschlands, die es zu entdecken gilt. Der Herausgeber und bekannte Bürgerrechtler Frank Richter führt die Lesenden zu 23 besonderen Orten zwischen Kamp in Vorpommern und Falkenstein im Vogtland. Über 50 Autoren – darunter prominente Stimmen wie Christoph Hein, Hans-Eckardt Wenzel oder Philipp Schaller – erzählen in eindringlichen Innen- und Außensichten von Menschen mit Ideen, bemerkenswerten Projekten und Möglichkeiten zur Begegnung. Dabei ergibt sich ein ganz anderes Bild vom Osten, als man es aus den Medien oft kennt. Hier begegnen Leserinnen und Leser nicht Resignation und Rückzug, sondern Aufbruch und Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Gestaltungswillen. Die Entdeckungsreise durch den ländlichen Osten kann beginnen – und jede/r kommt inspiriert zurück!

Zur Webseite von vivat!

Buch des Monats Oktober 2025: Diakonie und Caritas in Ostdeutschland vor und nach 1990. Potentiale für Ost und West.

von M. Fischer / I. Junkermann / M. Schmidt / B. Westfeld (Hg.)

Freiburg: wbg Academic 2025. 180 Seiten
(Kirchliche Praxis in der DDR. Forschungen. Band 1)
ISBN 978-3-534-64049-2
Signatur: KG 4121, 1

Eine neue Sprache für die Grundbegriffe des Christentums

Entlang von 24 Schlüsselbegriffen legt Christopher Zarnow zentrale Inhalte des christlichen Glaubens aus. Sein Buch lädt ein, die Ideen des Christentums neu zu entdecken – und mit ihnen den Reichtum und die lebensorientierende Kraft der Religion überhaupt.

Das Christentum ist traditionell eine Religion der großen Worte. Manchen erscheinen sie zu groß in spirituell eher wortkargen Zeiten. Aber ob vom „Reich Gottes“ oder dem „ewigen Leben“, von „Auferstehung“ oder „Erlösung“ die Rede ist – die Leitbegriffe des Christentums sind dem Leben heute näher, als man oft vermutet. Die pointierten Essays dieses Bandes erschließen sie in ihrer elementaren Bedeutung und beziehen sei auf die religiösen Fragen und Sehnsüchte unserer Zeit.

Zur Webseite des Herder-Verlages

Buch des Monats September 2025: Wer's glaub wird selig? Was uns das Christentum heute noch sagen kann.

von Christopher Zarnow

Gütersloher Verlagshaus 2025
192 Seiten
ISBN 978-3-579-07105-3
Signatur: ST 2954

Eine neue Sprache für die Grundbegriffe des Christentums

Entlang von 24 Schlüsselbegriffen legt Christopher Zarnow zentrale Inhalte des christlichen Glaubens aus. Sein Buch lädt ein, die Ideen des Christentums neu zu entdecken – und mit ihnen den Reichtum und die lebensorientierende Kraft der Religion überhaupt.

Das Christentum ist traditionell eine Religion der großen Worte. Manchen erscheinen sie zu groß in spirituell eher wortkargen Zeiten. Aber ob vom „Reich Gottes“ oder dem „ewigen Leben“, von „Auferstehung“ oder „Erlösung“ die Rede ist – die Leitbegriffe des Christentums sind dem Leben heute näher, als man oft vermutet. Die pointierten Essays dieses Bandes erschließen sie in ihrer elementaren Bedeutung und beziehen sei auf die religiösen Fragen und Sehnsüchte unserer Zeit.

Zur Webseite des Penguin-Verlages

Buch des Monats August 2025: Leben statt Leere.

Herausgeber: Klaus-Martin Bresgott, Johann Hinrich Claussen und Stefan Rhein.
Berlin: Kulturbüro des Rates der EKD 2025.
239 Seiten
ISBN 978-3-9823816-5-7
Signatur: K 1433

Das Buch will ein Ausrufezeichen setzen und zugleich Perspektiven aufzeigen. Säkularisierung, Individualisierung, Pluralisierung, Traditionsabbruch, Vertrauensverlust, religiöses Desinteresse bestimmen den Alltag der beiden großen Kirchen in Deutschland und den Blick auf sie. Die Mehrheit der Bevölkerung ist nicht mehr evangelisch oder katholisch. Und doch: Mit Weihnachten, Ostern und Pfingsten bleibt unser Rhythmus des Jahres christlich bestimmt, und die Mittelpunkte unserer Wohnquartiere, ob Städte, Kieze oder Dörfer, markieren bis heute Kirchengebäude. Kirchtürme sind und bleiben visuelle Haltepunkte und bestimmen die Silhouetten. Die „Kirche im Dorf“ und in der Stadt schafft Identität und Heimat.

Verschiedene Perspektiven tragen hier dazu bei: Stadtplanung und Architektur, Baukultur und Denkmalpflege, Kunstgutschutz und kulturelle Bildung, Kirche, Staat und Zivilgesellschaft, Theologie und Gemeindearbeit. Gemeinsam plädieren sie für den Erhalt und gegen den Abriss, sie verorten die Kirchengebäude in der Gesellschaft und verstehen sie als Gemeinschaftsaufgabe, sie sehen in ihnen nicht die Last des Leerstands, sondern die Chance des Freiraums, sie begreifen sie nicht als isolierte Einheiten, sondern als Teile eines Sozialraums, in den hinein sich die Kirchen öffnen. Sie entwickeln Konzepte und beschreiben konkrete Projekte, die vom Zusammenwirken von Kommune und Kirche und vom Gelingen neuer niedrigschwelliger Zugänge und gemeinsamer Nutzungen berichten. Und sie werben für neue Partnerschaften vor Ort, für Vertrauen zwischen gesellschaftlichen und kirchlichen Akteur:innen – für Mut zum Experiment auf dem gemeinsamen Weg fort von der Leere hin zu einer neuen, lebendigen und gemeinwohlorientierten Nutzung der kirchlichen Kulturdenkmale.

Webseite des Kulturbürs der EKD

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