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Landesbischof Bilz zum 1. Advent


28. November 2021

DRESDEN - Landesbischof Tobias Bilz hat sich in einem Wort zum 1. Advent an die Christinnen und Christen in Sachsen gewandt, welches als Kanzelabkündigung in den Gottesdiensten am 1. Advent verlesen werden wird sowie in den offenen Kirchen ausliegen wird.

Mit dem Bibelvers „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim 1, 7) ermutigt er die Gemeindeglieder in Sachsen, sich von Gottes Geist leiten zu lassen und in dieser schwierigen Zeit versöhnend zu wirken:
„Der Geist Gottes setzt Liebe frei. Die aktuelle Situation führt uns in die Versuchung der Selbstbeschäftigung. Gottes Geist aber möchte uns dazu bewegen, andere in den Blick zu nehmen.“ Ohne Zweifel müsse alles dafür getan werden, Maßnahmen gegen Corona zu ergreifen. Es sei darüber hinaus die besondere christliche Berufung, andere zu trösten und ihnen Hoffnung zu vermitteln. „Im Moment begegnen mir besonders Ärger und Bitterkeit, Auflehnung und Verzweiflung. Der Geist der Besonnenheit aber fragt danach, was jetzt besonders gebraucht wird und hilft. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit weg von den Problemen hin auf die Möglichkeiten. Tun Sie bitte besonnen das, was in ihrer Macht steht, um Corona entgegenzuwirken.“, bittet Landesbischof Tobias Bilz die Christen in Sachsen.

Zum Wort des Landesbischofs zum 1. Advent

Erster Advent in der Himmelfahrtskirche Dresden

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