Christen feiern weltweit gemeinsam

Christliche Begegnungstage

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Geschichte der Christlichen Begegnungstage

Die Christlichen Begegnungstage entstanden aus einer Initiative der ehemaligen Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz, die seit 1991 regelmäßige Gemeindebegegnungen mit den evangelischen Kirchen in Polen und Tschechien organisierte. Ab dem Jahre 2005 beteiligen sich an diesen Begegnungstagen auch die evangelischen Kirchen in der Slowakei, in Ungarn und Österreich, sowie die bayrische und die sächsische Landeskirche. Im Laufe der Zeit haben sich die Begegnungstage zu einem Christentreffen evangelischer Kirchen aus ganz Mittel- und Osteuropa entwickelt.

Die Christlichen Begegnungstage finden in der Regel alle drei Jahre an einem  anderen Ort Europas statt. Die einladende Kirche ist verantwortlich für die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung der Tage.


Christliche Begegnungstage in den letzten Jahren

2011 waren die Christlichen Begegnungstage in den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden integriert.  Im Juni 2014 trafen sich die evangelischen Christen Mittel- und Osteuropas in Breslau (Wroclaw). Das letzte Treffen fand im Juli 2016 auf Einladung der lutherischen Kirche Ungarns in Budapest statt.

Zum nächsten Treffen der mittel- und osteuropäischen Kirchen lädt die Evangelische Kirche A.B. in Österreich vom 10.-12. Juli 2020 nach Graz ein. 

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