Aufbau

Kirchenbezirke

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens gliedert sich in 17 Kirchenbezirke (Ephorien). Sie sind wie die Kirchgemeinden Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die geistliche Leitung und Verantwortung trägt der Superintendent oder die Superintendentin.

Die Kirchenbezirke im Überblick

Die Kirchgemeinden des Kirchenbezirks werden von der Kirchenbezirkssynode vertreten. Sie trägt Verantwortung für die Entwicklung des kirchlichen Lebens und wirkt an der Leitung des Kirchenbezirks mit. Die synodalen Mitglieder werden für sechs Jahre gewählt und bestimmen aus ihrer Mitte den Kirchenbezirksvorstand.

Die Kirchenbezirke einer Region sind einem Regionalkirchenamt zugeordnet, welches die Kirchgemeinden in Rechtsangelegenheiten oder organisatorischen Dingen berät und die Aufsicht wahrnimmt. Standorte der Regionalkirchenämter  sind Chemnitz, Dresden und Leipzig.


Aktuelle Information zum 1. Juli 2019

Nach zahlreichen Zusammenschlüssen von sächsischen Kirchenbezirken in den letzten Jahren tritt nun zum 1. Juli 2019 der seltene Fall ein, dass ein Kirchenbezirk (Glauchau-Rochlitz) so aufgelöst wird, dass eine sinnvolle und akzeptierte Angliederung von Kirchgemeinden und Kirchspiele an vier Nachbarkirchenbezirke erfolgen kann. Damit verringert sich die Anzahl der Kirchenbezirke in Sachsen auf 17.

Bitte beachten Sie, dass in der nachstehenden Übersicht die Kontaktdaten der betroffenen Kirchgemeinden und Kirchspiele aus technischen Gründen vorerst weiterhin unter der Kategorie "Glauchau-Rochlitz" zu finden sind.


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