Aktuelles

Ostern 2022 in Sachsen

Zum ersten Mal seit zwei Jahren können Osternachtsfeiern, Ostermetten und Festgottesdienste in traditioneller Weise gefeiert werden, was sich in einer Vielzahl an Angeboten wiederspiegelt. Einige ausgewählte Angebote, die bereits in den Abendstunden des stillen Samstag befinden sich auf unserer Themenseite zur Karwoche

Bereich

Sächsische Kirchgemeinden laden zu Osternachtsfeiern, Ostermetten und Festgottesdiensten ein

In ganz Sachsen laden Kirchgemeinden in diesem Jahr wieder zu Ostergottesdiensten am Ostersonntag (17. April) und Ostermontag (18. April) ein. Ostern ist das wichtigste Fest der Christenheit und ein Tag der Hoffnung, der Freude und des Dankes. Das Osterfest beginnt bereits in der Nacht von Karsamstag zu Ostersonntag, wo in Osternachtfeiern die Ostergeschichte erinnert und die Trauer über den Tod Jesu, die Überraschung beim Entdecken des geöffneten Grabes und die Freude über die Auferstehung gemeinsam nachvollzogen wird. Viele Kirchgemeinden laden am frühen Ostersonntag-morgen zu Ostermetten ein, in denen die Ostergeschichte als eine Geschichte des Übergangs von der Trauer zur Freude, vom Dunkel der Nacht zum Morgen, erzählt und erlebt wird und die Auferstehung Jesu gefeiert wird. Am Ostersonntag laden die Kirchgemeinden zu Fest- und Kantatengottesdiensten ein. Häufig werden Familiengottesdienste angeboten, in denen Kinder und Familien im Mittelpunkt stehen.

Osterbotschaft von Landesbischofs Tobias Bilz

Landesbischof Tobias Bilz formuliert seine Osterbotschaft vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und der Bilder von Krieg und Flucht:

„Jesus hat am Kreuz gelitten, ist gestorben und wurde begraben. Gottes Sohn ist durch das Tal der Tränen und des Elends gegangen. Aber nicht nur er hat damals gelitten – auch seine Freunde und Wegbegleiter mussten hilflos zuschauen, wie er gequält und lächerlich gemacht wurde, konnten ihm in seinem Leid nicht helfen und weinten und trauerten ohnmächtig über seinen Tod. Heute und in diesen Wochen schauen wir ähnlich hilflos und verzweifelt auf das Leid der Menschen in der Ukraine und anderswo, die von Krieg, Flucht und Tod betroffen seien. Wir lindern Leid so gut wir können und wissen doch, dass unsere Möglichkeiten begrenzt sind.

Der tiefste Schmerz, der sich mit dem Tod verbindet, ist der des Abschiedes. Deshalb ist die stärkste Botschaft zu Ostern die Hoffnung auf das Wiedersehen. In unseren Ostergottesdiensten und Auferstehungsfeiern bringen wir unsere Zuversicht zum Ausdruck, dass das Leben mit dem Tod nicht endet. Daraus schöpfen wir die Kraft nicht auf das Eigene achten zu müssen, sondern jetzt bei denen zu sein, die uns brauchen: Mit Trost, Hilfe und Zuwendung.“


Osternacht

In vielen sächsischen Gemeinden beginnt das Osterfest bereits in der Nacht zum Ostersonntag. So werden in der Dresdner Frauenkirche erwachsene Teilnehmer:innen eines Glaubeskurses in einem feierlichen Gottesdienst um 22:00 Uhr (Karsamstag) getauft. Auch in Löbau-Zittau wird die Osternacht bereits am Samstag um 20:30 Uhr auf dem Berg Oybin feierlich begangen. In Reichenberg lädt der "Nach(T)wortkreis" zu später Stunde um 23 Uhr in die Kirche, in Aue-Zelle gibt es um 22:00 Uhr eine festliche Liturgie.

In allen Regionen der Sächsischen Landeskirche beginnt das Osterfest am Sonntag, den 17. April 2022 in ausgewählten Kirchen bereits am frühen Morgen. In Annaberg können Frühaufsteher des Christuskirchspiels um 3:30 Uhr auf einer Wanderung von der Kirchruine in Burkhardstdorf zum Aussichtsturm Talblick in Gornsdorf bis weiter nach Meinersdorf verschiedene geistliche Impulse und Aktionen zum Kreuzweg Jesu erleben. Die 6,5 Kilometer lange Wanderung findet ihren Abschluss im Besuch der Osternacht um 7:00 Uhr in der Kirche Meinersdorf.

Highlights in den Städten...

Superintendentin Anacker lädt am Ostersonntag ab 5:00 Uhr zur Osternacht in den Freiberger Dom St. Marien. Auch in Wurzen wird um 5:00 Uhr zum Gottesdienst mit Abendmahl eingeladen, in Annaberg veranstaltet die Evangelische Jugend eine Ostermette. Die Osternacht im Dom zu Meißen mit Superintendent Andreas Beuchel beginnt um 5:30 Uhr und wird vom Domchor und Domkantor Thorsten Göbel begleitet. In der Dresdner Kreuzkirche wird um 6:00 Uhr das Mettenspiel der Kruzianer in der Tradition der erzgebirgischen Mettenspiele zu erleben sein. Ebenfalls um 6:00 Uhr gibt es eine Ostermette in der Thomaskirche Leipzig mit dem Thomanerchor sowie in Chemnitz in der Schlosskirche mit Pfarrerin Führer. In Zwickau beginnt die Osternachtsfeier 05:00 Uhr in der Kirche Wüstenbrand sowie eine Ostermette 06:00 Uhr in der St. Martin Oberlungwitz.

... und auf dem Land

In der Freitaler Kirchgemeinde wird ab 04:30 Uhr Osternacht gefeiert. Interessierte treffen sich an der Pesterwitzer Jakobuskirche zum Holen des Osterwassers. Zur Andacht mit Osterfrühstück lädt die Kirchgemeinde Hormersdorf um 5.00 Uhr ein. In Grumbach wird um 5:30 Uhr ein Gottesdienst mit Abendmahl angeboten zur gleichen Zeit beginnt in der Kirchegmeinde Hainichen – Bockendorf – Langenstriegis die Osternacht auf dem Pfarrhof in Bockendorf und wird in der Kirche mit der Lobpreis- und Coverband "The Pipes" fortgesetzt. Im Anschluss an diesen Gottesdienst gibt besagte Band noch ein kleines Konzert.

Jeweils um 6:00 Uhr laden unter anderem die Gemeinden ein: in die Frauenkirche Groitzsch, in die Kirche Herold und in die Emmauskirche Freital-Potschappel. Ebenfalls um 6:00 Uhr ist eine Teilnahme an einer Andacht am Labyrinth in Großsteinberg möglich. Die Kirchgemeinde Roßwein-Niederstriegis trifft sich ebenfalls 06:00 Uhr zur Auferstehungsfeier mit Posaunenchor auf dem Friedhof in Roßwein.

Viele weitere Angebote finden Sie im Veranstaltungskalender unter Eingabe des jeweiligen Tages.


Ostergottesdienste

Ausgewählte Gottesdienste am Ostersonntag

In nahezu allen Kirchen in Sachsen werden am Vormittag des Ostersonntags Festgottesdienste gefeiert. Der Dresdner Kreuzchor lädt zusammen mit dem Philharmonischem Kammerorchester Dresden und Solisten auf 09:30 Uhr zu einem Fest- und Sakramentsgottesdienst ein. In der Frauenkirche Dresden wird der Gottesdienst (11 Uhr, Predigt Frauenkirchenpfarrer Markus Engelhardt) vom Chor der Frauenkirche und dem "ensemble frauenkirche dresden" musikalisch ausgestaltet. Österliche Musik für Orgel und Trompete begleitet auch in der Nikolaikirche den Gottesdienst (Beginn 10:00 Uhr). Anschließend können sich dort die Teilnehmer:innen an der Ostereiersuche beteiligen. Im Dom zu Meißen locken 3 Bachtrompeten, Pauken und Orgel zum Sakramentsgottesdienst um 12:00 Uhr, die Predigt hält Domprediger Dr. Heiko Franke.

In Annaberg wird um 9:00 Uhr in St. Annenkirche ein Gottesdienst mit Taufe (Predigt Pf. Frauenlob) gefeiert, um 10:00 Uhr ein Ostergottesdienst mit Heiligem Abendmahl (Predigt Sup. Dr. Richter). 

Im Kirchenbezirk Zwickau findet 09:00 Uhr in der Matthäuskirche mit Superintendet Pepel, sowie 09:30 Uhr in der Kirche Zwickau-Auer ein Gottesdienst zum Ostersonntag statt. Im Dom St. Marien wird Superintendent Pepel erneut predigen.

Viele weitere Angebote finden Sie im Veranstaltungskalender unter Angabe des Datums (17. April).

Familiengottesdienste

  • 09:00 Uhr - Kirchgemeinde Herold - Familiengottesdienst
  • 09:30 Uhr - Kirche Schönfeld
  • 09:30 Uhr - Kesselsdortin der St. Katharinenkirche - Familiengottesdienst
  • 09:30 Uhr - Pauluskirche in Zwickau - Familiengottesdienst mit Heiliger Taufe
  • 10:00 Uhr - Leipzig - Emmauskirche Sellerhausen, Wurzner Str. 160 - Musikalischer Familiengottesdienst
  • 10:00 Uhr - Chemnitzer St. Petrikirche - Familiengottesdienst
  • 10:00 Uhr Kreuzkirchgemeinde Chemnitz-Klaffenbach - Familiengottesdienst
  • 10:00 Uhr Christuskirche Freital-Deuben (An der Kirche 10) - Familiengottesdienst
  • 10:00 Uhr - Bernsbach (Aue) sowie Breitenbrunn - Familiengottesdienst. 
  • 10:00 Uhr - Aue-Zelle - Familiengottesdienst mit Taufgedächtnis und anschließender Ostereiersuche für die Kinder.
  • 10:15 Uhr - Kirchgemeinden Hormersdorf - Familiengottesdienst mit Erstabendmahl der Kinder der Kl. 2-4
  • 11:00 Uhr - Moritzburg - Familiengottesdienst mit Taufgedächtnis gefeiert.

Im Kirchenbezirk Löbau-Zittau finden ebenfalls Familiengottesdienste wie folgt statt:

  • 08:30 Uhr - Kirche Ruppersdorf 
  • 09:00 Uhr - Kirche Hörnitz 
  • 09:30 Uhr - Kirche Hainewalde
  • 10:00 Uhr - Kirche Kemnitz
  • 10:00 Uhr - Nikolaikirche Löbau

Viele weitere Angebote finden Sie im Veranstaltungskalender unter folgenden Links:


Ostermontag

Am Ostermontag, 18. April, können die Besucher an vielen Orten Gottesdienste erleben, in denen die Kirchenmusik mit Chören und Bläsern eine besondere Rolle spielt. Häufig wird in den Ostermontagsgottesdiensten zum Heiligen Abendmahl eingeladen. Am Nachmittag und Abend finden Konzerte statt, die weiterhin „Kreuz & Auferstehung“ in den aufgeführten Werken thematisieren.

In der Dresdner Kreuzkirche findet am Ostermontag um 9:30 Uhr ein Festgottesdienst mit Abendmahl statt. In Chemnitz wird ein Abendmahlsgottesdienst um 10:00 Uhr in der Schloßkirche gefeiert. Um 11.00 Uhr lädt die Fahrradkirche Markkleeberg-Zöbigker zum Ostergottesdienst und zur Eröffnung des Ostergartens ein, ab 12.00 Uhr ist eine gemeinsame Radtour zur Auenkirche Markkleeberg-Ost geplant.

Im Kirchenbezirk Zwickau wird es Ostermontag drei Gottesdienste geben: 9:00 Uhr in der Kappelle St. Michael, 09:30 Uhr in der Kapelle im HBK und 10:30 Uhr in der Katharinenkirche.

Der Osterfestkreis reicht über Christi Himmelfahrt (40 Tage nach Ostern) noch bis zum Pfingstfest (50 Tage nach Ostern). In diese Zeit fallen auch die meisten Konfirmationsgottesdienste der Kirchgemeinden, an denen junge Heranwachsende der Gemeinden eingesegnet werden.

 


Kreative Angebote zu Ostern

Der Ev.-Luth. Kirchenbezirk Löbau-Zittau lädt ganz herzlich ein, bei der Osteraktion des Lausitz Kirchentages „Verteilen Sie Freude!“ mitzumachen. Der DIN A4-Bogen kann kann ausgedruckt und die Abreißzettel zum Weitergeben in den Ostergottesdiensten oder in den Osterferien genutzt werden. Damit wird Freude geteilt und auf den geplanten Lausitz-Kirchentag vom 24.-26. Juni 2022 aufmerksam gemacht.



                       

Einige Kirchgemeinden haben darüber hinaus auch andere Angebote für Kinder und Familien, so zum Beispiel Osterwege, Ostergärten oder Ostereiersuche im Freien. 

Die Osternacht für Jugendliche, unter dem Titel „Bleibt hier und wachet mit mir“, startet am Karsamtag 18:00 Uhr am Pfarrhaus Schönefeld, Ossietzkystr. 39. Am Ostermorgen (17. April) gibt es eine gemeinsame Ostermette in der Kirche Hohen Thekla. Information und Anmeldung per Mail: cornelia.gramm@kirche-leipzig-nordost.de oder simone.bergerlober@kirche-leipzig-nordost.de

Von Ostersonntag, 17. April bis zum 20. April hat die Schneeberger Kirche zusammen mit der Neustädtler und Griesbacher Kirchgemeinde einen Osterweg für einen Osterspaziergang vorbereitet . An diesen Ostertagen können Interssierte gemeinsam als Familien, unter Freunden oder auch allein diesen Weg entlang spazieren und verschiedene Stationen rund um das Osterfest aufsuchen. Eine Karte mit der Wegstrecke und näheren Infos dazu gibt es ab dem Palmsonntag im Gottesdienst und danach im Pfarramt Schneeberg.

Am Ostermontag, 18. April 2022 findet in der Fahrradkirche Markkleeberg-Zöbigker, Dorfstr. 2 ab 11:00 Uhr  ein Ostergottesdienst mit Eröffnung des Ostergarten statt. Ab ca. 12:00 Uhr kann an der Radtour zur Auenkirche Markkleeberg-Ost teilgenommen werden. Der Ostergarten ist bis Himmelfahrt täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet. 

In der Kirche Niederstriegis wird Hartmut Günther am Ostermontag ab 10:00 Uhr ein Osterspiel unter dem Titel "Der rote Faden" anbieten.

In allen Gottesdiensten der Kirchgemeinden der Ökumene und der Evangelischen Allianz in Annaberg-Buchholz erhalten die Gottesdienstebesucher:innen am Ausgang ein Samentütchen mit Sonnenblumensamen als Ostergrüße sowie Vorbereitung und Ankündigung für den Ökumenischen Tag der Schöpfung, der für Sachsen in diesem Jahr am 02.September in Annaberg-Buchholz ausgerichtet wird. Ziel ist es, in der ganzen Stadt Sonnenblumen übers Jahr zum Blühen zu bringen.

 


Hörfunk-Gottesdienste (MDR Kultur)

17.04.2022 | Evangelischer Gottesdienst aus der Georgenkirche Eisenach

weitere Infos auf MDR.de

Die Ostergeschichte

Die Ostergeschichte beginnt mit dem letzten Besuch Jesu in Jerusalem. Er reitet auf einem Esel  in die Stadt ein. Für die Menschen damals ist es das Zeichen: Hier kommt der Retter, den die Propheten angekündigt haben. Sie jubeln Jesus zu und schwenken Palmzweige wie für einen König. Jesus tritt in Jerusalem vermutlich vier Tage lang auf und spricht zu den Menschen. Was er sagt und macht, provoziert die religiöse und politische Obrigkeit. Sie klagen Jesus wegen Gotteslästerung an. In den Augen der Römer ist er ein gefährlicher Unruhestifter. Dabei hatte Jesus zuvor über die Liebe zu Gott, zu seinen Nächsten und zu sich selbst gepredigt. Allerdings äußert er auch deutlich Kritik, zum Beispiel gegen die Geschäftemacherei im Tempel; Schriftgelehrte bezeichnet er als Heuchler. Damit macht er sich auch Feinde.

Jesus ist zum Passahfest nach Jerusalem gekommen, das er mit seinen Jüngern feiert. Das Passahmahl wird zum Abschied, zum letzten Abendmahl. Christinnen und Christen erinnern daran bis heute in der Feier des Abendmahls. Nach dem Passahmahl geht Jesus mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane. Er bittet sie, mit ihm zu wachen und zu beten. Die Jünger schlafen ein. Jesus betet allein. Er hat Furcht vor dem, was auf ihn zukommt, und bittet Gott: „Lass diesen Kelch an mir vorübergehen! Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ Dann kommen Soldaten in den Garten Gethsemane. Judas, ein Jünger von Jesus, verrät ihn mit einem Kuss.  Die Soldaten verhaften Jesus, seine Jünger fliehen. Jesus wird verhört und zum Tod am Kreuz verurteilt. Mit zwei Räubern wird er hingerichtet und stirbt. Nach drei Tagen hat sich laut biblischer Überlieferung das Unfassbare ereignet: Jesus ist von den Toten auferstanden. Das Grab ist leer. Das feiern Christinnen und Christen zu Ostern.


Was bedeutet die Passions- und Ostergeschichte für Christen?

Gott leidet mit

In Jesus ist Gott zu den Menschen gekommen. Jesus hat sich selbst oft als „Menschensohn“ bezeichnet. Für Christen ist Jesus „wahrer Mensch und wahrer Gott“. So hat es das Konzil von Chalkedon (451 n. Chr.) formuliert. Das heißt: Jesus ist Mensch aus Fleisch und Blut und gleichzeitig von göttlicher Natur, Gottes Sohn. So erlebt Gott in seinem Sohn Jesus am Kreuz tiefstes menschliches Leid und Ungerechtigkeit. Jesus, wahrer Mensch und wahrer Gott, wird hingerichtet und stirbt. Das stellt die Vorstellung eines machtvollen Gottes komplett auf den Kopf. 

 

Gottes Liebe ist stärker

Jesus hat Liebe gepredigt und gelebt  - und wurde selbst Opfer von Lieblosigkeit. Die Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind, hat ihn ans Kreuz gebracht. Seine Jünger und die ersten Christen haben das später so verstanden: In seinem Leiden und Sterben hat Jesus die Sünde – also Gedanken und Handlungen, die sich gegen die Liebe richten – bewusst getragen. Gott leidet mit seinem Sohn, aber bewahrt ihn nicht vor diesem Tod. Mit der Auferweckung Jesu von den Toten offenbart Gott jedoch: Die Liebe ist stärker als die Gewalt. Die Liebe ist stärker als der Tod. Der Glaube an Gott sensibilisiert dafür, sich für die Liebe zu öffnen und sie im Alltag zu leben. Dazu ermutigt die Passionszeit.

Teilen Sie diese Seite